Umfrage Ergebnisse der Fashion Week Berlin

Gastblog: Snapshot-Studie zum E-Commerce in der Modeindustrie

Markenentwicklung hat in der Modeindustrie Priorität. An der IT-Systemintegration hapert es!

Wie steht es mit E-Commerce in der Modeindustrie? Während der Fashion Week Berlin 2017 hat w&co dazu mit 82 Verantwortlichen aus Marketing und Vertrieb persönlich gesprochen. Das Ergebnis: In erster Linie geht es um Markenentwicklung, das Kernproblem ist die fehlende IT-Systemintegration.

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Weihnachtsstudie 2016 von Payone

Gastblog: Deutsche shoppten an Weihnachten 2016 mehr als je zuvor

In Vorbereitung auf Weihnachten lohnt sich für Händler ein Blick zurück auf die Weihnachtseinkäufe aus dem letzten Jahr. Mit insgesamt 55,62 Mrd. Euro ließen sich die Deutschen ihre Weihnachtseinkäufe 2016 so viel kosten wie noch nie und stellten so einen neuen Rekord auf. Dabei wurde sowohl im stationären Handel, als auch online fleißig eingekauft. Das ergab die Studie „Payment und Shopping im Weihnachtsgeschäft 2016“ von PAYONE, B+S Card Service und Statista, in der das Kaufverhalten zur Weihnachtszeit im E-Commerce und stationären Handel analysiert wurde.

Zu Weihnachten klingeln die Kassen

Alleine in den Online-Shops gingen in der Vorweihnachtszeit letzten Jahres Bestellungen von mehr als 14,3 Mrd. Euro ein, was einer Steigerung um 146 Prozent im Vergleich zu den letzten acht Jahren entspricht. Auch der stationäre Handel konnte weiter zulegen: 2016 gaben die Deutschen 41,32 Mrd. Euro in den Geschäften aus, ein Plus von zwei Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr und eine Steigerung von 25,3 Prozent im Vergleich zu 2008. Gemessen am Umsatz des gesamten Jahres blieb der Anteil des Weihnachtsgeschäfts im Einzelhandel konstant: Von 18,4 Prozent klettert die Zahl innerhalb von acht Jahren auf 18,8 Prozent. Der E-Commerce hingegen verzeichnete einen Anteil von 28 Prozent der Weihnachtsausgaben am Jahresgesamtumsatz und damit fast zehn Prozent mehr als der stationäre Handel.

 

Weihnachtsstudie 2016 von Payone

 

In den Warenkörben der Online-Händler landeten Geschenke im Wert von durchschnittlich 68,22 Euro, was einen leichten Rückgang zum Vorjahr bedeutet. Auch stationär gab man mit im Schnitt 55,11 Euro etwas weniger aus als im letzten Jahr. Damit lässt sich insgesamt ein Trend zu mehr Transaktionen mit weniger hohen Beträgen feststellen. Die Studie bestätigt außerdem: Deutsche lieben Last-Minute-Einkäufe. Besonders kräftig klingelten die Kassen im stationären Handel am 17. Dezember 2016, wo ein Umsatz von 1,34 Mrd. Euro verbucht wurde. Online waren die umsatzstärksten Tage der vielumworbene Black Friday am 25. November und der 12. Dezember.

Zahlungsarten: Lastschrift knapp vor Wallets

Bei den Zahlungsarten im E-Commerce lagen überraschenderweise Einkäufe per Lastschrift knapp vor den sonst so beliebten Wallets wie PayPal & Co. Nur wenige Online-Shopper zahlten per Kreditkarte und gaben damit im Schnitt 114 Euro für Geschenke aus. Bei Zahlung auf Vorkasse erreichten Onlinehändler einen Rekordwarenkorb von durchschnittlich rund 235 Euro. Allerdings entschieden sich lediglich 2,3 Prozent der Deutschen für diesen Zahlungsweg. Deutlich wird auch, dass die girocard die beliebteste Zahlungsmethode im stationären Handel bleibt. Allerdings ist der durchschnittliche Einkaufswert bei Kreditkarten wie Visa und MasterCard im Vergleich zur girocard doppelt so hoch.

Ebenfalls überraschend: Die Vermutung, dass Frauen lieber im stationären Handel einkaufen, um Geschenke zu besorgen, und Männer eher bequem von zuhause aus bestellen, wird von der Studie widerlegt. Denn: 2016 kauften vor allem Frauen (58,3 Prozent) Geschenke online. Im Gegensatz dazu waren die Herren großzügiger und gaben im Schnitt 19 Prozent mehr aus als Frauen.

West- und Süddeutschland am kauffreudigsten

Die Weihnachtseinkäufe fielen innerhalb Deutschlands sehr unterschiedlich aus. Vor allem im Süden ist Online-Shopping beliebt. Dort gaben die Süddeutschen(1) insgesamt über 3,5 Mrd. aus. Nach München finden sich Stuttgart und Hamburg auf Platz zwei und drei, wobei Hamburg zu Beginn der Studie am Black-Friday-Wochenende noch ganz vorne lag.

Die Düsseldorfer gehen lieber auf Ihrer Kö einkaufen und gaben im Schnitt gut 100 Euro für Geschenke im stationären Handel aus. Nur von den Mannheimern überholt, liegt Düsseldorf damit auf Platz zwei, gefolgt von Frankfurt am Main (86,34 Euro) und Bonn (83,90 Euro). Vergleicht man den Westen mit dem Osten im stationären Handel, fällt auf, dass die fleißigsten Käufer aus dem Ruhrgebiet und Westfalen(2) kommen, wo im Wert von über 5,2 Mrd. Euro geshoppt wurde. In Ostdeutschland(3) waren die Einwohner mit etwa 2 Milliarden Euro deutlich sparsamer bei den Geschenken. Im Osten des Landes fällt das weihnachtliche Kaufverhalten sowohl online als auch abseits des E-Commerce gemäßigt aus.

Schaut man auf unsere Nachbarn Österreich und der Schweiz, kann man die Weihnachtskauflaune auch dort beobachten. Allerdings bevorzugen beide Nachbarstaaten andere Zahlungsmethoden als in Deutschland. In Österreich zahlten 40,5 Prozent der Kunden ihre Online-Einkäufe per Kreditkarte. Die Schweizer zahlten am häufigsten per Online-Überweisung (37,9 Prozent), knapp gefolgt von der Kreditkarte (34,4 Prozent). Im stationären Handel dominiert in beiden Ländern mit rund 70 (Schweiz) und 80 Prozent (Österreich) die MaestroCard. Vergleicht man alle drei Länder, ist die Zahlung per Kreditkarte (Visa und MasterCard) mit knapp 30 Prozent in der Schweiz am beliebtesten.

Autor

John Alexander Rehmann, PayOneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei BS PAYONE. Der 41-jährige Marketingstratege bringt sein Wissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing-Team und verantwortet die Marketing- und Kommunikationsstrategie, Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Suche mit Wissensdatenbank

Gastblog: Intelligenz der Suche als Schlüsselfaktor Ihres Erfolgs!

Onsite-Suche zählt zu den zentralsten Funktionen eines Online-Shops. Immer mehr Online-Händler greifen verstärkt zu Lösungen von Drittanbietern, obwohl die meisten Shopsysteme eine Basisfunktionalität bereits integriert haben. Warum? Der Grund hierfür ist meist die Suchqualität. Suchlösungen von Drittanbietern liefern meist eine große Breite an hochqualitativen Funktionen die zu nachweislichen Erfolgsfaktoren für Online-Shops werden können.

 

Wie zeichnet sich Qualität in der Suche aus?

Zunächst ist es wichtig, für Treffsicherheit in Ihrem Online-Shop zu sorgen und dem Kunden zu ermöglichen, auch wirklich das zu finden, wonach er sucht. Suchen Kunden in einem Fashion-Store z.B. nach „Anzug“, werden vermutlich keine Taucheranzüge gemeint sein. Eine wirklich intelligente Suchfunktion sorgt zusätzlich dafür, dass keine komplizierten Gewichtungen oder aufwändige, technische Einstellungen an erprobten Algorithmen vorgenommen werden müssen. Selbstverständlich benötigt es jedoch zeitgleich Möglichkeiten, Top-Seller oder Produkte aus Werbung nach oben zu reihen, um so den Absatz anzukurbeln. Ein „Verschlimmbessern“, also eine vermeintliche Änderung zum Guten, muss allerdings durch bewährte, automatisierte Technologien ausgeschlossen werden.

 

Mobile Filter Wall Art

Auch auf mobilen Endgeräten sollten Filter verständlich aufgebaut und intuitiv benutzbar sein. www.wall-art.de zeigt vor allem in Sachen Performance wie’s geht.

 

Suchqualität heißt den User verstehen!

Je länger sich Besucher in einem Online-Shop aufhalten, umso mehr sollte über sie in Erfahrung gebracht werden. Werden unterschiedliche Ausdrucksweisen berücksichtigt? Welche Präferenzen und Affinitäten können zugeordnet werden? In Summe: Fühlt sich der Kunde abgeholt und verstanden? Leider beschränken sich Suchfunktionalitäten im E-Commerce immer wieder nur auf bestimmte Begriffe oder Titel, welche den jeweiligen Artikeln zugeordnet werden. Heutzutage muss eine Suche die Begriffe der User personalisiert verstehen und einen eigenen Wortschatz hierfür aufbauen. So werden beispielsweise unter dem Begriff „Gläser“ auch ein Sektglas, Kaffeebecher aus Glas, oder Glaskelche gefasst. Je nach tieferer Spezifikation werden dann die erwünschten Ergebnisse angezeigt. Es gilt folgende Kunst zu verstehen: Zeigen Sie dem Kunden so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Einerseits, um nicht mit einer Artikelflut zu überfordern und anderseits, um Kaufanreize klarer zu definieren.

 

Suche von Carrera

Die Suchfunktion von shop.carrera-toys.com versteht den Kunden und liefert auch bei komplexen Anfragen genau was wirklich gesucht wird.

 

Ein Shop muss vom User lernen!

Das Userverhalten sollte aber eine Suchfunktion nicht nur temporär steuern. Alle verschiedenen Szenarien, welche innerhalb eines Stores stattfinden, sind wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft. In einem Knowledge-Layer, einer Wissensdatenbank, abgespeichert, beeinflussen diese Learnings das algorithmische Verhalten und können für jeden User und Webshop optimal eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist es essentiell eine lernfähige Suchfunktion bereit zu stellen. Kein anderer Berührungspunkt im Online-Store hat hierbei den Wirkungsgrad einer abgestimmten Suche. Das stetige Hinzufügen von zusätzlichen Themen- oder Einkaufswelten wird nicht ausreichen, wenn verhindert werden soll, dass sich missverstandene Kunden abwenden und anderweitig entscheiden. Lernfähige Datenbanken bilden das Suchverhalten tausender Szenarien ab, sammeln das algorithmische Verhalten von Kunden und ermöglichen eine Analyse sowie entsprechende Optimierungen. Ein Shop sollte sich also folgendes Ziel setzen: Durch das Verhalten des Users sollten die aktuellen Bedürfnisse erkannt werden und der Shop sollte sich fortwährend danach ausrichten.

 

Suche von Metabo

Auf www.metabo.com sorgt eine Wissensdatenbank dafür, dass User schnellstmöglich eine sinnvolle Eingabehilfe erhalten.

 

Schlüsselwort Intelligenz!

Zur eingangs erwähnten Frage: Wie zeichnet sich Qualität in der Suche aus? Die Antwort lässt sich nun unter einem Wort zusammenfassen: Intelligenz! Faktoren wie Treffsicherheit und die Reihung besonders relevanter Ergebnisse an erster Stelle, sind in der heutigen Zeit zum Standard von Suchlösungen geworden. Suchqualität bedeutet inzwischen schlichtweg mehr als nur die richtigen Ergebnisse zu liefern. Themen wie Kundenverständnis, Lernfähigkeit, Personalisierung, Automatisierung und Performance Speedup sind heute omnipräsente Unterscheidungsmerkmale für Suchlösungen im eCommerce.

Intelligente Suchlösungen begegnen diesen Anforderungen. Sie greifen zurück auf eine umfassende Wissensdatenbank im Hintergrund und liefern den Kunden an deren Bedürfnisse angepasste, schnelle Ergebnisse. Die Nutzung der Suchfunktion durch Kunden führt dabei zu ständigem Feedback, welches wiederum zu einer stetigen Aktualisierung und Verbesserung der Datenbank beiträgt. Somit ergibt sich ein in sich geschlossener Zyklus, in welchem der Kunde nach und nach das Wissen und die Flexibilität des Shops verbessert.

Nutzen Sie Ihren Wissensvorsprung, sondieren Sie Angebote mit überschaubarem Projektaufwand und bieten Sie Ihren Kunden ein spürbares Erlebnis!

Autor:

Andreas Nabicht, Beratung & Vertrieb bei FindologicAndreas E. Nabicht, Jahrgang 1983, arbeitet im Bereich Beratung & Vertrieb bei der FINDOLOGIC GmbH und verfügt über eine Vielzahl an Praxiserfahrungen in verschiedenen Branchen. Als Sales Experte für Online-Shops, berät er europaweit mittelständische Unternehmen und E-Commerce Projekte. Für FINDOLOGIC verfasst er nicht nur interessante Blog-Beiträge, sondern auch Workshops, Webinare sowie Vorträge für Kunden und berät mit großer Leidenschaft FINDOLOGIC-Partnerunternehmen.

 

229 Millionen Produkte auf Amazon.de

Gastblog: Stellen Sie sich die richtigen Fragen bei der Optimierung Ihres Lagers?

Chaotische Lagerhaltung vs. Festplatzsystem? FiFo oder LiFo? Und was es sonst noch zu beachten gilt!

In Großstädten beliefert Amazon seine Kunden innerhalb weniger Stunden. Kein Tag vergeht, ohne neue Meldungen zur Same-Day-Delivery oder zur Auslieferung von Produkten mit Drohnen und kleinen Robotern. Der Online-Handel boomt – der Konkurrenzkampf unter den Händlern ebenso.

 

Alleinstellungsmerkmale? Schwieriges Thema!

Alleine auf dem Marktplatz Amazon.de waren Ende 2016 229 Millionen Produkte gelistet.

 

229 Millionen Produkte auf Amazon.de

 

Wenn Sie sich also nicht über das Produkt selbst differenzieren können, dann eventuell über die Lieferzeit. Denn diese ist für den Kunden ein immens wichtiges Kaufkriterium!

Eine schnelle Lieferung erhöht nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern senkt auch die Anzahl an Retouren. Dabei verstehen 66 Prozent der Kunden unter einer „schnellen“ Lieferung die Zustellung der Ware innerhalb von zwei Tagen. Selbstverständlich, dass täglich an neuen Lösungen gearbeitet wird, die den Versand der Waren optimieren sollen!

Allerdings stellt sich die Frage, wie realistisch es ist, dass der mittelständische Online-Händler in naher Zukunft seine Waren über Drohnen versendet oder über kleine Roboter zustellen lässt? Doch es gibt auch andere Wege, um an der Stellschraube „Lieferzeit“ zu drehen, wie zum Beispiel: Ein gut strukturiertes Lager!

 

Um Ihr Lager zu strukturieren, sollten Sie sich zunächst die folgende Frage stellen: „Chaotische Lagerhaltung“ oder „Festplatzsystem“?

Um diese Frage zu beantworten, gibt es einige Faktoren, die Sie von Vornherein beachten sollten: Wie sind die räumlichen Gegebenheiten Ihres Lagers? Über welches Produktsortiment verfügen Sie und über welche Verkaufskanäle werden Ihre Produkte vertrieben? Die verschiedenen Vor- und Nachteile der beiden Verwaltungsarten können Ihnen bei der Entscheidung für eine Strategie behilflich sein.

Bei der Festplatzverwaltung werden den Waren – wie der Name schon sagt – feste und langfristige Plätze in dem Lager zugewiesen. Vorteil hierbei ist, dass die Lagermitarbeiter je nach Größe Ihres Sortiments genau diesen Standort kennen und sich so schnell im Lager zurechtfinden können. Ist Ihr Produktsortiment über das Jahr hinweg gleich, könnte diese Strategie womöglich die richtige für Sie sein. Ist Ihr Sortiment dahingegen von Saison zu Saison stark unterschiedlich, müssten sich Ihre Lagermitarbeiter auch im Festplatzsystem, je nach Saison, neue Stellplätze merken.

Ein anderes Prinzip verfolgt die chaotische (oder auch dynamische) Lagerplatzverwaltung. Hier werden die Produkte dort gelagert, wo gerade Platz ist. Die Lagersoftware behält den Überblick über die aktuellen Lagerplätze und ist darauf ausgerichtet, den freien Platz bestmöglich auszunutzen – und dabei die Laufwege der Mitarbeiter zu optimieren. Bei einem Wareneingang wählt die Lagersoftware unter Berücksichtigung vorab definierter Faktoren die Stellplätze für die Lieferung aus. Der Lagermitarbeiter lagert die Ware dort ein und erfasst diese Einlagerung beispielsweise mit einem mobilen Endgerät. Die Vorteile der chaotischen Lagerhaltung sind vielfältig. Allerdings müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, um diese zu nutzen:

Damit die Software die Entnahme oder Einlagerung erfassen kann, müssen Lagerplätze und auch die Waren selbst systematisch gekennzeichnet sein. Dies bedingt wiederum, dass die Waren grundsätzlich digital erfassbar sind und die entsprechende Hardware, wie MDE-Geräte im Lager eingesetzt werden können. Eine Voraussetzung zur Nutzung von MDE-Geräten ist beispielsweise die Verfügbarkeit von W-LAN in den Lagerhallen. Außerdem sollten die Produkte ähnliche Anforderungen an ihre Umgebung, wie Lichtverhältnisse oder Temperatur aufweisen. Gefahrengut eignet sich beispielsweise nicht für die chaotische Lagerhaltung, da besondere Vorschriften zur Einlagerung, Zusammenlegungsverbote und Mindestabstände eingehalten werden müssen.

Erfüllt Ihr Lager diese Voraussetzungen, kann der Lagermitarbeiter die Produkte schnell ein- und auslagern, denn die Software wählt einen geeigneten Platz aus. Zudem kann die maximale Lagerkapazität genutzt werden: Es gibt keine freizuhaltenden Plätze für gerade ausverkaufte Produkte oder Saisonware. Die Ware wird nach Wichtigkeit oder Durchlaufdauer im Lager gelagert, wodurch die Kommissionierung der Ware äußerst effizient abläuft. Häufig zu kommissionierende Produkte können an einem schnell zugänglichen Standort im Lager aufbewahrt werden. Last but not least, ist die Einarbeitungszeit Ihrer Lagermitarbeiter sehr gering: Neue Mitarbeiter müssen sich keine Stellplätze merken, was gerade in der Lagerführung durch wechselnde saisonale Aushilfskräfte sehr hilfreich sein kann.

Mit der richtigen Lagersoftware können Sie so die Effizienz Ihrer Lagerabläufe erhöhen und Ihre Ware schneller versenden! Daher ist es auch kein Zufall, dass Amazon oder Zalando ihre Lager über die chaotische Lagerhaltung steuern.

 

FiFo oder LiFo? Einzel-, Sammel-, oder 1-Artikelkommissionierung?

Nicht nur die chaotische Lagerhaltung führt zu einer Verbesserung Ihrer Lagereffektivität. Auch die Art der Ein- bzw. Auslagerung, also die Entscheidung für das FiFo- oder das LiFo-Prinzip sind ausschlaggebend für die Effizienz Ihrer Lagerprozesse!

Beim FiFo-Prinzip (First In – First Out) wird die zuerst eingelagerte Ware auch als Erstes dem Lager entnommen, wohingegen beim LiFo-Prinzip (Last In – Last Out) die zuletzt eingelagerte Ware direkt wieder entnommen bzw. ausgelagert wird. Eine ausführliche Definition der beiden Lagerstrategien haben wir Ihnen hier verlinkt.

Eine weitere Stellschraube zur Einsparung von Zeit in Ihrem Logistikprozess ist die Art der Kommissionierung: Je nachdem, ob Sie Ihre Waren über die Einzelkommissionierung, die einstufige Sammelkommissionierung, die mehrstufige Sammelkommissionierung oder die 1-Artikel-Kommissionierung picken, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die Packdauer.

Die Vor- und Nachteile des FiFo- und des LiFo-Prinzips und eine Erklärung zu den verschiedenen Kommissionierstrategien können Sie in dem Ratgeber „Gewusst-wie: Vom Warenausgang bis zum Versand – verschiedene Wege zum Optimieren Ihres Lagers“ nachlesen. Gerne analysieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Lagerprozesse und beraten Sie bei der Auswahl der für Sie optimalen Lagerstrategie! Schreiben Sie uns hierzu einfach eine E-Mail an [email protected]

 

Die Lieferzeit ab Lager als Kaufkriterium

 

Autor:

Markus-Meißner, Geschäftsführer von CatenoVor mehr als 15 Jahren wurde die cateno GmbH von Markus Meißner und Benjamin Bruno gegründet. Von Beginn an war es das Ziel von Markus Meißner, Online Händlern dabei zu helfen, ihren Arbeitsalltag zu vereinfachen! Aus dieser Intention heraus entstand die intelligente E-Commerce-Komplettlösung cateno 5: cateno 5 automatisiert sämtliche Bereiche im Arbeitsalltag von Online Händlern und verbindet die Warenwirtschaft mit dem OXID-Shopsystem, verschiedenen Marktplätzen, der Kundenkommunikation und der Lager- und Versandlogistik.

 

Neues Produkt smxIRIS in Kooperation zwischen Shoptimax und Pixelboxx

Gastblog: Realtime Image Publishing Systeme für Ihren Onlineshop

Besonders im E-Commerce stellen Produkt-Bilder ein wichtiges Kapital aller online agierenden Unternehmen dar. Hat der Kunde im stationären Handel die Möglichkeit, Produkte beispielsweise haptisch zu erfassen, sie in der Hand zu fühlen und von allen Seiten zu betrachten, muss er in einem Onlineshop vollkommen auf die textliche und bildliche Darstellung der angebotenen Produkte vertrauen.

Damit aber auch online ein umfassendes Servicegefühl vermittelt wird, ist der Einsatz zahlreicher Produkt-Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven, Bilderstrecken oder gar 3D-Produktansichten empfehlenswert. Diese zu erstellen (bzw. erstellen zu lassen), zu bearbeiten und in verschiedenen Versionen an unterschiedlichen Stellen im Shop-Backend vorzuhalten, verursacht nicht nur hohe Produktionskosten sowie einen großen Shop-Pflegeaufwand, sondern nimmt auch viel Speicherplatz auf Ihrem Shopserver ein.

Optimierung der Customer Journey

Unter dem zuletzt genannten Aspekt kann die Ladezeit Ihres Shops gravierend leiden, da der Shop-Server mit der Abfrage der vielen Bilddateien regelmäßig ausgelastet ist. Dies hat negative Auswirkungen auf die Customer Journey, Ihre Conversion-Rate und damit die Höhe Ihres Shop-Umsatzes. Der Grund: (potenzielle) Kunden haben keine Geduld. Nutzer brechen Shop-Besuche ab, sobald die Ladezeit einer angeforderten Seite mehr als 3 Sekunden beträgt. Sind bis dahin nicht alle Bilder geladen, ist die Conversion verloren.

Außerdem erwarten Kunden heute eine konsistente Customer Journey auf allen Kanälen. Dafür müssen Bilder für die Verwendung an verschiedenen Stellen für die Desktopversion des Onlineshops mehrfach abgespeichert werden (z.B. als Thumbnail, Vorschaubild auf der Produktdetailseite und qualitativ hochwertiges Detailbild). Für jedes weitere Endgerät müssen zusätzlich eigene, mobil optimierte Bildvarianten vorgehalten werden.

Aus allen genannten Faktoren entsteht eine Spirale aus Arbeitsaufwand, Kosten und potenziellen Rankingverlusten bei Suchmaschinen, der man als Shopbetreiber unbedingt entgegenwirken muss.

Ganzheitliche Lösung durch Realtime Image Publishing Systeme

Die naheliegende Lösung für die beschriebene Problematik: Eine ausgelagerte Bilddatenbank auf einem externen Server. Einen reinen Image Server ohne weitere Zusatzfunktionen zu nutzen greift für alle beschriebenen Probleme jedoch zu kurz. Es fehlt nach wie vor eine Möglichkeit zur einfachen, kostengünstigen und flexiblen Bearbeitung des Bild-Materials. Hier kommen ganzheitliche Realtime Image Publishing Lösungen ins Spiel.

Was können Realtime Image Publishing Systeme?

Realtime Bildbearbeitungs- und Ausspielungssysteme ermöglichen Ihnen eine schnelle und variantenreiche Bearbeitung sowie den optimalen und schnellen Einsatz Ihrer Bilder auf jedem Endgerät.

Auf Basis einmalig auf einem externen Server hinterlegter Quell- bzw. Masterbilder, wird automatisch die optimale Auflösung und Größe für jede Bildschirmgröße berechnet. Die Auslieferung an verschiedene Einsatzstellen in Ihrem Shop erfolgt schließlich „on-the-fly“. Ihre visuelle Botschaft und Qualität bleiben gleichwertig erhalten. Neben Konvertierung und Skalierung, bieten durchdachte Realtime Image Publishing Systeme außerdem die direkte, regelbasierte Transformation mit einer Vielzahl von Bild-, Text- und Wasserzeichenoperationen an (u.a. 360-Grad-Ansichten aus Bilderserien, interaktive Zoomfunktionen oder freigestellte Varianten des Ursprungsbilds). Sämtliche Arbeitsschritte werden vom System automatisch durchgeführt und per URL-Parametrierung an den Shop übergeben. So sparen Sie Arbeitsaufwand, Geld und beschleunigen die Publikationsprozesse Ihrer Bilder. Letzteres erhöht die Reaktionszeit Ihrer Seite – was wiederum Suchmaschinen mit einem besseren Ranking Ihrer Seite belohnen.

 

Neues Produkt smxIRIS in Kooperation zwischen Shoptimax und Pixelboxx

Der Faktor Sicherheit

Angriffe auf Onlineshops über Bilddateien bieten ein nicht zu unterschätzendes Gefährdungspotential. Damit Sie die Sicherheit Ihres Shops und damit die Sicherheit Ihrer Kundendaten gelassen betrachten können, arbeiten hochwertigen Realtime Image Publishing Systemen mit Quarantäne- und Synthetisierungsprinzipien, die einen sehr hohen Schutz vor bösartigen, schadhaften oder defekten Inhalten bieten. Werden die Bilder über das System an den Nutzer des Shops ausgespielt, werden „frische“ synthetische Bilddateien im angeforderten Format erzeugt. Diese enthalten exakt und ausschließlich die Inhalte, die laut Regel für den jeweiligen Kanal erforderlich sind. Meist sind das nur die reinen Pixelinformationen und auf das nötigste beschränkte Header-Tags. Damit wird gewährleistet, dass die neuen Dateien die geringstmögliche Größe für den Anwendungsfall haben. Zudem wird verhindert, dass unbemerkt vertrauliche oder personenbezogene Informationen in Headern versteckt werden oder schadhafter Code übertragen wird.

Dahinter angesiedelte Systeme, wie Shops, Blogs, CMS oder die Server, auf denen die Programme laufen, sind so vor Angriffen mit Bilddateien geschützt.

Jetzt in kostenlosen Webinaren mehr erfahren

Damit Sie sich von der Effizienz und Leistungsstärke der beschriebenen Realtime Image Publishing Systeme selbst überzeugen können, bietet shoptimax in Kooperation mit Pixelboxx kostenlose Webinare zu diesem Thema an. Anhand eines Demo-Shop-Systems erläutern Ihnen die Experten live die Vorteile im Allgemeinen und zeigen konkrete Anwendungsfälle am Beispiel des neuen Produktes smxIRIS.

Es wird unter anderem darauf eingegangen, wie Quellbilder on-the-fly skaliert, freigestellt, gelabelt oder mit einem Wasserzeichen versehen werden können und sämtliche Änderungen in Echtzeit und ohne Performanceverluste an ihren Bestimmungsort ausgeliefert werden.

Für die Teilnahme am Webinar stehen zwei Termine zur Auswahl:
14. Juni 2017, 11.00 Uhr und 04. Juli 2017, 11.00 Uhr
Hier geht’s zur Anmeldung!

 

Autor
Theresa Lorenz, shoptimaxTheresa Lorenz ist PR-Managerin beim Nürnberger E-Commerce-Experten shoptimax. shoptimax implementiert und optimiert Online-Vertriebskanäle mit Integration in ERP- und PIM-Systeme u.a. von SAP, Microsoft NAV und AX, plentymarkets, Tosca, jCatalog.
Das 40-köpfige Team setzt seit mehr als 10 Jahren auch anspruchsvolle E-Commerce Projekte souverän um.

Neuer B2B Onlineshop von Sihl Direct Großformatdruck

Gastblog: Sihl Direct setzt neue Maßstäbe im B2B Online-Einkauf

Die Sihl Direct vertreibt mit ihren eigenständigen Vertriebsgesellschaften in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz die Produkte des international tätigen Spezialisten im Großformatdruck. Im Zuge der Digitalisierungsstrategie der Sihl Direct realisierte dotfly auf Basis der OXID Enterprise Edition drei B2B Online Shops für die drei Ländergesellschaften.

Tiefe ERP-Integration mit reibungslosen Datentransfers

Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf die Integration in die Prozesse der Gesellschaften und somit auf eine umfassende bidirektionale Schnittstelle zum ERP‐System eEvolution gelegt.

Folgende Anforderungen waren hierbei zu erfüllen:

  • Die Möglichkeit für Vertriebsmitarbeiter, über ihren Benutzer-Account Einsicht in die Konten der Ihnen zugewiesenen Kunden zu erhalten, und mit deren Einverständnis
    auch Bestellungen durchführen zu können.
  • Die Implementierung einer flexiblen Suche mit intelligenten Vorschlägen und umfangreichen Facetten.
  • Die Integration eines spezifischen Systems zur Preisfindung für die Schweizer
    Landesgesellschaft.
  • Die Implementierung einer Live‐Bestandsabfrage an die API eines Zulieferers für Verbrauchsartikel der Sihl Direct Schweiz.

Außerdem mussten folgende Daten übertragen werden:

  • sämtliche Artikelstammdaten der Gesellschaften
  • Bestände, Nettolistenpreise, kundenspezifische Preise (die, sofern für einen Kunden hinterlegt, die Nettolistenpreise überschreiben)
  • Verbrauchsmaterialien und Drucker und deren Relationen zu den jeweils passenden Druckmedien
  • alle Kunden aus dem ERP‐System in den Shop
  • neu über den Shop registrierte Kunden ins ERP‐System
  • Bestellungen zum ERP‐System
  • kundenspezifisch zugewiesene Ansprechpartner im Innendienst
  • kundenspezifisch zugewiesene Außendienstmitarbeiter

Alle drei Gesellschaften führen hierbei ein eigenständiges Sortiment und eine eigenständige
Kundendatei. Die drei Shop‐Mandanten wurden somit im Standalone Modus angelegt.
Nach zwei technischen Workshops mit Sihl Direct und deren ERP‐Partner EXSO zum Projektstart galt es, umfangreiche Erweiterungen der OXID Shop Plattform zu realisieren.

Neuer B2B Onlineshop von Sihl Direct GroßformatdruckMehr B2B Kundenservice dank nahtloser Prozess- und ERP-Integration

Es wurde die Möglichkeit geschaffen, je Kunde individuelle Preise für einzelne Artikel zu hinterlegen. Dabei war sicherzustellen, dass, sofern kein kundenspezifischer Preis hinterlegt ist, immer der jeweilige Nettolistenpreis angewendet wird. Die Sihl Direct Schweiz hat im Gegensatz zu den beiden anderen Gesellschaften ein komplexeres Modell der Preisfindung in ihrem ERP abgebildet, das aufgrund der hohen Anzahl verschiedener Preis‐Artikel‐Kunden‐Relationen direkt im Shop implementiert wurde.

Die Schnittstellenimplementierung wurde auf Basis des OXID ERP SOAP Connectors durchgeführt. Hierfür wurden umfangreiche Erweiterungen des ERP Connectors realisiert und bestehende Methoden erweitert. Zahlreiche neue Plugins wurden erstellt, die Methoden zur Anlage, Löschung und Aktualisierung der neu geschaffenen Datenbank‐Entitys ermöglichen.

Die Suche wurde auf Basis von Elasticsearch und dem Modul OXSEARCH von marmalade realisiert und bezieht alle relevanten neu geschaffenen Datenmodelle mit ein.

Das Ergebnis: eine hochmoderne Shop-Umgebung

Es werden neue Maßstäbe für die Nutzer im B2B Shopping gesetzt. Die Systeme und Prozesse der drei Gesellschaften sind nahtlos integriert. So konnten – flankiert von ausgeweiteten Online Marketing Maßnahmen – gleichermaßen die Umsätze gesteigert und die Prozesse auf Seiten der Gesellschaften vereinfacht werden.

 

Autor
Tobias Müller, dotfly, Leiter Technology UnitTobias Müller arbeitet seit 2005 für dotfly und leitet seit 2009 die Unit Technology. dotfly ist eine inhabergeführte Digitalagentur aus Köln mit 30 Strategen, Designern, Developern und Online‐Marketers. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir umfassende digitale
Strategien und darauf basierende Lösungen. Wir setzen auf ein starkes Netzwerk und führende Technologiepartner. Unsere Kunden sind Institutionen, mittelständische Unternehmen und etablierte Marken ‐ darunter Bitburger, Hardeck, IW Medien, GLS Bank und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Guest Blog: How Artificial Intelligence Marketing Can Transform Ecommerce

For many B2C marketers, the past few years have seen a major shift towards ecommerce campaigns, and for good reason, since over 51% of purchases are now being made online. This audience shift has ushered in a growth of new, flashy websites, optimized web content, and streamlined online buying processes.

For a long time, even having an online presence was considered the ‘next big thing’. However, technology has advanced by leaps and bounds over the past few years, with new and exciting advancements literally transforming the way digital marketers do business. The rise of big data, cloud computing, and machine learning has paved the way for Artificial Intelligence Marketing, commonly known as AIM.

Introducing AIM

AIM solutions can take extremely large amounts of consumer and business data, and analyze it at a scale beyond the capacity of any human. These solutions can then present findings and insights to digital marketers that pave the way for clear action plans and strategy. With AIM solutions digging deep into the numbers and data, marketers can finally focus on high-impact content, strategy, and campaign execution.

The Benefits of Using AIM in Ecommerce Strategies

For digital marketers and B2C ecommerce organizations, AIM can help connect brands with consumers like never before. With previously hidden insights now at their fingertips, marketers can create complex, personalized campaigns designed to increase conversions and boost revenue.

Create True Omnichannel Experiences

Successful omnichannel marketing is dependent upon the ideal that the consumer is at the center of every campaign. The buying experience should be seamless, from a physical store, to a website, to a social media page. There should be no question in the consumer’s mind about brand positioning, values, or product. This truly integrated consumer experience creates satisfied customers and fosters repeat visits.

With AIM, ecommerce brands can easily plan and execute these omnichannel campaigns. AIM solutions can uncover incredible insights, such as where consumers are most likely to interact with a brand, or what types of messaging and content are leading to the most clicks. These insights are automatically recorded and campaigns are updated in real time to reflect feedback, resulting in a continuous cycle of execution and optimization.

Optimize Digital Marketing

Today’s ecommerce brands rely heavily on standard digital marketing methods such as SEO (search engine optimization) and PPC (pay-per-click) advertising. While these marketing channels are good, there is a way to make digital advertising smarter and more effective.

Enter AIM. AIM can help marketing teams gain new applicable insights into consumer behaviors, activities, interactions, and preferences. This unparalleled access to the consumer’s world allows marketers to create smarter content, like product recommendations or digital ads, and present them to the right people at the right time, thus leading to more conversions. Additionally, AIM leverages machine learning to grow more and more effective over time. Organizations can harness consumer data from anywhere across the internet, even from brick-and-mortar stores, to continuously teach AIM solutions to deliver the best messages, recommendations, and incentives for every consumer at the most opportune times.

Target Specific Audiences with Tailored Messaging

As ecommerce and digital marketing efforts have grown, so has consumer awareness. Today’s consumers are hyper-aware of ‘sponsored’ marketing content and messaging. For brands, this means highly targeted, extremely personalized messaging is critical.

Thanks to AIM, organizations can now leverage robust consumer data to personalize every single experience a customer has online. For ecommerce brands, this personalization can increase customer wins and repeat visits. Personalization can be as simple as a “Welcome, First Name” banner at the top of a webpage, or as detailed as recommended products based on previously viewed items or purchases.

Examples of AIM in Ecommerce

Now that we understand how AIM can help transform ecommerce campaigns and initiatives, let’s looks at some real-world examples:

Incentive Recommendation

Emarsys Incentive Recommendation im E-CommerceAIM helps ecommerce brands maximize purchase probability while minimizing lost revenue, by automatically calculating the precise incentive recommendation for individual consumers. This is based on previous buying history, search history, and other demographic factors.

 

Send Time Optimization

Marketers can perfectly time email sends and deliveries to maximize open rates, engagements, and click-through rates. By taking into account factors such as differing time zones and average open times, AIM breaks down large batch email campaigns into more individualized email delivery, timing each email perfectly for maximum conversion.

Product Recommendations

By tracking and analyzing a consumer’s browsing behavior, previously viewed items, and buying history, AIM solutions can effortlessly tailor personalized buying experiences to individual consumers. These recommendations can be updated in real time for a continuously evolving customer journey.

Final Thoughts

AIM solutions are the answer to any ecommerce organization looking to revamp, transform, and truly optimize digital operations. With so much information to uncover, marketers can rely on machines to mine the data and reveal insights that help drive new business and repeat customers.

Artificial Intelligence Marketing im E-Commerce

Author

Philip Nowak, EmarsysPhilip Nowak, Regional General Manager Sales, Emarsys eMarketing Systems AG.

After studying Business Informatics at the University of Augsburg, Philip has been working as a Consultant for Business Intelligence. Philip joined Emarsys in 2009 and is now leading the new business growth at Emarsys for Germany, Austria, Switzerland and Eastern Europe.

Gastblog: So kann Artificial Intelligence Marketing Ihr E-Commerce verändern

Seit einigen Jahren gibt es in der Marketinglandschaft für B2C Marketer große und tiefgreifende Veränderungen: Mehr als 51% aller Käufe werden mittlerweile im Netz abgewickelt. Diese Entwicklung hat auch zur Folge, dass E-Commerce Kampagnen immer wichtiger werden. Die Verbraucher drängen ins Netz, und diese Entwicklung hat zu diesen großen Veränderungen geführt: Neue Webseiten, optimierter Online Content und perfekt ausgerichtete Kaufprozesse im Netz bestimmen das Bild.

Lange Zeit reichte es aus, eine eigene Webseite zu besitzen, um im Vorteil zu sein. Aber die Zeiten, in denen eine virtuelle Präsenz das ‘next big thing‘ war, sind lange vorbei. Technologien entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit und nehmen Einfluss darauf, wie digitales Marketing heute funktioniert. Big Data, Cloud Computing und Machine Learning haben den Weg für das geebnet, was wir unter Artificial Intelligence Marketing, kurz: AIM, verstehen.

AIM – Eine kurze Einführung

AIM-Lösungen sind in der Lage, große Datenmengen – z.B. Unternehmens- oder Kundendaten – zu analysieren. Und zwar in einem Umfang, der manuell nicht verarbeitet werden kann. So können wertvolle Erkenntnisse und Einsichten aus der Datenanalyse abgeleitet werden, die im zweiten Schritt die Basis für wichtige Handlungsempfehlungen und Marketingstrategien bilden. Während AIM-Lösungen tief in Datensammlungen eindringen und dort aktiv werden, können sich Marketer auf die Erstellung wirkungsvoller Inhalte, Strategien und Kampagnenumsetzungen konzentrieren.

Die Vorteile, wenn Sie AIM in Ihren E-Commerce Strategien nutzen

AIM kann digitale Marketer und B2C E-Commerce Unternehmen aktiv dabei unterstützen, nachhaltige und erfolgreiche Kundenbeziehungen aufzubauen. Durch das Aufdecken wertvoller Informationen und Erkenntnisse sind Marketer in der Lage, hochkomplexe und personalisierte Kampagnen zu erstellen und so Konvertierungen und Umsätze maximal zu steigern. Denn: Relevanz verkauft.

Echte Omnichannel-Erlebnisse

Erfolgreiches Omnichannel-Marketing kann nur funktionieren, wenn der Kunde im Zentrum aller Marketingaktivitäten, bzw. -Kampagnen steht. Das Kauferlebnis sollte in sich stimmig und nahtlos sein: von der Filiale um die Ecke, über die Webseite, bis hin zum Unternehmensprofil in den sozialen Medien. Der Kunde sollte keine Zweifel daran haben, dass er die beste Marke und das beste Produkt für seine Bedürfnisse gefunden hat. Letzten Endes führt eine ganzheitliche Kundenerfahrung zu zufriedenen Kunden und vielen Website-Besuchen.

E-Commerce Brands können AIM effektiv zur Planung und Umsetzung ihrer Omnichannel-Kampagnen nutzen. AIM Lösungen können z.B. sichtbar machen, über welche Plattformen die Konsumenten am häufigsten mit einer Marke interagieren, bzw. welche Content- und Nachrichttypen zu den meisten Klicks führen. Diese Erkenntnisse werden automatisch gespeichert und Kampagnen können in Echtzeit aktualisiert werden, um so auf Kunden-Feedback einzugehen. Dadurch wird ein fortlaufender Optimierungs- und Execution-Kreislauf in Gang gebracht.

Digitales Marketing optimieren

E-Commerce Marken von heute sind in ihrer Arbeit auf bestimmte Standards der digitalen Marketingmethoden angewiesen, wie etwa SEO (search engine optimization, oder Suchmaschinenoptimierung) oder PPC (pay-per-click)-Werbung. Diese Arten von Marketing sind sinnvoll und haben durchaus ihren Platz. Aber es gibt heute Mittel und Wege, modernes Marketing noch intelligenter und effektiver zu gestalten.

An dieser Stelle kommt AIM ins Spiel. AIM kann Marketing Teams aktiv darin unterstützen, wertvolle Einblicke in das Verhalten ihrer Kunden, sowie in Interaktionen und Vorlieben zu gewinnen. Diese Informationen und Erkenntnisse über die Welt des Kunden können Marketern aktiv dabei helfen, intelligenten Content – wie z.B. passende Produktempfehlungen oder Digital Ads – zu erstellen und den Content den richtigen Kontakten zur richtigen Zeit anzeigen zu lassen – für mehr Kundenbindung und höhere Konvertierungen.

AIM kann außerdem Machine Learning nutzen, um die eigenen Prozesse zu optimieren und so mit der Zeit immer effektiver zu werden. Unternehmen können Kundendaten aus allen Bereichen des Internets – oder auch aus der eigenen Filiale – sammeln und erfassen lassen und so AIM Lösungen darauf ausrichten, die besten Nachrichten, Produktempfehlungen und Incentives für den passenden Kontakt zur richtigen Zeit zu erstellen.

Exakte Kundenansprache – mit maßgeschneidertem Messaging

Marketingaktivitäten für E-Commerce Unternehmen haben sich weiterentwickelt – und das gleiche gilt für die Sensorik der Verbraucher. Kunden von heute haben ein ausgezeichnetes Gespür dafür, wenn Content – oder auch Nachrichten – gesponsert wurden. Unternehmen müssen hier also besonders aufmerksam sein und ein speziell ausgerichtetes und personalisiertes Messaging bieten.

Mit Hilfe von AIM können Unternehmen große Datenmengen auswerten lassen und so wirklich jede Kundenerfahrung im Netz perfekt personalisieren und auf den einzelnen Kontakt zuschneiden. Diese Art der Personalisierung kann für E-Commerce Marken zu einer Steigerung der Kundenzahlen und zu wiederholten Websitebesuchen führen. Wie sieht das in der Praxis aus? Zum Beispiel durch einen personalisierten Banner in der oberen Hälfte der Seite: “Willkommen, liebe/lieber X”, oder durch eine sinnvolle Produktempfehlung, die dem Kunden Artikel zeigt, die er/sie sich vor kurzem angesehen hat.

AIM-Beispiele für E-Commerce

Nach unserer Einführung in die Anwendungsgebiete und Wirkungsweisen von AIM können wir uns echte E-Commerce Kampagnenbeispiele und Initiativen ansehen, wie AIM in der Praxis agiert:

Incentive Recommendation

Empfehlungen EmarsysAIM unterstützt E-Commerce Unternehmen dabei, die Kaufwahrscheinlichkeit ihrer Kontakte zu maximieren und reduziert gleichzeitig Kosten, indem passende Incentive Recommendations für jeden einzelnen Kontakt speziell & automatisch berechnet werden. Als Basis für die Berechnungen dienen die jeweilige Kaufhistorie, Search-History und demografische Faktoren.

Versandzeit-Optimierung

Marketer können – und sollten – den Versand ihrer E-Mails perfekt ausrichten und so Öffnungsraten, Engagement und Click-Through-Rates effektiv unterstützen. AIM berücksichtigt unter anderem verschiedene Zeitzonen und durchschnittliche Öffnungszeiten, und teilt im zweiten Schritt den Versand großer Batch-Programme in kleinere, sinnvollere Versand-Einheiten auf – für zeitlich perfekt zugestellte Nachrichten und optimale Ergebnisse.

Produktempfehlungen

AIM Lösungen können Suchverhalten, bevorzugte Produkte und zurückliegende Käufe registrieren und auswerten und so optimal bestimmen, wie die perfekte Kauferfahrung für jeden individuellen Kontakt aussehen sollte. Im zweiten Schritt können exakt zugeschnittene Produktempfehlungen erstellt werden, die sich in Echtzeit aktualisieren und so eine konstant personalisierte und exakt ausgerichtete Customer Journey gewährleisten.

Fazit

Unternehmen, die ihre digitalen Marketingaktivitäten der gegenwärtigen Marketinglandschaft anpassen und sie entsprechend optimieren möchten, kommen an AIM-Lösungen nicht vorbei. Enorme Informations- und Datenmengen machen eine maschinelle Auswertung aller vorhandenen Daten nötig, um wertvolle Erkenntnisse aufzudecken und so letztendlich Verkaufsabschlüsse und Kundenbeziehungen positiv beeinflussen zu können.

Artificial Intelligence im E-Commerce

 

Autor

Philip Nowak, Emarsys

Philip Nowak, Regional General Manager Sales, Emarsys eMarketing Systems AG.

Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Augsburg, war Philip als Business Intelligence-Berater tätig. 2009 wechselte er zu Emarsys und übernahm vor kurzem die Führung im Bereich Unternehmenswachstum für die Regionen D-A-CH und Osteuropa.

AIDA Onlineshop

Gastblog: So bietet AIDA auch E-Commerce der Luxusklasse

Wer träumt nicht davon, auf einem der AIDA-Schiffe entspannt übers Meer zu reisen? Ob aus Vorfreude oder als Souvenir – viele Gäste wollen die hochwertigen (Merchandising)-Artikel von AIDA einschließlich der limitierten Kunstwerke online kaufen. Mitarbeiter möchten andere Artikel bestellen und Reisebüros wieder andere.

Dies ist für AIDA Cruises als eine der modernsten Flotten der Welt mit derzeit zwölf Kreuzfahrtschiffen und 8.000 Mitarbeitern aus 40 Nationen, die an Bord arbeiten, eine stattliche Herausforderung. Den Anspruch, nach höchsten Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards zu arbeiten, erfüllt auch die mit PORTICA entwickelte E-Commerce-Lösung. Inklusive dem Fulfillment und Debitorenmanagement auf Fünfsterneniveau.

Dafür hat AIDA Cruises den bisherigen Onlineshop erneuern lassen, nachdem dieser aufgrund des enormen Wachstums an seine Grenzen gestoßen war. An seine Stelle ist eine innovative, hoch skalierbare, technische Infrastruktur getreten. Unsere Spezialisten durften die flexible E-Commerce-Plattform für AIDA Cruises einrichten. Dafür galt es, unsere Lösung auf Basis der preisgekrönten und vorzertifizierten OXID eSales Enterprise Edition mit Subshops, Rechte- und Rollenverwaltungen sowie zahlreichen Erweiterungen genau an die Bedürfnisse von AIDA Cruises anzupassen.

Das Ergebnis: das Unternehmen verfügt über einen Webshop, in den drei verschiedene Shop-Arten integriert sind: eine für Kunden (B2C), eine für Reisebüros (B2B) und eine für Mitarbeiter (B2E).

AIDA Onlineshop

Der neue Online Shop von AIDA: Für jede Zielgruppe mit eigenem Sortiment!

Die unterschiedlichen Zielgruppen können die für sie vorgesehenen Artikel bequem online bestellen. Während die Bezahlung auf allen gängigen Wegen sicher abgewickelt werden kann, wird über Schnittstellen unser Enterprise-Resource-Planning-System angestoßen, den Versand vorzunehmen oder die Bestellung automatisch an einen Streckenlieferanten weiterzuleiten, wenn der jeweilige Artikel bei diesem gelagert ist. Dieser pflegt den Status der Versandabwicklung in unsere Lösung für Integrated System Administration ein, die wiederum mit dem Shop verknüpft ist. Dadurch kann der Kunde den Status seiner Bestellung direkt im Shop verfolgen. Weitere Verknüpfungen ermöglichen es AIDA Cruises, auf unser Zahlungs- und Debitorenmanagement sowie unseren Kundenservice, unter anderem per Hotline, zurückzugreifen.

Doch das Beste ist: Bei allen Funktionalitäten verfügt die Lösung über weiteres Wachstumspotenzial. Neben den B2C-, B2B- sowie B2E-Shops sind Subshops für die einzelnen Schiffe programmiert. Sie sind speziell auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten und weisen zum Teil individuelle Sortimente auf. Somit hat AIDA Cruises den gesamten Aufgabenbereich um das anspruchsvolle E-Commerce-Projekt nicht nur effizient und zuverlässig abgedeckt, sondern nachhaltig ausgerichtet. Es ist gewährleistet, dass Kunden, Reisebüros und Mitarbeiter die bestellten Artikel bequem und schnell erhalten und die Flotte von AIDA Cruises mit ihrem E-Commerce-Projekt auch neue Häfen anlaufen kann. Hier geht’s zum Ergebnis: www.aida-onlineshop.de

Treffen Sie uns auf der Internet World am Stand von OXID eSales #B072, Halle A6. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Messe München am 7. & 8. März.

Autor
A. Fritz, Portica GmbHAlexandra Fritz ist Kundenmanagerin bei PORTICA GmbH Marketing Support in den Bereichen Marketing Logistik und E-Commerce. In dieser Funktion ist sie für die Beratung und Entwicklung des Key Accounts „AIDA“ zuständig. Sie hat ein Studium des International Marketings mit dem Bachelor of Commerce abgeschlossen und bringt Berufserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Kundenbetreuung, Marketing und Produktmanagement mit.

Elektro Wandelt Relaunch

Gastblog: Von erfolgreich zu ausgezeichnet – Der Relaunch von Elektro Wandelt

„Elektro Wandelt und digidesk – media solutions pflegen seit über 10 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Unser Anspruch ist unser gemeinsamer Erfolg“, sagt Ronny Marco Wandelt, Geschäftsführer Elektrohandel Wandelt GmbH.

Kein Satz kann besser beschreiben, was die Zusammenarbeit zwischen Elektro Wandelt und digidesk ausmacht: Anspruch und Erfolg! Der Erfolg: Die „Elektrohandel Wandelt GmbH“ ist mittlerweile einer der größten und umsatzstärksten Elektrofachhändler auf dem europäischen Markt. Der Anspruch: Perfektion.

Als wir den Auftrag für den großen Relaunch von Elektro Wandelt bekamen, war klar: Die nächsten Monate verbringen wir unter Hochspannung. Da heutzutage der Einsatz von Smartphones und Tablets zum Alltag gehört, musste das Shopdesign responsive werden, so dass der Shop auf jedem Medium optimal angezeigt wird. Gleichzeitig sollte ein frisches und modernes Layout mit optimierter Usability her – natürlich unter Einhaltung der gewohnten Abläufe beim Kauf. Der Bestellprozess sollte optimiert und eine individuelle Suchlösung implementiert werden. Außerdem galt es, die Shopsoftware OXID eShop Enterprise Edition, sowie die eingesetzten Module auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Sicherungskasten

Parallel zum Relaunch gab es eine neue Server-Architektur. Um die neue Hard- und Software ausgiebig testen zu können, musste das System von vorneherein parallel zum bestehenden Shop laufen und an das eingesetzte Warenwirtschaftssystem „BüroWare“ angebunden werden. Dafür wurde ein Abbild vom gesamten Shop erstellt und als Entwicklungs-Umgebung eingerichtet. Bei Go Live wurden dann die Datenbanken entsprechend aktualisiert. Durch diese Maßnahme konnte das neue System ausgiebig getestet werden, so dass technische Probleme beim Relaunch nahezu ausgeschlossen waren.

elektro wandelt startseiteVon langen Listen und grauen Haaren

Responsives Design, neues Layout, optimierte Suche, Megamenü, Lexikon-Modul, Magazin-Modul, Visual Editor: die To-do-Liste schien nahezu endlos. Dazu kam noch die SEO- und SEA-Optimierung der Inhalte. Und wie das scheinbar immer bei langen To-do-Listen ist, paaren diese sich gerne mit einem eng gesteckten Zeitrahmen. Zugegeben, unser Geschäftsführer hat jetzt ein paar graue Haare mehr, aber am Ende zählt… das Ergebnis. Und da lassen wir gerne unseren Kunden zu Wort kommen.

„Durch den Relaunch konnte die Kundenzufriedenheit sogar noch weiter gesteigert werden, was entsprechende Zahlen und das Kunden-Feedback belegen“, freut sich Geschäftsführer Ronny Marco Wandelt.

Und was sagen die Kunden des Kunden? Die zeichneten den Shop gerade im großen Deutschland Test von Focus Money als „Bester Online-Shop“ in der Kategorie “Haustechnik” aus. Wer sich das Ergebnis anschauen will: www.elektro-wandelt.de

Autor:

Ramona Müller, digideskRamona Müller ist Teil der Geschäftsführung von digidesk – media solutions. Gemeinsam mit Marco Müller gründete sie im Jahr 2000 die Agentur, die seitdem maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen E-Commerce, Content Management Systeme und Marketing liefert. Als „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ verfügt digidesk nicht nur über einen Stamm an zertifizierten Mitarbeitern, sondern auch über ein starkes Partner-Netzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce.