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Gastblog: 5 Tipps für effektives E-Mail Marketing zum Black Friday und Cyber Monday

1. Bestimmen Sie Ihre Aktionszeiträume nach Ihrem Gusto

Üblicherweise beginnt das „Black-Weekend“ am Black Friday, der in diesem Jahr auf den 23. November fällt. Mit dem Cyber Monday endet das weltweit beliebte Schnäppchen-Wochenende. Doch viele Händler machen aus den vier Tagen eine ganze Woche (Black-Week) oder gar einen ganzen Rabatt-Monat. Entscheiden Sie selbst, ob Sie bereits vor dem 23. mit Ihren Black-Weekend Aktionen beginnen wollen oder lieber in die Verlängerung gehen möchten. Und kündigen Sie Ihre Rabatt-Aktionen möglichst 4-5 Tage vor Aktionsbeginn an.

Legen Sie am besten im Vorfeld eine Automationskette an, damit Ihre Newsletter wie geplant versendet und Ihre Abonnenten rechtzeitig informiert werden. Zu den Automationsketten später mehr.

2. Diese Produkte sind an den Black-Weekend-Tagen ganz besonders begehrt!

Weltweit wurden 2016 über 140 Millionen Produkte verkauft. Wenn Sie wissen wollen, welche Produkte in Deutschland am beliebtesten sind: Laut einer Umfrage von mydealz werden in 2018 voraussichtlich folgende Produkte am meisten gekauft werden:

  • Kosmetik
  • Mode
  • Lebensmittel
  • Möbel und Dekoartikel
  • Sport und Freizeit

Weiterhin sind Technikartikel sehr begehrte Produkte und Reise-Schnäppchen werden zu der dunklen Jahreszeit natürlich auch sehr gerne gebucht.

Mit diesem Wissen können Sie Ihre Produkte optimal auf Ihrer Website präsentieren und in Ihren Newslettern in den Fokus Ihrer Abonnenten rücken. Dazu zählen gute Produktfotos, knackige sowie ansprechende Produktbeschreibungen, tolle Headlines und natürlich darf der Call to Action-Button nicht fehlen! Preisen Sie unterschiedliche Produkte in Ihrer E-Mail Kampagne an.

Unser Extra-Tipp: Mit dem Einsatz von Produktzusammenstellungen bieten Sie Ihren Abonnenten eine optisch ansprechende Hilfestellung bei der Produktsuche und rücken gleichzeitig Ihre Produkte kreativ ins Licht. Der Newsletter-Empfänger sieht so auf einen Blick, mit was er seine neue Lederjacke perfekt kombinieren kann, welche Lebensmittel mit welchem Wein harmonieren, oder welcher Couchtisch zu welchem Sofa passt.

3. Punkten Sie mit diesen Aktionsideen bei Ihren Abonnenten!

Angebote und Rabatte sind natürlich immer gerne gesehen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten, Ihre Abonnenten mit unterschiedlichen Aktionen zu begeistern. Wir haben eine Handvoll Ideen zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen werden die eine oder andere Aktion gewinnbringend umzusetzen.

  • Der Best-Friday-Deal: Reduzieren Sie nur Ihre Besteller zum Best-Preis.
  • Black-Sale-Friday: Reduzieren Sie nur bestimmte (schwarze) Produkte.
  • Give away on Friday: Beim Kauf von Produkt X gibt es noch etwas „on top“.
  • Exclusive-Friday: Spezielle Newsletter-Angebote nur für Abonnenten (VIP-Gefühl).
  • Lieblingsteil-Day: Kunden erhalten ein Rabatt X auf ein Lieblingsteil.

4. So kann Ihre Betreffzeile zum erfolgreichen E-Mail Öffner werden

Mit einer nüchternen Betreffzeile werden Sie wahrscheinlich nicht sehr viel erreichen und am Ende stellen Sie selbst ernüchtert fest, dass Ihr Newsletter nicht die erhoffte Öffnungsrate erzielt hat. Hier sind einige Do’s and Don’ts für Sie.

Besser vermeiden:

  • Langweilige Formulierungen
  • Zu lange Betreffzeilen (optimal sind 30 – 40 Zeichen)
  • Komplizierte Sätze
  • Verwirrende Informationen
  • Aneinanderreihung von Keywords

Besser machen:

  • Überlegen, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten
  • Kreative und humorvolle Formulierungen
  • Schnell auf den Punkt kommen
  • Ein, zwei Keywords an den Anfang setzen
  • Neugier und ein Begehren wecken

5. Legen Sie während der Black-Week ruhig mal die Füße hoch

Ok, automatisch wird der Erfolg wahrscheinlich nicht kommen, doch mit einer Automationskette machen Sie sich das Leben während der Aktions-Woche oder -Wochen auf jeden Fall einfacher.

Planen Sie nicht nur Ihre Newsletter und Aktionen, sondern legen Sie schon vorher fest, wann welche E-Mail zu welchem Produkt und an welche Kundengruppe rausgeschickt werden soll.

Erstellen Sie im Vorfeld Ihre Automationskette und sorgen Sie so für eine reibungslose, effektive Kommunikation mit Ihren Abonnenten. Sollten Sie währenddessen feststellen, dass Sie doch noch etwas ändern möchten, können Sie jederzeit Ihre Automationskette entsprechend anpassen.

Drei Beispiele möglicher Automationsketten

Best-Friday Deal mit Vorankündigung und Reminder Mail

Best-Friday Deal
Best-Friday Deal mit Vorankündigung und Reminder Mail

Beispiel „Fashion“ Lieblingsteil-Day mit Aktionsstart am Black Friday und Reminder Mail

Fashion Lieblingsteil-Day
Beispiel „Fashion“ Lieblingsteil-Day mit Aktionsstart am Black Friday und Reminder Mail

Beispiel Pre-Black-Sale mit Black Friday Aktion und Reminder Mail

Pre-Black-Sale
Beispiel Pre-Black-Sale mit Black Friday Aktion und Reminder Mail

Fazit:

Fangen Sie rechtzeitig mit Ihrer E-Mail Kampagne an und überlegen Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe mit Ihren Aktionen ansprechen möchten. Seien Sie kreativ bei der Entwicklung Ihrer Black-Friday Betreffzeile und halten Sie Ihren Newsletter-Text kurz und leicht lesbar. Ein zielgruppengerechtes Design sowie ansprechende Produktfotos machen auf jeden Fall Appetit auf mehr! Und bedenken Sie, dass der Name Black Friday als Marke geschützt ist!

Grundsätzlich gilt jedoch: alles ist möglich am Black-Weekend!

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Autor:

Morny Russell arbeitet im Marketing beim E-Mail-Software Anbieter CleverReach® in Rastede. Als kreative Textjongleurin und Über-den-Tellerrand Guckerin verfasst Sie Texte rund um das Thema E-Mail Marketing. Davor war sie viele Jahre als Autorin und Redakteurin für verschiedene TV-Produktionsfirmen wie der Brainpool TV GmbH in Köln und der Constantin Entertainment in München, in der TV-Unterhaltungsbranche tätig. In ihrer Freizeit ist sie bekennender Foodie und leidenschaftliche Instagrammerin.

Gastblog: Mit E-Mail Marketing am Black Friday durch die Decke gehen

Es ist bald soweit! Profitieren Sie am 23. November 2018 und auch in den Tagen davor vom Black Friday und Cyber Monday. Denn der Black Friday und Cyber Monday gehören für den Online-Handel zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. Auch in Deutschland!

Schnäppchenjäger freuen sich schon lange im Voraus auf die Angebots- und Rabatttage. Die begehrte Zielgruppe der 25 – 44-Jährigen zeigt sich an diesen Tagen ganz besonders kauffreudig. Da gilt es, besonders als Online-Shopbetreiber, vorbereitet zu sein und rechtzeitig mit kreativen E-Mail Kampagnen durchzustarten.

Interessante Facts und beeindruckende Zahlen

USA
• Seit wann gibt es den Black Friday?
o Am 24.11.1961 fand der Black Friday zum ersten Mal in den USA statt
o 40 Jahre später, am 01.12.2003, folgt der Cyber Monday

• Wichtige Kennzahlen:
o Es wurden 2016 an 4 Tagen 31,38 Milliarden US-Dollar umgesetzt.
o 36 % der Online-Käufe in 2016 wurden am Black Friday mobil getätigt
o Zwischen Thanksgiving (Donnerstag) und Cyber Monday wurden weltweit fast 140 Millionen Produkte von Marktplatzhändlern verkauft.

Black Friday und E-Mail Marketing:
o 2016 werden 55% mehr E-Mail-Kampagnen gemacht als im Vorjahr.
o Im November 2016 trägt das E-Mail Marketing über 18% zum Online-Umsatz bei.

Deutschland wird im Sturm erobert

Nach Valentine‘s Day und Halloween haben sich mittlerweile auch der Black Friday und Cyber Monday in Deutschland fest etabliert. Laut einer Studie von Mydealz, wissen 89 % der Befragten, was sich hinter dem Begriff „Black Friday“ verbirgt. Im Gegensatz zu den USA findet der Black Friday in Deutschland jedoch hauptsächlich im Internet statt. Dies spricht dafür, rechtzeitig mit Ihrer E-Mail Kampagne zu diesen beiden Events zu starten. Die beliebtesten Artikel sind Technikartikel, Mode, Möbel und Deko, Lebensmittel sowie Kosmetik.

2016: 44 % aller Käufer nutzen den Black Friday für reduzierte Einkäufe.
• Am Cyber Monday sind es 38 %. Tendenz steigend.
2017: Ein Gesamtumsatz von ca. 1,7 Milliarden Euro wird erzielt.
• Online-Handel: Die Umsätze m Internet sind höher als im stationären Handel.
• Zielgruppe: Verbraucher zwischen 25 – 44 Jahren geben größere Summen aus.
2018: In Deutschland und Österreich wird voraussichtlich der Umsatz von 2 Milliarden Euro geknackt.

Mit E-Mail Marketing zu mehr Umsatz am Black Friday

Wichtig zu wissen!

Zum Leidwesen von vielen Händlern wurde die Marke „Black Friday“ 2013 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) für rund 1000 Waren und Dienstleistungen eingetragen. Dies führte zu massenhaften Abmahnungen. Aufgrund von zahlreichen Löschungsanträgen und einer mangelnden Unterscheidungskraft wurde die Wortmarke wieder gelöscht. Da der Markeninhaber Beschwerde einlegte, ist die Marke jedoch weiterhin wirksam. Dennoch sollten Sie sich nicht davon abhalten, lassen den Black Friday zu bewerben!

Geben Sie Black Friday einfach einen anderen Namen

Black Week!
Schnäppchen Friday!
Red Friday (wählen Sie eine Farbe, die zu Ihrer Unternehmensidentität passt)
Best Friday!
Special offer Friday!
Your Friday!
Black Schnäppchen Days.

5 Tipps, wie Sie sich optimal auf den Black Friday und Cyber Monday vorbereiten können

  1. Definieren Sie Ihre Aktionen und Kommunikationskanäle, über die der Black Friday und Cyber Monday beworben werden sollen, wie z.B. E-Mail, Social Media (Facebook, Instagram), die eigene Website oder Anzeigen.
  2. Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, Lieblingsprodukte auf einen Merkzettel oder eine persönliche Wunschliste zu setzen. So können Interessierte frühzeitig und ganz in Ruhe in Ihrem Shop nach Produkten stöbern – um dann mit dem Aktionsbeginn zuzuschlagen.
  3. Kündigen Sie in Ihrem Shop und auf Ihren Social Media Seiten Ihre Special Deals für Ihre Newsletter-Empfänger an und freuen Sie sich über viele neue Newsletter-Abonnenten! Oder noch besser: Geben Sie Ihren neuen Abonnenten einen speziellen Code für extra Prozente.
  4. Machen Sie Ihre Kunden schon im Vorfeld auf diese Tage aufmerksam, damit diese nicht von Ihren tollen Black Friday Angeboten überrollt werden.
  5. Schicken Sie Ihren Newsletter-Abonnenten täglich Deal-Previews, bringen Sie sie damit auf Kaufideen und heizen Sie mit personalisierten Angeboten die Kaufstimmung an!

Unser Extra-Tipp: Nach dem Black Friday ist vor dem Black Friday. Stichwort Reporting. Werten Sie Ihre Kampagnen aus. Was hat funktioniert und was nicht? Ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus und überlegen Sie, was Sie im nächsten Jahr noch besser machen können.

Zum Newsletter-Modul von Cleverreach® für OXID eShop hier entlang!

Autor:

Morny Russell arbeitet im Marketing beim E-Mail-Software Anbieter CleverReach® in Rastede. Als kreative Textjongleurin und Über-den-Tellerrand Guckerin verfasst Sie Texte rund um das Thema E-Mail Marketing. Davor war sie viele Jahre als Autorin und Redakteurin für verschiedene TV-Produktionsfirmen wie der Brainpool TV GmbH in Köln und der Constantin Entertainment in München, in der TV-Unterhaltungsbranche tätig. In ihrer Freizeit ist sie bekennender Foodie und leidenschaftliche Instagrammerin.

Weihnachtsstudie 2016 von Payone

Gastblog: Deutsche shoppten an Weihnachten 2016 mehr als je zuvor

In Vorbereitung auf Weihnachten lohnt sich für Händler ein Blick zurück auf die Weihnachtseinkäufe aus dem letzten Jahr. Mit insgesamt 55,62 Mrd. Euro ließen sich die Deutschen ihre Weihnachtseinkäufe 2016 so viel kosten wie noch nie und stellten so einen neuen Rekord auf. Dabei wurde sowohl im stationären Handel, als auch online fleißig eingekauft. Das ergab die Studie „Payment und Shopping im Weihnachtsgeschäft 2016“ von PAYONE, B+S Card Service und Statista, in der das Kaufverhalten zur Weihnachtszeit im E-Commerce und stationären Handel analysiert wurde.

Zu Weihnachten klingeln die Kassen

Alleine in den Online-Shops gingen in der Vorweihnachtszeit letzten Jahres Bestellungen von mehr als 14,3 Mrd. Euro ein, was einer Steigerung um 146 Prozent im Vergleich zu den letzten acht Jahren entspricht. Auch der stationäre Handel konnte weiter zulegen: 2016 gaben die Deutschen 41,32 Mrd. Euro in den Geschäften aus, ein Plus von zwei Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr und eine Steigerung von 25,3 Prozent im Vergleich zu 2008. Gemessen am Umsatz des gesamten Jahres blieb der Anteil des Weihnachtsgeschäfts im Einzelhandel konstant: Von 18,4 Prozent klettert die Zahl innerhalb von acht Jahren auf 18,8 Prozent. Der E-Commerce hingegen verzeichnete einen Anteil von 28 Prozent der Weihnachtsausgaben am Jahresgesamtumsatz und damit fast zehn Prozent mehr als der stationäre Handel.

 

Weihnachtsstudie 2016 von Payone

 

In den Warenkörben der Online-Händler landeten Geschenke im Wert von durchschnittlich 68,22 Euro, was einen leichten Rückgang zum Vorjahr bedeutet. Auch stationär gab man mit im Schnitt 55,11 Euro etwas weniger aus als im letzten Jahr. Damit lässt sich insgesamt ein Trend zu mehr Transaktionen mit weniger hohen Beträgen feststellen. Die Studie bestätigt außerdem: Deutsche lieben Last-Minute-Einkäufe. Besonders kräftig klingelten die Kassen im stationären Handel am 17. Dezember 2016, wo ein Umsatz von 1,34 Mrd. Euro verbucht wurde. Online waren die umsatzstärksten Tage der vielumworbene Black Friday am 25. November und der 12. Dezember.

Zahlungsarten: Lastschrift knapp vor Wallets

Bei den Zahlungsarten im E-Commerce lagen überraschenderweise Einkäufe per Lastschrift knapp vor den sonst so beliebten Wallets wie PayPal & Co. Nur wenige Online-Shopper zahlten per Kreditkarte und gaben damit im Schnitt 114 Euro für Geschenke aus. Bei Zahlung auf Vorkasse erreichten Onlinehändler einen Rekordwarenkorb von durchschnittlich rund 235 Euro. Allerdings entschieden sich lediglich 2,3 Prozent der Deutschen für diesen Zahlungsweg. Deutlich wird auch, dass die girocard die beliebteste Zahlungsmethode im stationären Handel bleibt. Allerdings ist der durchschnittliche Einkaufswert bei Kreditkarten wie Visa und MasterCard im Vergleich zur girocard doppelt so hoch.

Ebenfalls überraschend: Die Vermutung, dass Frauen lieber im stationären Handel einkaufen, um Geschenke zu besorgen, und Männer eher bequem von zuhause aus bestellen, wird von der Studie widerlegt. Denn: 2016 kauften vor allem Frauen (58,3 Prozent) Geschenke online. Im Gegensatz dazu waren die Herren großzügiger und gaben im Schnitt 19 Prozent mehr aus als Frauen.

West- und Süddeutschland am kauffreudigsten

Die Weihnachtseinkäufe fielen innerhalb Deutschlands sehr unterschiedlich aus. Vor allem im Süden ist Online-Shopping beliebt. Dort gaben die Süddeutschen(1) insgesamt über 3,5 Mrd. aus. Nach München finden sich Stuttgart und Hamburg auf Platz zwei und drei, wobei Hamburg zu Beginn der Studie am Black-Friday-Wochenende noch ganz vorne lag.

Die Düsseldorfer gehen lieber auf Ihrer Kö einkaufen und gaben im Schnitt gut 100 Euro für Geschenke im stationären Handel aus. Nur von den Mannheimern überholt, liegt Düsseldorf damit auf Platz zwei, gefolgt von Frankfurt am Main (86,34 Euro) und Bonn (83,90 Euro). Vergleicht man den Westen mit dem Osten im stationären Handel, fällt auf, dass die fleißigsten Käufer aus dem Ruhrgebiet und Westfalen(2) kommen, wo im Wert von über 5,2 Mrd. Euro geshoppt wurde. In Ostdeutschland(3) waren die Einwohner mit etwa 2 Milliarden Euro deutlich sparsamer bei den Geschenken. Im Osten des Landes fällt das weihnachtliche Kaufverhalten sowohl online als auch abseits des E-Commerce gemäßigt aus.

Schaut man auf unsere Nachbarn Österreich und der Schweiz, kann man die Weihnachtskauflaune auch dort beobachten. Allerdings bevorzugen beide Nachbarstaaten andere Zahlungsmethoden als in Deutschland. In Österreich zahlten 40,5 Prozent der Kunden ihre Online-Einkäufe per Kreditkarte. Die Schweizer zahlten am häufigsten per Online-Überweisung (37,9 Prozent), knapp gefolgt von der Kreditkarte (34,4 Prozent). Im stationären Handel dominiert in beiden Ländern mit rund 70 (Schweiz) und 80 Prozent (Österreich) die MaestroCard. Vergleicht man alle drei Länder, ist die Zahlung per Kreditkarte (Visa und MasterCard) mit knapp 30 Prozent in der Schweiz am beliebtesten.

Autor

John Alexander Rehmann, PayOneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei BS PAYONE. Der 41-jährige Marketingstratege bringt sein Wissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing-Team und verantwortet die Marketing- und Kommunikationsstrategie, Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.