Produktinfo: Machen Sie Amazon-Kunden zu Ihren Kunden. Mit Amazon Pay für OXID eShop

Seien wir ehrlich, fast jeder Deutsche hat schon mal bei Amazon bestellt. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 gaben 80% der Befragten an, Kunde bei Amazon zu sein. (Quelle: > statista.de)80% aller Kunden sind Amazon Kunden

Seit einigen Jahren bereits haben Onlinehändler die Möglichkeit, diese enorme Reichweite von Amazon für das eigene Business zu nutzen. Mit Amazon Pay für OXID eShop können Kunden im Onlineshop mit ihren im Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen auschecken. Ohne weitere Daten anzugeben als die Login-Informationen des Amazon-Kontos.

Wie funktioniert Amazon Pay?

Wenn Kunden Ihre Website besuchen, können sie Amazon Pay als eine Bezahlmethode auf Ihrer Seite sehen. Ein Kauf kann unter Verwendung der in ihrem Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen abgeschlossen werden. Sie müssen nicht erst ihre Kreditkarte suchen oder eine Versandadresse eingeben. Dieser Vorgang funktioniert so einfach und reibungslos, dass die Conversion-Rate steigen kann. Sie als Händler profitieren darüber hinaus von Amazons Schutz vor Zahlungsausfällen. Zusätzlich sind Ihre Kunden durch die Amazon A-bis-Z-Garantie geschützt.

Amazon Pay kann Ihnen helfen:

  • Die Conversion zu steigern.
  • Neukunden zu akquirieren.
  • Die Kundenbindung aufzubauen.
  • Zahlungsausfälle zu reduzieren.

Amazon Pay für OXID eShop ist ab sofort im Core integriert!

Mit nur wenigen Klicks können Sie die neue Zahlungsmethode Amazon Pay in Ihrem Onlineshop einrichten.

  1. Falls Sie sich noch nicht für Amazon Pay registriert haben, können Sie sich hier > anmelden
  2. Konfigurieren, aktivieren und testen Sie Amazon Pay in Ihrem OXID eShop
  3. Bewerben Sie Amazon Pay mithilfe von Artikeln aus dem > Marketing-Leitfaden von Amazon Pay.

Erfahren Sie mehr über Amazon Pay und darüber, wie Sie mit nur wenigen Schritten loslegen können.

idealo knallt richtig

Gastblog: Reichweiten- und Umsatzsteigerung dank idealo Direktkauf

Viel Umsatz erzielt, wer viele Kunden gewinnt. Viele Kunden gewinnt, wer auf den wichtigen E-Commerce-Plattformen am besten sichtbar ist. Bei idealo gilt: Eine Top-Platzierung ist nicht käuflich. Jeder Händler hat die Chance, mit dem günstigsten Produkt an erster Stelle zu stehen – und mit dem neuen Vertriebskanal idealo Direktkauf auch gleich an interessierte Nutzer zu verkaufen.

So bieten wir Ihnen eine einfache und risikofreie Lösung, Ihren Umsatz nachhaltig zu steigern. Denn idealo ist mit mehr als 15 Millionen monatlichen Besuchern Deutschlands größter Preisvergleich und eines der größten Portale im deutschen E-Commerce-Markt.

Ihre Vorteile:
•    einfache technische Anbindung an idealo
•    bis zu 25 Prozent Mobile Conversion Rate
•    stark gesteigerte Sichtbarkeit auf idealo
•    hohe Markenpräsenz im Bestellprozess

Für Shopbetreiber eines OXID eShops ist die Schnittstelle zum neuen Vertriebskanal bereits in OXID eXchange verfügbar! Die Anbindung Ihres OXID eShops an idealo Direktkauf funktioniert damit unkompliziert und schnell.

Als OXID Nutzer profitieren Sie außerdem von einem exklusiven Angebot:
Wenn Sie Ihr gesamtes Sortiment bis 15. April 2017 in idealo Direktverkauf live stellen, erhalten Sie einen CPO von 2% bis 15. Juli 2017.
Ihr Aktions-Code: oxid2017

Informieren Sie sich jetzt zu Ihren Vorteilen und starten Sie voll durch!

idealo knallt richtig

Autor
Franziska Grunwald idealoFranziska Grunwald, Head of Partner Management bei idealo internet GmbH.

PayOne Payment Service Provider

Gastblog: Kundenorientiertes Payment für grenzenlosen E-Commerce

E-Commerce ist nicht nur kanalübergreifend, mobil und zeitlich unbegrenzt: der Online-Handel kennt auch keine Landesgrenzen und Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich nicht nur im eigenen Land, sondern auf der ganzen Welt in Online-Shops ein. Dabei erwartet der Kunde zu jeder Zeit ein einfaches und komfortables Shopping-Erlebnis. Komplizierte Prozesse, langsame Performance und fehlende Zahlungsarten führen schnell zum Kaufabbruch und damit zu Umsatzverlusten für den Online-Händler.

Zuverlässig und komfortabel bezahlen im Online-Shop

Die User-Experience des Kunden muss immer im Fokus des Shopbetreibers stehen, auch wenn die Anforderungen seitens des Kunden beim Payment relativ einfach sind: Er möchte seine Waren im Checkout schnell und unkompliziert bezahlen – mit seinen gewohnten Zahlungsarten und auch im internationalen Zahlungsverkehr. Für den Online-Händler bedeutet das jedoch sehr komplexe Prozesse, die im Hintergrund reibungslos laufen müssen. Die Verfügbarkeit des Shop-Systems wird vorausgesetzt: Lange Wartezeiten sollten vermieden werden. Schließlich brechen Internetnutzer im Schnitt bereits nach ca. drei Sekunden Ladezeit einer Seite den begonnen Prozess ab. Online-Händler müssen also für eine zuverlässige Infrastruktur ihres Online-Shops sorgen, die auch für Peaks, wie beispielsweise das Saisongeschäft oder bestimmte Sales-Phasen, gerüstet ist. Dabei muss auch die angebundene Payment-Plattform eine entsprechende Performance gewährleisten. Im besten Fall skaliert diese mit, um immer auf ausreichende Serverkapazitäten zurückgreifen zu können.

Den richtigen Zahlungsmix anbieten – national und international

Eine weitere Herausforderung für Shopbetreiber ist die Bereitstellung aller relevanten Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarte, PayPal, Rechnung oder die SEPA-Lastschrift. Im internationalen E-Commerce gilt es zudem, auch länderspezifische Zahlungsarten wie z.B. iDeal in den Niederlanden oder P24 in Polen zu berücksichtigen. Nur so können Online-Händler auch in diesen Ländern erfolgreich verkaufen. Grundsätzlich gilt, je mehr Zahlungsarten angeboten werden, umso leichter lassen sich neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen. Die lokale Anbindung von Zahlungsverfahren bedeutet allerdings auch einen erheblichen administrativen Aufwand für den Shopbetreiber, denn die Eröffnung von Bankkonten sowie länderspezifische Vertragsverhandlungen sind kompliziert und zeitaufwändig.

Erschließung neuer Ländermärkte: Beispiel Italien

Auf welche Hürden ein expandierender Händler auf dem internationalen Markt trifft, wird vor allem am Beispiel Italien deutlich:
•    Bei fehlender italienischer Staatsangehörigkeit ist auf Konten nur die Einzahlung von Fremdwährung möglich – das wird zum Problem, wenn die Kundschaft italienisch ist
•    Der Zinssatz ist höher, wenn die italienische Staatsangehörigkeit nicht vorliegt
•    Bei Konteneröffnung aus dem Ausland benötigen Händler Empfehlungsschreiben der bisherigen Bank inklusive einer beglaubigten Unterschrift
•    Bevorzugte Zahlungsarten müssen recherchiert und integriert werden – hierbei erwartet den Händler beispielsweise die „italienische Zahlungs-Spezialität“ der Postanweisung

Diesen Hürden begegnet der Händler idealerweise mit einem Payment Service Provider (PSP) an seiner Seite.

PayOne Payment Service Provider

Hilfe im Payment-Dschungel

Wenn ein Online-Händler seinen Kunden im In- und Ausland ein optimales Einkaufserlebnis bieten möchte, ist eine ganzheitliche internationale Payment-Lösung unverzichtbar. Umfassend aufgestellte PSP ebnen den Händlern ihren Weg für die Expansion in internationale Märkte, indem sie die komplexen Zahlungsprozesse komplett abwickeln. Hierbei ist zu beachten, dass der Händler mit einem PSP zusammenarbeitet, der eine sog. BaFin-Lizenz besitzt. Denn nur diese PSP sind als Zahlungsintitute zugelassen und dürfen als solche agieren. Von den Vorteilen profitieren die Händler insbesondere auf internationaler Ebene: Sie müssen weder Konten im Zielland eröffnen und führen, noch müssen sie länderspezifische Akzeptanzverträge abwickeln. Auch die Recherche und Integration der im Zielmarkt präferierten Zahlungsarten entfällt und wird komplett vom PSP übernommen. So verringert sich beispielsweise die Time-to-Market erheblich und Wettbewerbsvorteile steigen ebenso signifikant wie Umsatzpotenziale. Hinzu kommt, dass nur PSP mit BaFin-Lizenz das Geld der Kunden für die Shop- oder Plattformbetreiber vorhalten dürfen. Viele Unternehmen, die keine BaFin-Lizenz besitzen, machen sich sogar unwissend strafbar, indem sie Zahlungen für Dritte vorhalten.

Autor

john-alexander-rehmann-payoneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei PAYONE. Der 41jährige Marketingstratege bringt sein Fachwissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing- Team, verantwortet die Marketing- und Mediastrategie sowie Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Aufwand, Umsatz, Kosten Zahlungmethode

Gastblog: Cross Boarder Trading – Internationaler Handel als Motor für zusätzliches Wachstum

Im Online-Handel gibt es im Unterschied zum stationären Handel keine lokalen Beschränkungen. Der Händler in München ist für den Kunden nur einen Klick vom Händler in Hamburg entfernt. Ein Online-Händler ist deshalb nicht auf Kunden in der unmittelbaren Umgebung seines Unternehmens beschränkt. Für ihn ist der Kunde in der weit entfernten Stadt genauso gut erreichbar. Das gilt aber nicht nur für den unbeschränkten Handel innerhalb Deutschlands, sondern zunehmend auch für den Handel über Landes- und Kontinent-Grenzen hinweg (Cross Boarder Trade).

Cross Boarder Trade ist stark im Kommen

Was schon lange für elektronische Güter gilt (z.B. Musik- oder Softwaredownloads), das trifft zunehmend auch für physikalische Güter zu. 85 Prozent der deutschen Online-Händler stimmten laut einer aktuellen Studie von ibi Research der Aussage zu, dass das Auslandsgeschäft immer stärker an Bedeutung gewinnt. Weiterhin denken 72 Prozent der Befragten, dass die Konkurrenten aus dem Ausland zunehmend grenzüberschreitend verkaufen werden – ihnen also Konkurrenz im Kampf um deutsche Kunden machen werden. Handelsstatistiken belegen diese Annahme mit eindrucksvollen Zahlen: 309 Millionen Kunden kauften im Jahr 2014 Online im Ausland ein. Dabei wurden Waren und Services im Wert von 328 Mrd. US Dollar gekauft. (Quelle: Global B2C E-Commerce Report 2015, Ecommerce Foundation September 2015).

KostenvergleichMan braucht jedoch gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, um ein erquickliches Potenzial neuer Kunden ausfindig zu machen. Großbritannien ist das Land mit dem drittgrößten eCommerce-Umsatz weltweit. Dabei zeichnen sich die Briten nicht nur durch einen außerordentlich hohen eCommerce-Umsatz pro Käufer aus (mit über 3.600 USD im Jahr, mehr als drei Mal so hoch, wie der eines deutschen Käufers), sondern sie gehören auch beim „Fremdshoppen“ (Einkauf im Ausland) zu der Spitzengruppe im weltweiten Vergleich. 54% der Briten haben schon einmal im Ausland eingekauft, und 20% der Briten tun es regelmäßig. Doch leider kaufen die Briten ihre Waren viel lieber in Frankreich (etwa doppelt so oft) oder in nordischen Ländern (Norwegen, Dänemark, Schweden, mehr als doppelt so oft), als in Deutschland. Da gibt es also noch reichlich Entwicklungspotenzial für Deutsche Online-Händler.

Sprachbarrieren, Logistik und Bezahlung sind Herausforderungen

Denn auch wenn viele deutsche Online-Händler um die Wichtigkeit des Cross Boarder Trade wissen, so sind noch längst nicht alle Online-Händler für den ausländischen Markt gerüstet. Als wichtigste Faktoren für ein erfolgreiches Geschäft mit ausländischen Kunden sehen Online-Händler die ins Ausland verkaufen, die Anpassung der Sprache (78%), der AGBs (60%) und der Zahlungsverfahren (60%) an die jeweiligen Gegebenheiten der Länder in die verkauft werden soll. (Quelle: Internationaler E-Commerce – Status quo und Bewertung aus Händlersicht, ibi research 2016)

In der Tat kommt den angebotenen Zahlungsarten eine große Bedeutung zu, will man bei der ausländischen Kundschaft erfolgreich sein. So geben 29% der deutschen Online-Shopper gemäß einer Studie von Fitkau & Maaß an, dass sie den Einkauf abbrechen, wenn sie ihre bevorzugte Zahlart nicht angeboten bekommen. Wenn der Online-Händler also zum Beispiel nicht weiß, dass iDeal die mit Abstand am weitesten verbreitete Zahlart in den Niederlanden ist, wird er viele Kunden aus den Niederlanden spätestens beim Bezahlvorgang verlieren, wenn er diese Zahlart nicht anbietet. Eine genaue Kenntnis über die in den adressierten Ländern relevanten Zahlarten ist deshalb entscheidend, um Kaufabbrüche zu vermeiden und eine gute Conversion Rate zu erreichen.

Aufwand, Umsatz, Kosten ZahlungmethodeDen größten Aufwand bei der Erstellung eines ausländischen Online-Shops haben die an der von ibi Research durchgeführten Studie teilnehmenden Firmen bei der sprachlichen Anpassung (78 %), der Anbindung von Logistik-Dienstleistern (26%) und der Anbindung von internationalen Zahlungsdienstleistern (25%) ausgemacht. Mit den richtigen Partnern für die Zahlungsanbindung kann man den Aufwand für die Anbindung der internationalen Zahlarten erheblich reduzieren. Eine umfassende Information oder Beratung im Vorfeld der Umstellung hilft, Fehler zu vermeiden und den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren.

Fazit: Märkte nach und nach erobern

Die Hauptgründe für den Einkauf im Ausland sind in allen Ländern identisch:  günstigere Preise, und ein breiteres Warensortiment. Damit Ihnen bei Ihrer Preiskalkulation nicht die Kosten für die Zahlungsabwicklung die Wettbewerbsfähigkeit vermiesen, sollten Sie die Angebote verschiedener Anbieter für Zahlungslösungen vergleichen, denn bei den Konditionen ist mehr Spielraum als Sie denken.
Bei Ihren Expansionsplänen für den Cross Boarder Trade können Sie in Etappen vorgehen. Sei es, dass Sie zunächst andere deutschsprachige Märkte adressieren, oder sich auf Länder der Europäischen Union oder unsere Nachbarländer konzentrieren. Dabei beschränkt sich die deutschsprachige Zielgruppe durchaus nicht nur auf die Länder Österreich, die Schweiz und Luxemburg. Auch in den USA leben 5 Mio. deutschsprachige Kunden, und in Brasilien immerhin noch über 3 Millionen. Und unsere unmittelbar angrenzenden Nachbarländer (Belgien, Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen und die Schweiz) weisen zusammen fast 85% des eCommerce-Umsatzes von Deutschland auf, und bieten dank hoher Quote an Auslandseinkäufen ein gutes Umsatzpotenzial. (Quelle: European B2C E-Commerce Report 2016, Ecommerce Foundation Mai 2016).

Autor

Ralf Oeckenfelds, How2PayRalf Ockenfelds ist Geschäftsführer Produktentwicklung bei der How2Pay Consulting & Solutions GmbH & Co. KG. Als Journalist und Buchautor spezialisierte er sich früh darauf, technische Themen leicht verständlich aufzubereiten. Nach über 10 Jahren journalistischen Wirkens für Print Medien, zuletzt als Chefredakteur des PC Magazins, wechselte er zunächst zu den Online-Medien, bevor er mit seinem ersten selbst gegründeten Unternehmen in das App Store-Business wechselte. Dies war sein Einstieg in die Welt des eCommerce, in der er nun seit über 14 Jahren tätig ist – seit 2 Jahren als Mit-Inhaber von How2Pay. Ralf durchkämmt kontinuierlich den Markt nach innovativen Lösungen für die Zahlungsabwicklung und analysiert die Leistungsfähigkeit der Systeme im Detail. Mit der gewonnenen Marktkenntnis berät How2Pay Shop-Betreiber bei der Optimierung ihrer Zahlungslösung – und das getreu Ralfs Motto aus frühen Journalistentagen: leicht verständlich und transparent.

Gastblog: Es wird ein Goldener Oktober bei Amazon Payments

Bis 22. September 2016 mit Amazon Payments starten & bis zu 3 Monate ohne Servicegebühren* verdienen.

Mit Amazon Payments bieten Sie Ihren Kunden eine vertraute, schnelle und sichere Art zu bezahlen an und erleichtern Sie es mehr als 300 Million Kunden weltweit, auf Ihrer Seite einzukaufen.

Amazon Payments kann Ihnen helfen:

ap_vorteile

Launchen Sie Amazon Payments bis zum 22. September 2016 und verdienen Sie bis zu 3 Monate ohne Servicegebühren*. Mehr erfahren

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*Servicegebühren, die während dieses Zeitraums erlassen werden, sind Bearbeitungs- und Autorisierungsgebühren

Amazon Payments startet Frühlingsfest-Aktion

Amazon PaymentsAmazon Payments, unser Partner im Bereich Payment-Schnittstellen, hat diese Woche seine Frühlingsfest-Aktion gestartet. Wer sich bis zum 15. Februar registriert und das Amazon Payments-Modul bis zum 20. März im Onlineshop verfügbar macht, zahlt keine Servicegebühren für den kompletten Frühling 2016. Ein weiterer Grund also, sich auf die warme Jahreszeit zu freuen. Hier geht’s zur Aktionsseite.

Amazon Payments – was ist das?
Für alle, die Amazon Payments bisher noch nicht kannten, hier ein kurzer Überblick. Das Unternehmen bietet ein Online-Zahlungssystem an, das es Millionen von Amazon Kunden ermöglicht, sich mit den im Amazon-Konto hinterlegten Daten auf der Händler Website einzuloggen und zu bezahlen. Kunden müssen sich keine Nutzernamen und Passwörter mehr merken und brauchen auch keine Kreditkarten- oder Adressinformationen mehr bereit zu halten. Widgets stellen sicher, dass Käufer die Website des Händlers während des Kaufprozesses nicht verlassen. Eine durchgängige Markenerfahrung ist damit jederzeit gegeben.

Einfache Installation
Die Installation des Moduls für den Oxid eShop ist sehr einfach und kann mittels Copy-and-Paste erfolgen. Weitere Informationen zum Modul sowie die Download-Datei gibt’s auf der Amazon Payments Website.

 

 

 

Sichere Rechnungs- und Lastschriftzahlung mit der OXID eFire Extension Paymorrow

Rechnung und Lastschrift zählen zu den beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel. Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind diese Zahlungsarten nun bequem und vor allem sicher in Ihren OXID eShop integrierbar und ab OXID eShop Version 5.2.3/4.9.3 im Standardumfang der Software enthalten.

ZahlungsartWährend viele Kunden die Sicherheit schätzen, erst nach Erhalt und Überprüfung der Ware die Rechnung bezahlen zu müssen, ist es für die anderen die bequeme Angabe der bekannten, eigenen Kontodaten, die sie zum Kauf per Lastschrift bewegt.
Doch so sicher der Rechnungskauf auf Seite der Kunden ist, so unsicher ist er gleichermaßen für den Händler, der das Risiko eines Zahlungsausfalls eingeht. Ebenso kann das Einholen eines Lastschriftmandats sowie die technische Abwicklung einen ungewollt hohen Aufwand für Betreiber von Onlineshops bedeuten.

 

Paymorrow_Logo

Die OXID eFire Extension Paymorrow

Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind Rechnungs- und Lastschriftkauf nun einfach, schnell und sicher im OXID eShop integrierbar. Mit dem von OXID eSales in Zusammenarbeit mit Paymorrow entwickelten Modul wird Händlern der Livegang in unter einer Stunde ermöglicht. Inkompatibilität und Installationsprobleme gehören dabei der Vergangenheit an.

 

Leistungsumfang

Paymorrow_KaeuferbewertungDie OXID eFire Extension Paymorrow deckt den garantierten Rechnungskauf sowie die SEPA Lastschrift in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Eine optimale User-Experience entsteht durch die Annahmeentscheidung direkt bei Zahlartenauswahl sowie den kurzen Checkout mit Eingabehilfen bei der Datenvalidierung. Zudem ist bei der Lastschrift nach wie vor die gewohnte Angabe von Kontonummer und Bankleitzahl möglich.

Mit der API Anbindung anstelle eines iFrames ermöglicht die White-Label Integration dem Onlineshop-Betreiber ein nahtloses User Tracking. Von einem Testmodus, über ein Transaktionslogging und Zahlartenaufschläge bis hin zu Bestellwertgrenzen je Zahlart ist an alles gedacht.

 

Download

Die OXID eFire Extension Paymorrow ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich und kompatibel ab Shop-Version 5.0.x/4.7.x.
Der neueste OXID eShop Patch 5.2.3/4.9.3 enthält die OXID eFire Extension Paymorrow außerdem erstmalig im Auslieferungs-Umfang.

 

Über Paymorrow

Paymorrow zählt im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern von Zahlungslösungen im Internet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg bietet Online-Händlern eine 100prozentige Zahlungsgarantie für Rechnungskauf und Lastschrift. Käufer erhalten ein Höchstmaß an Kundenservice. Für mehr Ertrag: Kostenlose Zahlungserinnerungen und ein optimaler Checkout Prozess sorgen dafür, dass selbst säumige Zahler gute Stammkäufer werden. Über 2.000 Online-Shops zählen zu den Kunden von Paymorrow.

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation (B.A.) an der Hochschule der Medien und General Management (M.A) an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

Bestellprozess-Optimierung mit Klarna Checkout

Klarna_TaglineUm Kaufabbrüchen aufgrund komplizierter Bestellprozesse vorzubeugen, bietet Klarna Checkout die ideale Lösung: Durch die Reduktion der benötigten Kundendaten auf ein Minimum können die Konversionsraten, insbesondere im mobilen Bereich, enorm gesteigert werden. Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna sind die Vorteile von Klarna Checkout jetzt auch für OXID Kunden verfügbar.

 

Immer wieder kommt es vor, dass Kunden in Onlineshops stöbern, Artikel auf Wunschlisten und in den Warenkorb legen, den Bestellprozess aber doch nicht abschließen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben – die gewünschten Zahlungsarten werden nicht angeboten, die Dateneingabe gestaltet sich zu unübersichtlich und lang oder es sind schlichtweg zu viele Schritte im Checkout-Prozess notwendig, um die Bestellung final abzuschließen.

 

Vereinfachter Bestellprozess mit Klarna Checkout

Klarna_Checkout_mobileDer OXID Plattform Partner Klarna hat diese Problematik erkannt: Mit Klarna Checkout wird der Bestellprozess bestmöglich vereinfacht und verkürzt, um so die Konversionsrate in Onlineshops zu optimieren.
Klarna beschränkt die Dateneingabe im Checkout dafür auf das Nötigste: Hat der Kunde bereits einmal, egal in welchem Shop, mit Klarna Checkout gezahlt, muss er lediglich seine E-Mail-Adresse und Postleitzahl eingeben. Die restlichen Daten werden dann automatisch durch Klarna ausgefüllt. Insbesondere beim Einkauf mit Smartphones und Tablets, wo die Dateneingabe aufgrund der Hardware oft müßig ist, zahlt sich diese Vereinfachung aus!

 

Viele der beliebtesten Zahlungsarten integriert

Anschließend hat der Kunde die Wahl zwischen unterschiedlichen Zahlungsarten wie Rechnungs- und Ratenkauf, SOFORT-Überweisung, Lastschrift oder der Zahlung per Kreditkarte. Dank einer blitzschnellen Überprüfung der Kundendaten im Hintergrund übernimmt Klarna dabei das gesamte Zahlungsausfall- und Betrugsrisiko.

 

 

Bewährtes Konzept

Die ersten Zahlen aus Skandinavien, wo Klarna Checkout bereits 2013 eingeführt wurde, sprechen für sich: Mit Klarna Checkout konnten die Konversionsraten deutlich gesteigert werden – bei mobilen Einkäufen sogar um bis zu 46%. In Schweden werden weniger als 18 Monate nach der Einführung bereits 10% der Online-Einkäufe über Klarna Checkout abgewickelt.
Für Onlineshop-Betreiber zahlt sich dabei nicht nur die gesteigerte Konversionsrate dank des vereinfachten Checkout-Prozesses aus, sondern sie profitieren auch von einem Vertrag, einer Integration, einem Anbieter, einer Auszahlung, einer Abrechnung und einem Kundenservice. So können sie sich voll und ganz auf das Wachstum ihres Unternehmens konzentrieren.

 

Klarna Checkout jetzt auch für OXID eShop

Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna ist es nun auch für OXID Kunden ganz einfach, ihren Kunden den vereinfachten Bestellprozess von Klarna Checkout anzubieten. Die zertifizierte Extension verspricht mit ihrer hohen Code-Qualität eine bestmögliche Funktion und beinhaltet neben der Möglichkeit zum Express Checkout auch die klassischen Zahlungsarten von Klarna, Klarna Rechnungskauf und Klarna Ratenkauf.
Die OXID eFire Extension Klarna ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich.

 

Besonderes Angebot zum Start

Für Schnellentschlossene bietet Klarna jetzt noch ein besonderes Angebot: Bei Registrierung bis 31.10.2014 werden Ihnen die Startgebühr sowie die monatliche Grundgebühr im ersten Jahr erlassen – Sie sparen damit über 1000,- Euro und können sich in Ruhe von den Vorteilen von Klarna Checkout überzeugen!

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule der Medien (B.A.) und General Management an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (M.A). Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

OXID eFire Extension PayPal 3.0 Released

PayPal LogoWe would like to inform you that in the last week, we published the new OXID eFire extension PayPal, that was developed with the grateful help from PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. and is a complete overhaul in comparison to the former OXID eFire portlet.

What’s new in this version?
First off – the licensing. The PayPal module 3.0 comes under a commercial license for our commercial products OXID eShop Enterprise and Professional Edition including support and warranty. The same piece of software is licensed under GPLv3 for our open sourced OXID eShop Community Edition.
With this new module a connection to or registration with the OXID eFire platform is not longer necessary; it is a standalone module that only has to be installed in your shop environment. And of course, PayPal 3.0 is completely encapsulated as a module, no worries about upcoming shop updates 🙂

The soon-to-release OXID eShop versions 4.8 and 5.1 (presently available as release candidates) will already contain the module PayPal 3.0 in their standard delivery. If you want to use this extension, simply activate it, if not – just no activation needed. It is safe to remove the files from the module folder if you don’t want to use this feature.

Online merchants and developers who run present or older OXID eShop versions will have to download PayPal 3.0 from OXID eXchange first, copy the files to the module folder and activate this function.

Main features

  • PayPal is available as a regular payment method in the appropriate checkout step.
  • PayPal express is already included at the checkout (registration step), at the so called “mini cart” and at the product detail pages.
  • The module is highly customizable through many options at the admin panel, for example the step to transfer the money (at the order date or on delivery).
  • Options are adjustable in different ways for each multishop (OXID eShop Enterprise Edition only).
  • The payment page at PayPal can be customized by your own logo and the name of your online store.
  • If you wish, you can transfer the content of the cart (purchased product items) to PayPal. Your customer has to decide whether this data shall be transferred or not.
  • Partial payment is possible.
  • The admin panel provides an overview of the PayPal payments per order.

For more information about the features, on how to customize the module or how to adjust the options, please see the documentation delivered inside the module package.

Please note that the release of this module is an addition to the remaining OXID eFire PayPal portlet. Also, this module now can be installed by international users regardless of their German know-how.

Download your free copy of the new OXID eFire extension PayPal today and let us know how it is running!

OXID Cookbook Published by O’Reilly

OXID Kochbuch by O'Reilly - Roman Zenner, Joscha KrugWe are proud to announce that at the beginning of this week, the OXID cookbook was published by O’Reilly. Dr. Roman Zenner, who has already wrote the beginner’s guide to OXID eShop, called in Joscha Krug (CEO at marmalade.de) as an expert for OXID eShop coding.

This new developer handbook contains numerous solutions for typical questions and use cases of a developer’s workaday life. Starting at templating and development of OXID eShop modules to the point of deployment processes and performance, this book contains valuable practical experience around OXID eShop and beyond.

If you are a developer or an ambitious online merchant and familiar with the German language you can purchase this book from these sources:

We at OXID would like to say many thanks to the authors and the publisher!