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Gastblog: Wie die Angehörigkeit zur Popkultur der Markenbildung beiträgt

Mehr denn je suchen Verbraucher heute nach den Marken, die mit ihren Werten und Überzeugungen am besten in Einklang stehen. Viele Studien haben gezeigt, dass Millennials und Zugehörige der Gen Z es vorziehen, bei Unternehmen mit einem klaren Ziel einzukaufen. Die Marken, mit denen wir uns identifizieren, werden Teil der Gestaltung unserer Identität und geben uns das Gefühl, dass wir einem kulturellen Kontext angehören.

Der Durchbruch in die Popkultur und in Alltagsgespräche der Zielgruppe ist ein bewährtes Erfolgsrezept, um Relevanz und Bedürfnisse bei Konsumenten zu wecken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Ein ausgezeichnetes Produkt zu haben ist ein guter Anfang, aber Sie müssen zu Menschen auf einer tieferen, emotionalen Ebene eine Verbindung knüpfen. Dies kann erreicht werden, indem man sich an einer bereits bestehenden Debatte oder kulturellen Ausdruck beteiligt oder etwas tut, das an sich zum Gegenstand der Diskussion wird.

Durchbruch in der Popkultur von Klarna trägt zur Markenbildung bei

Fame ist wohl einer der am meisten unterschätzten Werte in der heutigen Geschäftswelt. Es treibt eine Vielzahl wichtiger Faktoren voran, darunter Umsatzwachstum und Kundenbindung. Teil der Popkultur zu sein und damit das aktuelle Diskussionsthema zu definieren, ist eine der besten Messwerte für Ruhm und das effizienteste Mittel zu Markenbildung. In einem vernetzten, globalen Geschäftsumfeld war dies noch nie bedeutender.

Fast jeder Bestandteil eines Unternehmens kann kopiert werden – die Produkte, die Prozesse, das Design. Aber es gibt ein paar Dinge, bei denen das nicht geht. Der Platz, den das Unternehmen in der zeitgenössischen Kultur einnimmt, ist einer davon.

Wie trifft dies auf die E-Commerce-Branche zu? Wir sind überzeugt, dass wir als bevorzugte Zahlungsmethode und Lieblingsmarke der Konsumenten auch für Sie als Händler gewinnbringend sind. Für uns geht es darum, “Smoooth” in die Welt des Zahlungsverkehrs und des Online-Shoppings zu bringen. Wir glauben, dass wir durch die Beseitigung aller Reibungspunkte die erste Wahl, sowohl für Verbraucher als auch für Händler, sein werden. Um unsere Mission zu manifestieren, haben wir die Kampagne „Get Smoooth“ gestartet – unsere bisher größte Marketingmaßnahme zur Markenbildung. Anstatt zu reden, haben wir uns zum Ziel gesetzt, aufzufallen und etwas Einzigartiges zu schaffen.

Get Smooth Kampagne von Klarna trägt zur Markenbildung bei

Das Klarna-Logo steht für ein reibungsloses Einkaufserlebnis, so dass Kunden mit größerer Wahrscheinlichkeit bei Ihnen, als Klarna-Händler einkaufen. In der Welt des E-Commerce, in der Händler einem harten Wettbewerb durch globale Handelsriesen ausgesetzt sind, darf dieser Wert nicht unterschätzt werden.

Autor:

Michaela Baumer ist Partner Marketing Manager bei Klarna und interessierte Beobachterin innovativer Marketingaktivitäten und Trends im E-Commerce. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau konnte die in vielen Jahren gesammelten Erkenntnisse aus der Praxis später an der Hochschule in München und London theoretisch überprüfen. Heute setzt sie globale Kampagnen mit Partnern des schwedischen Payment Anbieters um.

Mobile Commerce

Gastblog: 3 Tipps, wie Sie 2019 mit Mobile Shopping so richtig durchstarten

Nach den umsatzstärksten Tagen im Weihnachtsgeschäft ist jetzt für viele Online-Shopbetreiber eine vergleichsweise ruhige Phase. Diese Zeit lässt sich optimal nutzen, um die Weichen für ein erfolgreiches Jahr zu stellen. Zunehmend wichtig für den Erfolg eines Online-Shops wird der Bereich Mobile Commerce. Wir verraten Ihnen, wie und warum Sie 2019 ihren Shop mobil optimieren sollten.

Wer 2019 mit seinem Online-Shop richtig durchstarten will, sollte seinen Fokus auf Mobile Commerce legen. Denn mobile Shopping ist auf dem Vormarsch. 34 % des Online-Umsatzes werden bereits hier erzielt (Laut Forrester (2017): Mobile and Tablet Commerce Forecast, 2016 to 2021 (EU-7)). In Schweden liegt der Anteil der Einkäufe über Smartphone und Tablet sogar bei 64 %. Es lohnt sich also, in die Mobil-Optimierung des Online-Shops zu investieren. Lesen Sie hier, wie Sie mobile Shopper begeistern können

1. Auf allen Geräten sichtbar sein dank responsive Design

An der Bushaltestelle auf dem Smartphone die neuesten Modetrends checken, oder zu Hause per Tablet einkaufen – mobiles Shopping findet auf vielen verschiedenen Geräten statt. Für Shopbetreiber heißt das, dass ihre Seite auf allen Geräten und Bildschirmgrößen richtig funktionieren muss (responsive Design) – vom 4-Zoll-Smartphone (10,2cm) bis hin zum großen Tablet. Bedenken Sie dabei, dass Ihre Kunden auch mit verschiedenen Betriebssystemen und Webbrowsern auf Ihren Shop zugreifen: iOs und Safari, Android und Chrome, Windows und Internet Explorer. Tipp: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden und proben Sie die Customer Journey auf unterschiedlichen Geräten. Schnell werden Sie merken, was funktioniert und wo noch nachgebessert werden muss.

2. Mit einfacher Navigation und tollen Bilder punkten

Wer mobil shoppt, will mit möglichst wenigen Klicks das finden, was er oder sie sucht. Komplizierte Menüführung oder Filterfunktionen sorgen da für Frust beim Online-Shoppen. Die Navigation sollte so einfach wie möglich sein – mit einer überschaubaren Auswahl gut platzierter Buttons, wenigen Hyperlinks und fester Navigationsleiste. Nutzen Sie auch aussagekräftige, professionelle Produktbilder, denn der Platz auf kleineren Bildschirmen ist beschränkt. Fassen Sie sich kurz bei den Produktbeschreibungen und setzen Sie die Bilder ins Zentrum.

3. Mobiles Bezahlen erleichtern

Der Bezahlvorgang ist einer der kritischsten Punkte, wenn es um die Zufriedenheit bei den mobilen Shoppern geht. Wer sich erst registrieren oder die lange Zahlenfolge einer Kreditkarte oder IBAN eintippen muss, wird möglicherweise den Kauf abbrechen. Zudem spielt das Thema Sicherheit eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund sollten Sie eine einfache, sichere und schnelle Bezahlmethode etablieren, die für Mobilgeräte optimiert ist. So können Kunden zum Beispiel mit dem PayPal Express-Button mit nur drei Klicks einfach und sicher bezahlen. Wer OneTouchTM von PayPal nutzt, kann mit aktiver OneTouchTM Funktion beim Gerät eingeloggt bleiben und sogar mit nur einem Klick bezahlen. Mobile-Shopper wissen solche Services zu schätzen und brechen seltener den Einkauf ab.

Mobile Commerce findet überall statt
Mobile Commerce findet überall und zu jeder Zeit statt

Fazit: Warum es sich lohnt, in die Mobil-Optimierung zu investieren

Fakt ist: Am Trend Mobile-Commerce führt kein Weg vorbei. Mit responsive Design, einfacher Navigation und guter Bildauswahl können Sie schnell die mobilen Shopper überzeugen. Um Kaufabbrüche beim Bezahlen per Smartphone und Tablet zu vermeiden, helfen mobil optimierte Zahlungslösungen. Händler sollten also bewusst in die Mobil-Optimierung ihrer Online-Shops investieren. Dazu werden oft externe Dienstleister und einige Investitionen benötigt. Um das zu stemmen, sind teilweise weitere Finanzmittel notwendig. Online-Banken und andere Zahlungsdienstleister bieten hier oft attraktive Kredite gegenüber den konventionellen Kreditinstituten. Beim PayPal Businesskredit können Händler zum Beispiel den Antrag komplett online ausfüllen und erhalten innerhalb weniger Minuten bereits das Feedback. Anstatt Zinsen, die die Kosten in die Höhe treiben, gibt es nur eine einmalige Festgebühr. Die Rückzahlung erfolgt über die PayPal-Umsätze – zu welchem Anteil, entscheiden die Kunden.

Autor

PayPal (Nasdaq: PYPL) setzt sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen ein. Damit sollen Menschen und Unternehmen die Möglichkeit bekommen, an der globalen Wirtschaft teilzunehmen und erfolgreich zu sein – basierend auf der Idee, dass der Zugang zu Finanzdienstleistungen Chancen schafft. Mit seiner offenen digitalen Bezahlplattform ermöglicht es PayPal seinen 254 Millionen aktiven Kontoinhabern, sich auf neue und leistungsfähige Art zu verbinden und Geschäfte zu tätigen –egal, ob diese online, auf einem mobilen Gerät, in einer App oder persönlich stattfinden. Durch eine Kombination aus technologischen Innovationen und strategischen Partnerschaften schafft PayPal bessere Wege, Geld zu verwalten und zu bewegen, bietet Auswahl und Flexibilität beim Senden von Zahlungen, beim Bezahlen und bezahlt werden. Die PayPal-Plattform inklusive Braintree, Venmo und Xoom steht in mehr als 200 Märkten weltweit zur Verfügung. Verbraucher und Händler können Geld in mehr als 100 Währungen empfangen, Geld in 56 Währungen auf ihr Konto abheben und in 25 Währungen Guthaben auf ihrem PayPal-Konto halten.

Press it again

Gastblog: Wie „babymarkt.de“ seinen Warenkorbwert um 10% steigern konnte

Den wichtigen Schritt der Spezialisierung hat OXID Händler babymarkt.de schon lange gemeistert. Über 100.000 Artikel umfasst das Sortiment des Baby- und Kinderausstatters, das in über 14 Onlineshops in 13 Ländern in Europa sowie in China, und offline in 6 Stores in NRW verkauft wird.

Als einer der wachstumsstärksten Shops im E-Commerce sah sich der deutsche Shop des Online-Versandhandel babymarkt.de, mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert: Wie kann der Shop das enorme Wachstum weiter vorantreiben? Optimierungspotential wurde schnell identifiziert: der Bestell- und Bezahlprozess. Die beliebte Bezahlmethode „Rechnungskauf“ sowie einige weitere gängige Zahlungsverfahren standen bereits zur Verfügung.

Darüber hinaus gab es jedoch Optimierungspotential. Mehr Zahlarten und ein verbessertes Nutzungserlebnis sollten nicht nur Neukunden anziehen, sondern auch Kaufabbrüche vermeiden und so unter dem Strich für mehr Umsatz sorgen. Dafür mussten hohe Erwartungen erfüllt werden: An oberster Stelle standen eine intuitive und einfache Bedienung, die sowohl Desktop-basiert als auch mobil schnell und reibungslos zum Kaufabschluss führt.

Homepage von babymarkt.de

Die Lösung für ein smoothes Nutzererlebnis?

Auf der Suche nach einem Anbieter, der das gewünschte Portfolio an Bezahlmethoden und Know-how in der Optimierung der Customer Journey mitbringt, fiel die Entscheidung auf Klarna. Mit der „smooothen“ Komplettlösung „Klarna Checkout“ können Händler die beliebtesten Bezahlmethoden des jeweiligen Markts mit nur einer Integration für alle Endgeräte anbieten. Neben Klarnas eigenen Zahlungsarten – Sofortüberweisung, Lastschrift, Rechnungs- und Ratenkauf – beinhaltet das auch Verfahren anderer Anbieter wie Visa oder Mastercard. Einen ersten Testdurchlauf führte der Online-Fachhändler im österreichischen Markt durch. Direkt im Anschluss an den reibungslosen Roll-out in Deutschland wurden die vorhandenen Checkouts in den Online-Shops der anderen Märkte überarbeitet. Zusätzlich bekam babymarkt.de Experten zur Seite, die einen optimalen After-Sales-Service ermöglichten. Innerhalb von nur drei Monaten konnte babymarkt.de so seinen Online-Shop deutlich optimieren.

Mobile Shopping mit Check-Out Prozess bei babymarkt.de

Ergebnisse: bessere Usability und zufriedene Kunden

Im Ergebnis konnte babymarkt.de seinen Bestell- und Bezahlprozess verschlanken sowie die Usability und Customer Journey verbessern, was sich positiv auf Warenkorbwert, Conversion und Kundenzufriedenheit auswirkt. So ist der Warenkorbwert von babymarkt.de um rund 10 % gestiegen und die Abbruchquote um 5 % gesunken. Zudem konnte der Kundenservice deutlich entlastet werden, denn alle Anfragen rund um Zahlungen und Gutschriften bearbeitet Klarna direkt selbst. Die zum Checkout gehörende Prefill-Funktion erkennt Nutzer wieder und füllt auf Wunsch sämtliche Daten in den Bestellformularen automatisch aus. Dadurch wird der Bezahlprozess im Idealfall auf nur einen Klick verkürzt – und das zeigt Wirkung: babymarkt.de-Kunden ohne Prefill-Funktion haben eine Wahrscheinlichkeit von 41 % den Kauf abzuschließen. Bei Kunden mit Autovervollständigung sind es 61 %. Damit erhöht die PrefillOption die Wahrscheinlichkeit für einen Kaufabschluss um bis zu 50 %.

Wohlfühlambiente für den Kunden bei babymarkt.de

Gemeinsam wollen die Partner weitere Potenziale identifizieren, um die Bezahlmethoden auch in Zukunft weiter zu optimieren und diese personalisiert auf die Kunden zuzuschneiden.

Zur vollständigen Case Study, hier klicken! Mehr zur OXID Klarna Integration, hier lesen!

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren OXID Ansprechpartner, Markus Tarasow unter [email protected].

Autor:

Michaela Baumer ist Partner Marketing Manager bei Klarna und interessierte Beobachterin innovativer Marketingaktivitäten und Trends im E-Commerce. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau konnte die in vielen Jahren gesammelten Erkenntnisse aus der Praxis später an der Hochschule in München und London theoretisch überprüfen. Heute setzt sie globale Kampagnen mit Partnern des schwedischen Payment Anbieters um.

Produktinfo: Machen Sie Amazon-Kunden zu Ihren Kunden. Mit Amazon Pay für OXID eShop

Seien wir ehrlich, fast jeder Deutsche hat schon mal bei Amazon bestellt. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 gaben 80% der Befragten an, Kunde bei Amazon zu sein. (Quelle: > statista.de)80% aller Kunden sind Amazon Kunden

Seit einigen Jahren bereits haben Onlinehändler die Möglichkeit, diese enorme Reichweite von Amazon für das eigene Business zu nutzen. Mit Amazon Pay für OXID eShop können Kunden im Onlineshop mit ihren im Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen auschecken. Ohne weitere Daten anzugeben als die Login-Informationen des Amazon-Kontos.

Wie funktioniert Amazon Pay?

Wenn Kunden Ihre Website besuchen, können sie Amazon Pay als eine Bezahlmethode auf Ihrer Seite sehen. Ein Kauf kann unter Verwendung der in ihrem Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen abgeschlossen werden. Sie müssen nicht erst ihre Kreditkarte suchen oder eine Versandadresse eingeben. Dieser Vorgang funktioniert so einfach und reibungslos, dass die Conversion-Rate steigen kann. Sie als Händler profitieren darüber hinaus von Amazons Schutz vor Zahlungsausfällen. Zusätzlich sind Ihre Kunden durch die Amazon A-bis-Z-Garantie geschützt.

Amazon Pay kann Ihnen helfen:

  • Die Conversion zu steigern.
  • Neukunden zu akquirieren.
  • Die Kundenbindung aufzubauen.
  • Zahlungsausfälle zu reduzieren.

Amazon Pay für OXID eShop ist ab sofort im Core integriert!

Mit nur wenigen Klicks können Sie die neue Zahlungsmethode Amazon Pay in Ihrem Onlineshop einrichten.

  1. Falls Sie sich noch nicht für Amazon Pay registriert haben, können Sie sich hier > anmelden
  2. Konfigurieren, aktivieren und testen Sie Amazon Pay in Ihrem OXID eShop
  3. Bewerben Sie Amazon Pay mithilfe von Artikeln aus dem > Marketing-Leitfaden von Amazon Pay.

Erfahren Sie mehr über Amazon Pay und darüber, wie Sie mit nur wenigen Schritten loslegen können.