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Mobile Commerce

Gastblog: 3 Tipps, wie Sie 2019 mit Mobile Shopping so richtig durchstarten

Nach den umsatzstärksten Tagen im Weihnachtsgeschäft ist jetzt für viele Online-Shopbetreiber eine vergleichsweise ruhige Phase. Diese Zeit lässt sich optimal nutzen, um die Weichen für ein erfolgreiches Jahr zu stellen. Zunehmend wichtig für den Erfolg eines Online-Shops wird der Bereich Mobile Commerce. Wir verraten Ihnen, wie und warum Sie 2019 ihren Shop mobil optimieren sollten.

Wer 2019 mit seinem Online-Shop richtig durchstarten will, sollte seinen Fokus auf Mobile Commerce legen. Denn mobile Shopping ist auf dem Vormarsch. 34 % des Online-Umsatzes werden bereits hier erzielt (Laut Forrester (2017): Mobile and Tablet Commerce Forecast, 2016 to 2021 (EU-7)). In Schweden liegt der Anteil der Einkäufe über Smartphone und Tablet sogar bei 64 %. Es lohnt sich also, in die Mobil-Optimierung des Online-Shops zu investieren. Lesen Sie hier, wie Sie mobile Shopper begeistern können

1. Auf allen Geräten sichtbar sein dank responsive Design

An der Bushaltestelle auf dem Smartphone die neuesten Modetrends checken, oder zu Hause per Tablet einkaufen – mobiles Shopping findet auf vielen verschiedenen Geräten statt. Für Shopbetreiber heißt das, dass ihre Seite auf allen Geräten und Bildschirmgrößen richtig funktionieren muss (responsive Design) – vom 4-Zoll-Smartphone (10,2cm) bis hin zum großen Tablet. Bedenken Sie dabei, dass Ihre Kunden auch mit verschiedenen Betriebssystemen und Webbrowsern auf Ihren Shop zugreifen: iOs und Safari, Android und Chrome, Windows und Internet Explorer. Tipp: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden und proben Sie die Customer Journey auf unterschiedlichen Geräten. Schnell werden Sie merken, was funktioniert und wo noch nachgebessert werden muss.

2. Mit einfacher Navigation und tollen Bilder punkten

Wer mobil shoppt, will mit möglichst wenigen Klicks das finden, was er oder sie sucht. Komplizierte Menüführung oder Filterfunktionen sorgen da für Frust beim Online-Shoppen. Die Navigation sollte so einfach wie möglich sein – mit einer überschaubaren Auswahl gut platzierter Buttons, wenigen Hyperlinks und fester Navigationsleiste. Nutzen Sie auch aussagekräftige, professionelle Produktbilder, denn der Platz auf kleineren Bildschirmen ist beschränkt. Fassen Sie sich kurz bei den Produktbeschreibungen und setzen Sie die Bilder ins Zentrum.

3. Mobiles Bezahlen erleichtern

Der Bezahlvorgang ist einer der kritischsten Punkte, wenn es um die Zufriedenheit bei den mobilen Shoppern geht. Wer sich erst registrieren oder die lange Zahlenfolge einer Kreditkarte oder IBAN eintippen muss, wird möglicherweise den Kauf abbrechen. Zudem spielt das Thema Sicherheit eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund sollten Sie eine einfache, sichere und schnelle Bezahlmethode etablieren, die für Mobilgeräte optimiert ist. So können Kunden zum Beispiel mit dem PayPal Express-Button mit nur drei Klicks einfach und sicher bezahlen. Wer OneTouchTM von PayPal nutzt, kann mit aktiver OneTouchTM Funktion beim Gerät eingeloggt bleiben und sogar mit nur einem Klick bezahlen. Mobile-Shopper wissen solche Services zu schätzen und brechen seltener den Einkauf ab.

Mobile Commerce findet überall statt
Mobile Commerce findet überall und zu jeder Zeit statt

Fazit: Warum es sich lohnt, in die Mobil-Optimierung zu investieren

Fakt ist: Am Trend Mobile-Commerce führt kein Weg vorbei. Mit responsive Design, einfacher Navigation und guter Bildauswahl können Sie schnell die mobilen Shopper überzeugen. Um Kaufabbrüche beim Bezahlen per Smartphone und Tablet zu vermeiden, helfen mobil optimierte Zahlungslösungen. Händler sollten also bewusst in die Mobil-Optimierung ihrer Online-Shops investieren. Dazu werden oft externe Dienstleister und einige Investitionen benötigt. Um das zu stemmen, sind teilweise weitere Finanzmittel notwendig. Online-Banken und andere Zahlungsdienstleister bieten hier oft attraktive Kredite gegenüber den konventionellen Kreditinstituten. Beim PayPal Businesskredit können Händler zum Beispiel den Antrag komplett online ausfüllen und erhalten innerhalb weniger Minuten bereits das Feedback. Anstatt Zinsen, die die Kosten in die Höhe treiben, gibt es nur eine einmalige Festgebühr. Die Rückzahlung erfolgt über die PayPal-Umsätze – zu welchem Anteil, entscheiden die Kunden.

Autor

PayPal (Nasdaq: PYPL) setzt sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen ein. Damit sollen Menschen und Unternehmen die Möglichkeit bekommen, an der globalen Wirtschaft teilzunehmen und erfolgreich zu sein – basierend auf der Idee, dass der Zugang zu Finanzdienstleistungen Chancen schafft. Mit seiner offenen digitalen Bezahlplattform ermöglicht es PayPal seinen 254 Millionen aktiven Kontoinhabern, sich auf neue und leistungsfähige Art zu verbinden und Geschäfte zu tätigen –egal, ob diese online, auf einem mobilen Gerät, in einer App oder persönlich stattfinden. Durch eine Kombination aus technologischen Innovationen und strategischen Partnerschaften schafft PayPal bessere Wege, Geld zu verwalten und zu bewegen, bietet Auswahl und Flexibilität beim Senden von Zahlungen, beim Bezahlen und bezahlt werden. Die PayPal-Plattform inklusive Braintree, Venmo und Xoom steht in mehr als 200 Märkten weltweit zur Verfügung. Verbraucher und Händler können Geld in mehr als 100 Währungen empfangen, Geld in 56 Währungen auf ihr Konto abheben und in 25 Währungen Guthaben auf ihrem PayPal-Konto halten.

Mobile shopping auch im Laden

Gastblog: Megatrend Mobile Commerce. Tipps & Tricks für Online-Händler

Der E-Commerce ist im Wandel. Statt per Laptop oder Desktop-PC geht der Trend klar in Richtung mobiles Shopping: So haben drei Viertel der Europäer schon einmal das Handy zum Shoppen benutzt. Auf den Wandel ist noch nicht jeder Online-Shop-Betreiber vorbereitet. Das neue Whitepaper von PayPal „Erfolgreich im M-Commerce“ gibt einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen, Zahlen, Daten, Fakten – und zeigt Wege, wie Händler den Trend für Ihr Geschäft nutzen können.

Chatten, Nachrichten lesen, Selfies machen, shoppen – inzwischen gibt es kaum etwas, das sich nicht über unsere täglichen Begleiter Smartphones und Tablets erledigen lässt. Kein Wunder, dass das Shopping über mobile Endgeräte als der Wachstumstreiber im E-Commerce gilt. Inzwischen werden sogar 34% des Online-Umsatzes über Smartphones und Tablets generiert – ein Trend, der sich in den kommenden Jahren verstärken wird.

Fakt ist: Am Mobile Commerce (M-Commerce) führt kein Weg vorbei. Ein Viertel der Europäer kauft bereits zwei bis dreimal pro Monat mit dem Smartphone ein – sieben Prozent tun dies sogar jeden Tag. Also egal, ob Kunden Bücher, Musik, Lampen, Brillen, Kickertische oder Kontaktlinsen online kaufen – sie werden die Online-Shops zunehmend über ein Mobilgerät aufsuchen.

Megatrend mobile Shopping
Ob am Strand, auf der Couch oder in der Bahn – Shopping per Smartphone und Tablet boomt. Um vom Trend zu profitieren, müssen Händler genau wissen, welche Anforderungen Kunden an das mobile Shopping stellen.

Was für Kunden einen wachsenden Komfort verspricht, ist für so manchen Betreiber eines Online-Shops mit Fragen oder gar Unsicherheiten verbunden: Wie muss ich meinen Shop strategisch positionieren, um am Erfolg des Mobile Commerce teilzuhaben? Wie kann ich herausfinden, ob mein Online-Shop für mobile Geräte optimiert ist? Und lohnt sich eine App für mein Geschäft? So hat z.B. der OXID Kunde SCHIESSER diese Fragen für sich erfolgreich beantworten können. Nach dem letzten Relaunch unter der Prämisse „mobile first“ erreichte das Traditionsunternehmen satte 28% Umsatzsteigerung.

PayPal hat die wichtigsten Antworten und Fakten im aktuellen Whitepaper „Erfolgreich im M-Commerce“ zusammengestellt. Denn mit 19 Millionen Geschäftskunden weltweit und Zahlungen in Höhe von 155 Milliarden US-Dollar, die 2017 abgewickelt wurden, kennt der Zahlungsanbieter die Bedürfnisse der mobilen Shopper.

Lesen Sie im aktuellen Whitepaper, worauf Kunden beim mobilen Shopping Wert legen – und wie Sie sich darauf einstellen und mit den passenden Services punkten können. Wussten Sie zum Beispiel, dass 80% der Mobile-Shopper am liebsten zwischen 18:00 und 22:00 Uhr von zu Hause aus einkaufen? Oder dass den Händlern in Großbritannien laut Schätzungen jährlich Umsätze in Höhe von 7,5 Milliarden Euro entgehen, weil das Geschäft nicht auf mobiles Shopping ausgelegt ist?

Erfahren Sie außerdem, wie wichtig trotz des rasanten Wachstums das Thema Sicherheit ist oder wie ein responsives Design das Kaufverhalten der mobilen Shopper beeinflusst – und warum jetzt eine gute Gelegenheit ist, sich auf den Trend Mobile Commerce einzustellen und davon zu profitieren.

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PayPal (Nasdaq: PYPL) setzt sich für die Demokratisierung von Finanzdienstleistungen ein. Damit sollen Menschen und Unternehmen die Möglichkeit bekommen, an der globalen Wirtschaft teilzunehmen und erfolgreich zu sein – basierend auf der Idee, dass der Zugang zu Finanzdienstleistungen Chancen schafft. Mit seiner offenen digitalen Bezahlplattform ermöglicht es PayPal seinen 254 Millionen aktiven Kontoinhabern, sich auf neue und leistungsfähige Art zu verbinden und Geschäfte zu tätigen –egal, ob diese online, auf einem mobilen Gerät, in einer App oder persönlich stattfinden. Durch eine Kombination aus technologischen Innovationen und strategischen Partnerschaften schafft PayPal bessere Wege, Geld zu verwalten und zu bewegen, bietet Auswahl und Flexibilität beim Senden von Zahlungen, beim Bezahlen und bezahlt werden. Die PayPal-Plattform inklusive Braintree, Venmo und Xoom steht in mehr als 200 Märkten weltweit zur Verfügung. Verbraucher und Händler können Geld in mehr als 100 Währungen empfangen, Geld in 56 Währungen auf ihr Konto abheben und in 25 Währungen Guthaben auf ihrem PayPal-Konto halten.

Kaufabbrüche verhindern

Gastblog: Kaufabbrüche im Weihnachtsgeschäft verringern

Die Existenz des Smartphones beeinflusst stetig unser Leben. Durch den flexiblen Gebrauch, verändert es auch unser Online-Shopping-Verhalten.
Die mobilen Geräte sind bereits für 60% des Online Traffic verantwortlich, aber machen nur 16% der Online-Käufe aus. Wie kommt dieser “Gap” zustande?

Das defizitäre UI und UX Design mobiler Webseiten frustriert Shopbesucher schnell

91% der Besucher verlassen eine mobile Website, wenn sie ihre Bedürfnisse nicht erfüllt. 27% der Online-Kunden finden, dass es schwierig ist, Produkte und Anbieter auf einem Smartphone zu vergleichen.
51% der Smartphone-Nutzer haben von einem anderen Unternehmen oder einer anderen Marke als beabsichtigt gekauft, weil diese eine bessere UX hatten. (Quelle: eMarketer)

Es reicht nicht aus, eine responsive Webseite zu gestalten. Sie muss sich nicht nur der Größe eines Bildschirms anpassen, sondern auch der Usability eines mobilen Endgerätes. Die Online-Shops konkurrieren hierbei mit anderen Apps wie WhatsApp, Instagram und Facebook. Durch diese kennen Smartphone-Nutzer bereits die Bedeutung unterschiedlicher Icons und sind es gewohnt, zu swipen und zu scrollen, was eine Desktop-Webseite dem User nicht offeriert.
Progressive Web Apps (PWAs) setzen einen neuen Standard und bieten viele Möglichkeiten für Shop-Händler. Es handelt sich hierbei nicht um herkömmliche Apps zum runterladen, sondern um Webseiten, welche die gleiche Funktionalität, sowie ein ähnliches Erscheinungsbild wie Apps haben, ohne dass der Shopbetreiber eine zusätzliche App entwickeln muss. Die PWAs können mittels URL aufgerufen werden, haben außerdem kürzere Ladezeiten, als eine normale Webseite. Und sie funktionieren sogar offline.
Die mobilen Shop-Besucher haben bereits gelernt, mit solch einem Format umzugehen und es ist erwiesen, dass bereits gelaunchte PWAs auf Smartphones besser performen, im Vergleich zu ihren vorherigen responsiven Webseiten.

Durch Kunden Rückgewinnung zu mehr Umsatz

Die Kunden scheuen sich davor, ihre Einkäufe online abzuschließen

31% der Smartphone-Nutzer tätigen keine Bestellung auf ihrem mobilen Gerät, weil sie Bedenken haben, ob ihre Daten sicher sind. 8% haben das Gefühl, dass es eine impulsive Handlung ist, über das Smartphone zu bestellen. (Quelle: eMarketer)

Laut einem Bericht von Wolfgang Digital treffen westliche Konsumenten ihre Entscheidungen gern mobil, während sie ihre Bestellungen am Desktop tätigen. Daher ist es als Shop-Betreiber sinnvoll, eine Omni-Channel-Konsistenz zu gewährleisten. Die gesammelten Daten eines mobilen Kunden können effektiv dazu genutzt werden, ihnen relevante Artikel und Informationen auch auf ihrem Desktop anzuzeigen.
Werden dem Kunden die ausgewählten Produkte direkt auf der Startseite oder in einem Banner angezeigt, wird es ihm erleichtert, einen Einkauf zu tätigen. Denn Mobile-Nutzer und Desktop-Nutzer sind in den meisten Fällen dieselbe Person. Unterstützend können Sie Lösungen zur Rückgewinnung von Kaufabbrechern in Ihrem Shop implementieren.

Ein intelligenter Algorithmus erkennt, wenn Kunden auf der mobilen Webseite sind und fragt bei Verlassen des Shops über ein Dialogfenster, ob der aktuelle Warenkorb gespeichert werden soll.
Der Kunde bekommt via Link seinen Warenkorb an seine E-Mail-Adresse zugeschickt und hat die Möglichkeit, ihn am Desktop erneut aufzurufen und seinen Einkauf fortzusetzen oder abzuschließen.
Wenn Optionen wie “online kaufen, im Geschäft abholen” oder “online kaufen, im Geschäft umtauschen” implementiert sind, wird ein weiterer Kanal genutzt, um mit dem Kunden in Kontakt zu kommen.

Wie sieht die Zukunft des mobile Shopping aus?

Die Prognose ist, dass immer mehr Kunden über ihr Smartphone online-shoppen werden. Das Thema wird an Relevanz gewinnen und für den Geschäftserfolg eines Händlers eine wichtige Rolle spielen. Shop-Betreiber sollten sich daher damit auseinandersetzen. Ihre Kunden wollen unterwegs, flexibel mit dem Smartphone shoppen, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit! Machen Sie es ihnen so einfach wir nur irgendwie möglich.

Autor

Julian Craemer, Gründer von Uptain, Software Hersteller gegen Kaufabbrüche

Julian Craemer gründete 2016 zusammen mit zwei Co-Foundern uptain. Das Unternehmen bietet innovative Software zur Rückgewinnung von Kaufabbrechern im E-Commerce an. Zuvor war er selbständig als Berater für Onlineunternehmen tätig, arbeitete im Hamburger Company Builder Hanse Ventures, gründete drei Startups und leitete internationale IT-Projekte für ein globales Unternehmen.