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Neue Website nach dem Relaunch

Was war das ein bewegtes E-Commerce-Jahr 2017!

 

Das E-Commerce-Jahr 2017 hatte es in sich. Es startete mit beinahe täglichen Nachrichten zum Online-Konzern Alibaba, der intensiv daran arbeitet, seine Position in Europa stärker auszubauen. Besonders viel Bewegung gab es im Payment-Markt: Klarna übernimmt BillPay und PAYONE wird zu BS PAYONE. Amazon Fresh geht in Berlin, Hamburg und München an den Start. Nach einem guten Sommer-Geschäft schraubt Zalando seine Gewinnziele nach oben und rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft. Seit Herbst ist die neue DSGVO in aller Munde. Die Manie um Bitcoin und Co greift um sich. Die Kölnmesse trennt sich von den dmexco Gründern Schneider und Muche. Der Spiegel setzt in Heft 50 den Schwerpunkt auf den Onlinehandel. Und im noch aktuellen Weihnachtsgeschäft droht der Paketzustellung der Kollaps.

Die Liste der Ereignisse auch außerhalb der Branche könnte beliebig weitergeführt werden. Angefangen von Donald Trump, der tatsächlich der 45. Präsident der USA wurde und seitdem die Welt in Atem hält, bis hin zu einem Deutschland, das drei Monate nach der Bundestagswahl noch immer ohne neue Regierung dasteht.

 

OXID eSales Stand im neuen Design

 

Auch unser Jahr 2017 war sehr dynamisch. Wir sind mit zahlreichen Workshops ins Jahr gestartet, haben unsere Positionierung geschärft, das Corporate Design komplett überarbeitet, waren auf der K5, der Internet World EXPO, dem E-Commerce Camp in Jena, der dmexco und vielen weiteren kleineren Events. Wir sind mit eigenen Webinaren durchgestartet, haben eine virtuelle Konferenz und den ersten Think Tank Industrie 4.0 veranstaltet und last but not least: Wir haben unsere Website www.oxid-esales.com komplett neu gelauncht. Definitiv das Highlight aus Marketingsicht.

 

Neue Website nach dem Relaunch

 

Aber auch an anderen Stellen ging und geht es bei OXID rund. Die Entwicklung arbeitete mit Hochdruck am neuen OXID eShop 6 mit sehr positiven Stimmen aus dem Netzwerk und einem sehr gelungenen Release. Das Professional Services Team entwickelt gemeinsam mit OXID Partnern, Zeppelin Mitarbeiten und vielen weiteren Projektpartnern eine innovative, vollintegrierte, skalierbare und leistungsstarke Lösung für die Baubranche. Der Vertrieb startete mit zwei neuen Key Account Managern ins Jahr und im Support kamen neue Kollegen hinzu, um das Service-Angebot für die Kunden noch besser abdecken zu können.

 

Der neue OXID eShop

 

Wir haben also viele Gründe, uns gut gelaunt und zuversichtlich in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub zu verabschieden, etwas Kraft zu tanken, um nächstes Jahr wieder voll bei der Sache zu sein. Und 2018 verspricht jetzt schon spannend zu werden. Ganz besonders die OXID Commons, die am 15. Juni wieder in der Messe Freiburg stattfindet. Es wird einen ganz besonderen Keynote Speaker geben, auf den wir uns selbst schon am meisten freuen. Wen? Das verraten wir Euch nächstes Jahr! Stay tuned.

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

Übersetzungen sind der erste Schritt in die Internationalisierung

Gastblog: Sind Ihre Übersetzungen so gut wie Ihre Internationalisierungsstrategie?

Der europäische Handel wächst immer weiter zusammen. Konzepte wie der Digitale Binnenmarkt nehmen konkrete Gestalt an, Verbraucher machen immer weniger Unterschiede zwischen Wohnsitz und Einkaufsland. Zuletzt zeigte dies eine von Pitney Bowes veröffentlichte Studie, laut der rund 70% der Konsumenten online ab und zu im Ausland bestellen. Allerdings kaufen 55% der Kunden nichts, wenn eine Seite nicht in ihrer Muttersprache verfügbar ist.

Wer noch Mühe hat, international die gleichen Erfolge wie im Heimatland einzufahren, sollte sich deshalb einmal näher mit seiner Übersetzungsstrategie beschäftigen. „Übersetzungsstrategie“ – klingt übertrieben? Macht aber Sinn, wenn man sich vor Augen führt, welche Ressourcen und Umsätze damit verbunden sind. Warum also die Übersetzung nicht genauso intelligent planen wie die Übersiedlung?

 

Klassische Internationalisierungsstrategien

 

Eine klassische Internationalisierungs-Strategie geht meist von den folgenden drei Punkten aus:

1) Zielgruppe: Welche Art von Personen brauchen mein Produkt oder meine Dienstleistung im jeweiligen Zielland? Wie groß sind diese Gruppen, welche Alltags- und Einkaufsgewohnheiten haben sie?

2) Absatzkanäle: Über welche Kanäle erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Welche Plattformen, Marktplätze oder Seiten sind in meinem Zielland besonders beliebt?

3) Organisation: Wer übernimmt welche Aufgaben für den neuen Zielmarkt? Organisiere ich alles zentral oder arbeite ich mit Kollegen und Repräsentanten vor Ort zusammen? Welche rechtliche Form wähle ich?

Sobald diese Fragen beantwortet sind, kann der Handel auf dem ausländischen Markt beginnen. Erster Schritt dabei: die Übersetzung des Angebots. Dabei lässt sich an den gleichen strategischen Punkten ansetzen.

 

Braucht Übersetzung Strategie?

 

1) Zielgruppe: Im Zusammenhang mit der Landessprache dreht sich hier alles darum, seine Prospects richtig anzusprechen: Regionale Besonderheiten sollten genauso beachtet werden wie unterschiedliche Stilebenen.

Ein Beispiel: Biete ich auf dem US-Markt Strickjacken an und nenne sie nicht „jacket“, sondern „cardigan“, wie im britischen Englisch üblich, werden mich weniger Besucher über Organic Search finden und womöglich sogar weniger Kunden einkaufen, da sie annehmen, die Waren kämen aus Großbritannien und hätten eine längere Lieferzeit. Mein Tipp: Muttersprachliche Übersetzer sorgen hier für Authentizität und natürliche SEO-Vorteile.

 

Übersetzungen sind der erste Schritt in die Internationalisierung

 

2) Absatzkanäle: Um Kunden in einem vertrauten Ambiente abzuholen, kann der erste Schritt sein, seine Waren auf einem lokalen Marktplatz anzubieten. In diesem Fall ist es wichtig, Übersetzungen in großen Mengen integrieren zu können, ohne dass Formatierung oder Inhalt verloren gehen. Plug-ins oder APIs sind eine gute Methode, um Zeitverluste oder unabsichtlich vertauschte Informationen bei der Integration von Hand zu vermeiden.

Wenn der Hauptabsatzkanal die eigene Website sein soll, gilt bei der Übersetzung vor allem ein Gebot: das der Kohärenz. Alle Inhalte der Seite sollten in der gleichen Sprache abrufbar sein, Menüpunkte genauso wie Fußnoten. Ein Beispiel: Ein Schirmhersteller hat seine Produktinformationen sorgfältig übersetzt, vielleicht sogar Mailings und Design lokal angepasst. Auf der Bezahlseite aber schickt eine Software, wenn ein Formular unvollständig ausgefüllt ist, dem Kunden eine Fehlermeldung: auf Portugiesisch. Das passt in Portugal, führt aber in anderen Sprachräumen zu Misstrauen oder sogar dem Abbruch des Kaufs. Mein Tipp daher: Sich eine Übersicht über alle Textinhalte verschaffen und die Buyer’s Journey testen. Und nicht glauben, dass „Englisch für alle“ reicht.

 

3) Organisation: Genauso wie man sich vom System mit zwei Kollegen, die Informationen auf einen ausländischen Marketplace spielen, zu einem lokalen Standortbüro mit mehreren Mitarbeitern entwickeln kann, sollte man auch beim Übersetzungsmanagement flexibel sein.

Ein Beispiel: Der Product Owner muss für seine neue Release dringend noch 50 Labels in 3 Sprachen übersetzen lassen, das Marketing hat erst vor wenigen Stunden Kommunikationsmaterial in den gleichen Sprachen in Auftrag gegeben und die Country Managerin wartet noch auf einen Teil ihrer übersetzten Produktdateien. Bei der Zusammenarbeit mit wenigen Freelancern oder einer In-House-Kraft kann so ein Szenario schnell zu Prioritätsmikado ausarten und Zeit kosten. Mein Tipp: Für die Übersetzungen ein System nutzen, auf dem jeder seinen speziellen Content hochladen und an freie Übersetzer geben kann und das gleichzeitig erlaubt, alle Projekte und deren Fortschritt einzusehen.

 

Fazit:

Übersetzungen sind bei der Internationalisierung so alltäglich, dass sie kein Kopfzerbrechen bereiten dürfen. Es lohnt sich deshalb, sie von Anfang an strukturiert anzugehen. Das kann schnell für mehr Kunden und Konversionen auf der ausländischen Website sorgen, ohne dass dafür ganze Rebranding-Kampagnen nötig wären. Zum besseren Überblick und als To-Do bei der Website-Übersetzung empfehle ich zum Beispiel diesen Guide:

Best Practices zur Übersetzung und Lokalisierung der Website

 

 

Autor:

Victoria WeidemannVictoria Weidemann kümmert sich bei TextMaster um das Marketing für die DACH-Region. Sie interessiert sich insbesondere für den Zusammenhang zwischen Sprache und E-Commerce und für kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Märkten. TextMaster ist die führende globale Übersetzungslösung für den E-Commerce mit über 10 000 Kunden in 110 Ländern. Kunden haben per Plattform oder Integration Zugang zu speziell entwickelten Technologien und einem Übersetzernetzwerk mit mehr als 50 Sprachen und Fachgebieten.

 

Suche mit Wissensdatenbank

Gastblog: Intelligenz der Suche als Schlüsselfaktor Ihres Erfolgs!

Onsite-Suche zählt zu den zentralsten Funktionen eines Online-Shops. Immer mehr Online-Händler greifen verstärkt zu Lösungen von Drittanbietern, obwohl die meisten Shopsysteme eine Basisfunktionalität bereits integriert haben. Warum? Der Grund hierfür ist meist die Suchqualität. Suchlösungen von Drittanbietern liefern meist eine große Breite an hochqualitativen Funktionen die zu nachweislichen Erfolgsfaktoren für Online-Shops werden können.

 

Wie zeichnet sich Qualität in der Suche aus?

Zunächst ist es wichtig, für Treffsicherheit in Ihrem Online-Shop zu sorgen und dem Kunden zu ermöglichen, auch wirklich das zu finden, wonach er sucht. Suchen Kunden in einem Fashion-Store z.B. nach „Anzug“, werden vermutlich keine Taucheranzüge gemeint sein. Eine wirklich intelligente Suchfunktion sorgt zusätzlich dafür, dass keine komplizierten Gewichtungen oder aufwändige, technische Einstellungen an erprobten Algorithmen vorgenommen werden müssen. Selbstverständlich benötigt es jedoch zeitgleich Möglichkeiten, Top-Seller oder Produkte aus Werbung nach oben zu reihen, um so den Absatz anzukurbeln. Ein „Verschlimmbessern“, also eine vermeintliche Änderung zum Guten, muss allerdings durch bewährte, automatisierte Technologien ausgeschlossen werden.

 

Mobile Filter Wall Art

Auch auf mobilen Endgeräten sollten Filter verständlich aufgebaut und intuitiv benutzbar sein. www.wall-art.de zeigt vor allem in Sachen Performance wie’s geht.

 

Suchqualität heißt den User verstehen!

Je länger sich Besucher in einem Online-Shop aufhalten, umso mehr sollte über sie in Erfahrung gebracht werden. Werden unterschiedliche Ausdrucksweisen berücksichtigt? Welche Präferenzen und Affinitäten können zugeordnet werden? In Summe: Fühlt sich der Kunde abgeholt und verstanden? Leider beschränken sich Suchfunktionalitäten im E-Commerce immer wieder nur auf bestimmte Begriffe oder Titel, welche den jeweiligen Artikeln zugeordnet werden. Heutzutage muss eine Suche die Begriffe der User personalisiert verstehen und einen eigenen Wortschatz hierfür aufbauen. So werden beispielsweise unter dem Begriff „Gläser“ auch ein Sektglas, Kaffeebecher aus Glas, oder Glaskelche gefasst. Je nach tieferer Spezifikation werden dann die erwünschten Ergebnisse angezeigt. Es gilt folgende Kunst zu verstehen: Zeigen Sie dem Kunden so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Einerseits, um nicht mit einer Artikelflut zu überfordern und anderseits, um Kaufanreize klarer zu definieren.

 

Suche von Carrera

Die Suchfunktion von shop.carrera-toys.com versteht den Kunden und liefert auch bei komplexen Anfragen genau was wirklich gesucht wird.

 

Ein Shop muss vom User lernen!

Das Userverhalten sollte aber eine Suchfunktion nicht nur temporär steuern. Alle verschiedenen Szenarien, welche innerhalb eines Stores stattfinden, sind wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft. In einem Knowledge-Layer, einer Wissensdatenbank, abgespeichert, beeinflussen diese Learnings das algorithmische Verhalten und können für jeden User und Webshop optimal eingesetzt werden. Aus diesem Grund ist es essentiell eine lernfähige Suchfunktion bereit zu stellen. Kein anderer Berührungspunkt im Online-Store hat hierbei den Wirkungsgrad einer abgestimmten Suche. Das stetige Hinzufügen von zusätzlichen Themen- oder Einkaufswelten wird nicht ausreichen, wenn verhindert werden soll, dass sich missverstandene Kunden abwenden und anderweitig entscheiden. Lernfähige Datenbanken bilden das Suchverhalten tausender Szenarien ab, sammeln das algorithmische Verhalten von Kunden und ermöglichen eine Analyse sowie entsprechende Optimierungen. Ein Shop sollte sich also folgendes Ziel setzen: Durch das Verhalten des Users sollten die aktuellen Bedürfnisse erkannt werden und der Shop sollte sich fortwährend danach ausrichten.

 

Suche von Metabo

Auf www.metabo.com sorgt eine Wissensdatenbank dafür, dass User schnellstmöglich eine sinnvolle Eingabehilfe erhalten.

 

Schlüsselwort Intelligenz!

Zur eingangs erwähnten Frage: Wie zeichnet sich Qualität in der Suche aus? Die Antwort lässt sich nun unter einem Wort zusammenfassen: Intelligenz! Faktoren wie Treffsicherheit und die Reihung besonders relevanter Ergebnisse an erster Stelle, sind in der heutigen Zeit zum Standard von Suchlösungen geworden. Suchqualität bedeutet inzwischen schlichtweg mehr als nur die richtigen Ergebnisse zu liefern. Themen wie Kundenverständnis, Lernfähigkeit, Personalisierung, Automatisierung und Performance Speedup sind heute omnipräsente Unterscheidungsmerkmale für Suchlösungen im eCommerce.

Intelligente Suchlösungen begegnen diesen Anforderungen. Sie greifen zurück auf eine umfassende Wissensdatenbank im Hintergrund und liefern den Kunden an deren Bedürfnisse angepasste, schnelle Ergebnisse. Die Nutzung der Suchfunktion durch Kunden führt dabei zu ständigem Feedback, welches wiederum zu einer stetigen Aktualisierung und Verbesserung der Datenbank beiträgt. Somit ergibt sich ein in sich geschlossener Zyklus, in welchem der Kunde nach und nach das Wissen und die Flexibilität des Shops verbessert.

Nutzen Sie Ihren Wissensvorsprung, sondieren Sie Angebote mit überschaubarem Projektaufwand und bieten Sie Ihren Kunden ein spürbares Erlebnis!

Autor:

Andreas Nabicht, Beratung & Vertrieb bei FindologicAndreas E. Nabicht, Jahrgang 1983, arbeitet im Bereich Beratung & Vertrieb bei der FINDOLOGIC GmbH und verfügt über eine Vielzahl an Praxiserfahrungen in verschiedenen Branchen. Als Sales Experte für Online-Shops, berät er europaweit mittelständische Unternehmen und E-Commerce Projekte. Für FINDOLOGIC verfasst er nicht nur interessante Blog-Beiträge, sondern auch Workshops, Webinare sowie Vorträge für Kunden und berät mit großer Leidenschaft FINDOLOGIC-Partnerunternehmen.

 

OXID eSales AG, Messestand dmexco 2015

Digital muss in die eigene DNA – dmexco 2017, wir sind dabei!

Am 13. und 14. September 2017 steht Köln Kopf. Die dmexco gibt sich die Ehre als eine der führenden Konferenzen im E-Commerce. Viel ist letztes Jahr über diese Messe geschrieben worden. Die Horizont berichtete von einer Messe der Rekorde mit über 50.000 Besuchern, über 1000 Ausstellern in 5 Hallen und 570 Speakern. Als „absolut einzigartig auf der Welt“ bezeichneten die Macher Christian Muche und Frank Schneider die Expo und Konferenz in puncto Qualität und Quantität.

Kontroverse hat noch nie geschadet. Auch nicht der dmexco.

So manch anderer fühlte sich hingegen genervt von der dmexco, dem „selbstverliebten deutschen Digitalzirkus“. Christian Meyer, Media- und Digitalverantwortlicher bei Müller Milch, rechnete in einem offenen Brief kräftig mit der Veranstaltung ab und löste heftige Diskussionen aus. Vom „Hang-over am Morgen nach der Party“, von „Fahrstuhlmusik“, „Unbehagen“ und längst vergangenem „Rock ‚n‘ Roll“ war da die Rede. Und auch das Motto von 2016 „Digital is everything“ bekam kräftigen Gegenwind: „No it’s not!“

Man mag geteilter Meinung sein. Fakt ist, wie in kaum einer anderen Branche ist im Digitalen Marketing und E-Commerce der Wandel ein immer wiederkehrendes Thema. Für 2017 haben sich die Veranstalter deshalb vorgenommen, das Zeitalter der Digitalen Transformation genauer zu beleuchten, unter dem Motto: „Lightening the AGE of Transformation.“ Was sich dahinter verbirgt? Es geht um „einen fortlaufenden Prozess, der mit den hochdynamischen kontinuierlichen und dauerhaften Veränderungen unserer Wirtschaft einhergeht“, so die Erläuterung auf der dmexco Webseite.

 

OXID eSales AG, Messestand dmexco 2015

OXID eSales Messestand auf der dmexco 2015

Digital muss in die eigene DNA

Was wir damit verbinden? Längst ist der digitale Wandel kein Trend mehr. Unternehmen müssen digital denken und handeln. Wer als Organisation die digitale Sicht- und Handlungsweise noch nicht verinnerlicht hat, muss sich schleunigst damit auseinandersetzen. Die Zeiten haben sich geändert. Die klare Trennung zwischen Produktion-, Groß- und Einzelhandel hat sich vielfach bereits überlebt. Selbst in traditionellen Branchen verändern sich Geschäftsmodelle. B2B-Unternehmen entdecken den Endkunden, On- und Offline wachsen zusammen, Kunden-Touchpoints verschmelzen zu einer nahtlosen Customer Journey und Organisationen entwickeln sich im Zuge von Digitalisierung und Industrie 4.0 rasant weiter. 

Der OXID Kosmos an einem Stand

Gemeinsam mit ausgewählten Partnerunternehmen – ERGO Direkt, kernpunkt, Laudert, OpusCapita, Shoptimax mit Pixelboxx und w&co – ist OXID am Stand C 058 in Halle 7 dieses Jahr auf der dmexco dabei. Unsere 6 (respektive 7 – Shoptimax und Pixelboxx treten gemeinsam auf) Partner geben tiefe Einblicke in das jeweilige Portfolio, das im Onlinehandel eine zentrale Rolle spielt. Vom Versicherungsmodul für den Onlineshop über Realtime Image Publishing Systeme, Multi-Channel Medienproduktion, E-Procurement, E-Invoicing, Omnichannel-Marketing und strategische Weitsicht und Projektkompetenz, wird alles geboten.

Der neue OXID eShop 6 #läuft

Wir selbst informieren auf der dmexco erstmals ausführlich über die brandneue Version OXID eShop 6, die unter der Haube umfangreich modernisiert, erweitert und verschlankt wurde. Damit erhalten Partner und Kunden eine starke und zukunftsfähige Basis für die schnelle Umsetzung von E-Commerce Projekten, die sich rechnen.

Außerdem vertiefen wir das Thema Content Marketing im E-Commerce. Die Kollegen Caroline Helbing und Stephan Wehrle halten am 13. September ab 12:00 Uhr im dmexco Speakers‘ Forum ihren Vortrag „Sprich mit mir, ich bin dein König!“ Sie erläutern, wie Händler mit attraktivem Storytelling, Content-Angeboten und digitalen Services rund um das Produkt mit OXID eShop nachhaltig Umsätze generieren können.

Wir sind also gespannt auf die dmexco 2017 und freuen uns auf ein Wiedersehen mit unseren Partnern und Kunden, sowie auf spannende Gespräche und neue Denkanstöße für die nächste Welle der Digitalen Transformation.

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Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

iBusiness Ranking von Deutschlands wichtigsten E-Commerce Systemen

iBusiness Ranking: OXID vorne mit dabei! Deutschlands wichtigste E-Commerce-Systeme

Die iBusiness ist ja sehr aktiv in der Einschätzung und Auswertung von Shopsystemen. Letztes Jahr durften wir uns über eine Top-Platzierung beim B2B-Shopsystemvergleich freuen. Es war die Rede von OXID eShop als Preis-Leistungs-Sieger der Systeme unter 100.000 Euro.

Die meist installierten Shopsysteme Deutschlands

Dieses Jahr legte Dominik Grollmann, Analyst der iBusiness, die Studie breiter an. Er wollte herausfinden, welches die wichtigsten und verbreitetsten Systeme Deutschlands sind. Kein leichtes Unterfangen, wie er gleich zu Anfang zugibt. Die schiere Bandbreite vom Shop-Baukasten kleiner Händler, über den „Mittelbau von Systemen wie OXID eSales, Intershop oder Magento“, bis hin zu den „hochklassigen Plattformen wie SAP Hybris, IBM Websphere oder Commercetools“ macht die Beurteilung schwierig.

Die Studie geht von „40 nennenswerten Shopsystemen“ aus; von Out-of-the-Box, über Plug-In, Miet- oder Agenturlösungen, Eigenentwicklungen und weiteren mehr. Mit einem Crawler hat die iBusiness alle in Deutschland registrierten Domains und die dahinterliegenden Websites geprüft, ob sie sich einem der 40 Shops zuordnen ließen.

Ein gutes Ergebnis liefert dieses Vorgehen ganz vorne „im Long Tail“ der gecrawlten Systeme. Hier gehören WordPress-Plug-Ins (Woocommerce) und Mietshops (ePages) zu den am meisten installierten Systemen. Diese erwirtschaften allerdings einen geringen bis keinen Umsatz. Die große Masse machen also einfache und günstige Shops als Standardinstallationen aus.

 

iBusiness Ranking Die Top 1000 Shopsysteme

Im professionelleren Segment – der Liga der Top 1000 – war es für den Crawler schwierig, diese Systeme noch zu erkennen. Als Grundlage diente daher zusätzlich die alljährliche Studie der EHI Retail. Hier dominiert Magento (145 Shops) vor OXID (93) gefolgt von Shopware (57) und Hybris (44).

OXID eShops liegen nicht nur auf Platz 2 (Eigenentwicklungen ausgenommen), sondern machen im Vergleich zu 2015 23% mehr Umsatz, liegen also deutlich über dem Marktwachstum von 18%, so die EHI Retail Studie.

Dass die beste Lösung nicht automatisch die teuerste ist, leuchtet ein. Viel entscheidender ist, welche Lösung die beste für das jeweilige Set-Up beim Kunden ist. Dominik Grollmann sieht das ähnlich. Kleine Systeme können „vom Leistungsumfang und der Funktionalität“ ebenbürtig sein. Die Frage ist, wie die IT-Infrastruktur des Händlers aussieht, was er für die Zukunft plant und wie viel individuelle Anpassungen er machen muss oder möchte um das System für seine Zwecke und konform mit seiner Business Strategie weiterzuentwickeln.

 

B2B Shopsystem-Vergleich der iBusiness 2016

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

OXID am Stand 67

Die K5 Future Retail Conference in Berlin. Definitiv eine Reise wert.

OXID am Stand 67Letztes Jahr fand die K5 erstmals in Berlin statt. Das Thema: „Shifting Value Pools“. Die Kernthese fasste damals Alexander Hofmann von ecomparo in seinem Blogbeitrag zusammen (K5 Berlin 2016 Recap) und sprach von den sichtbaren Veränderungen, welche die Digitalisierung im E-Commerce bereits zutage fördert. Die Rede war von den Gefahren des schwindenden Kundenzugangs und der Notwendigkeit für Onlinehändler, sich vertikal weiterzuentwickeln. Also mehr zu sein, als nur ein Händler.

Auch das Thema ‚Mobile‘ war letztes Jahr auf der K5 längst kein Trend mehr. Es wurde eher als fester Bestandteil der E-Commerce-Realität gehandelt und als Thema, mit dem sich jeder Shopbetreiber auseinandersetzen muss. Die t3n sprach im Nachgang an das E-Commerce Event (Nicht nur Produkte bringen Erlöse) davon, dass das physikalische Produkt nicht mehr alleine den Ertrag abwerfen kann, sondern Händler zum Umdenken aufgefordert sind, um mit neuen Geschäftsmodellen der veränderten Customer Journey Rechnung zu tragen.

Erfolgreich sein, in einer Welt der E-Commerce Plattformen

Betrachtet man das K5 Motto in 2017 „Thriving in a World of Plattforms“, knüpft die Future Retail Conference genau dort an, wo sie letztes Jahr aufhörte. Den Auftakt auf der Main Stage machen die Online Marketing Rockstars, deren Vorträge ganz im Zeichen von „Mobile“ stehen. Gefolgt vom Schwerpunktthema Food und wie dieser Markt den Online-Handel verändert. Die Debatte könnte kaum aktueller sein. Jetzt wo Amazon Fresh mit seinem Testlauf in Berlin die E-Commerce-Gemüter erhitzt (Zum ersten Mal bei Amazon Fresh bestellt. Magisch oder fauler Zauber?).

Der Nachmittag des ersten Tages steht ganz im Zeichen der großen Mode Brands und Hersteller, die Einblicke in Strategien und Taktiken geben, um in der Welt aus Plattformen zu bestehen. Auch den zweiten Tag bestimmen Zukunftsperspektiven für den Modehandel. Natürlich mit Zalando, aber auch Breuninger, Outfittery und einige andere sind mit von der Partie. Den Rest des Programms auf der großen Bühne bestimmen Strategien für Wachstum, Marktplätze und den Handel von morgen. Daneben gibt es auf der Future Tech und Best Practice Stage jede Menge weitere spannende Themen.

Ein K5 Programm mit vielen E-Commerce-Größen und Highlights

Das verspricht also spannend zu werden. Den OXID Vorstand und Vertrieb trifft man am Stand 67. Vorbeischauen absolut erwünscht! Wir freuen uns außerdem, gleich am ersten Tag selbst Speaker sein zu dürfen. Während auf der Main Stage Mittagspause ist, werden um 12:30 Uhr in Raum 2 unser Key Account Manager Sebastian Benoufa und Benjamin Abbenseth, E-Commerce Leiter des OXID Kunden Rotho, ein kurzweiliges Zwiegespräch führen. Das Thema: „Lost between Channels: Wo mache ich eigentlich Umsatz?! (Oder wie?)“. Rotho wird Einblick in die Situation eines Unternehmens geben, das als führender Hersteller im Kunststoff-Bereich die Kunden vom Großhandel bis zum Endkunden auf vielen Wegen erreicht.

OXID eSales auf der K5Und dann ist da noch die Podiumsdiskussion am 2.Tag im Customer Experience Track, wo sich unser CEO neben den bisher gesetzten Shopsystem Anbietern Shopware und Prestashop der Frage widmen wird, woher eigentlich technische Innovation kommen. Selbstverständlich schauen wir auch mit Spannung auf den Shop Usability Award, der erstmals im Rahmen der K5, aber bereits schon zum 10ten Mal ausgetragen wird. Über 500 Onlineshop-Betreiber hatten sich letztes Jahr beworben. Wir erinnern uns gerne an das Event zurück, wo unsere Partner und Kunden mit OXID eShops richtig punkten konnten und die Siege in den Top Kategorien abräumten. So dürfte es gerne weitergehen.

Einen Rückblick zur K5 2016 gibt es hier: https://www.k5-conference.com/rueckblick-2016/

Wir wünschen allen eine spannende K5 mit vielen guten Vorträgen, wertvollen Diskussionen und anregenden Take-Aways, die in die tägliche Arbeit einfließen können. Kommen Sie gerne bei uns am Stand 67 vorbei. Wir freuen uns Ihren Besuch.

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

idealo knallt richtig

Gastblog: Reichweiten- und Umsatzsteigerung dank idealo Direktkauf

Viel Umsatz erzielt, wer viele Kunden gewinnt. Viele Kunden gewinnt, wer auf den wichtigen E-Commerce-Plattformen am besten sichtbar ist. Bei idealo gilt: Eine Top-Platzierung ist nicht käuflich. Jeder Händler hat die Chance, mit dem günstigsten Produkt an erster Stelle zu stehen – und mit dem neuen Vertriebskanal idealo Direktkauf auch gleich an interessierte Nutzer zu verkaufen.

So bieten wir Ihnen eine einfache und risikofreie Lösung, Ihren Umsatz nachhaltig zu steigern. Denn idealo ist mit mehr als 15 Millionen monatlichen Besuchern Deutschlands größter Preisvergleich und eines der größten Portale im deutschen E-Commerce-Markt.

Ihre Vorteile:
•    einfache technische Anbindung an idealo
•    bis zu 25 Prozent Mobile Conversion Rate
•    stark gesteigerte Sichtbarkeit auf idealo
•    hohe Markenpräsenz im Bestellprozess

Für Shopbetreiber eines OXID eShops ist die Schnittstelle zum neuen Vertriebskanal bereits in OXID eXchange verfügbar! Die Anbindung Ihres OXID eShops an idealo Direktkauf funktioniert damit unkompliziert und schnell.

Als OXID Nutzer profitieren Sie außerdem von einem exklusiven Angebot:
Wenn Sie Ihr gesamtes Sortiment bis 15. April 2017 in idealo Direktverkauf live stellen, erhalten Sie einen CPO von 2% bis 15. Juli 2017.
Ihr Aktions-Code: oxid2017

Informieren Sie sich jetzt zu Ihren Vorteilen und starten Sie voll durch!

idealo knallt richtig

Autor
Franziska Grunwald idealoFranziska Grunwald, Head of Partner Management bei idealo internet GmbH.

Messestand nach Feierabend

Auf Wiedersehen Internet World Messe München: Gelungener Messeauftakt 2017.

Wer an die Internet World 2016 denkt, erinnert sich vermutlich an das Schneechaos, das am ersten Messetag den Betrieb in den Hallen erst relativ spät starten lies. So mancher Aussteller war nicht so ganz zufrieden mit dem Besucherstrom am Stand und der Ausbeute der Leads.

Dagegen war das Bild dieses Jahr ein ganz anderes. Zumindest bei OXID eSales am Stand. Und was man so hört auch bei vielen anderen. Kurz nach 9 Uhr am 7. März ging’s los und dann gab es – bis auf eine kurze Mittagspause – kein Halten mehr. Wir führten zahlreiche konstruktive Gespräche, hatten teilweise Mühe, die vielen Anfragen entgegenzunehmen und freuten uns über das rege und ungebrochene Interesse an unserer E-Commerce-Lösung.

 

IHK am OXID Stand auf der Internet World

So fanden sich unter anderen vor Ort sowohl unsere Bestandskunden ein, die sich über unsere Roadmap und Neuigkeiten zur Betaversion OXID eShop 6.0 informieren wollten, als auch neue Kontakte, die ganz gezielt nach Enterprise- und B2B-Lösungen fragten, um ihre bewährten Geschäftsmodelle fit für die digitale Transformation zu machen.

Auch die Partner-Counter waren gut besucht. Stellvertretend für alle Standpartner lassen wir hier die Kollegen von ERGO Direkt zu Wort kommen, die das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten. „Jeder kennt uns als Direktversicherer, kann sich aber zunächst kaum vorstellen, was das mit E-Commerce zu tun hat“, sagte Önder Sigan, verantwortlich für die Online-Kooperationen bei ERGO Direkt. „Wir fanden somit schnell ins Gespräch und konnten die Besucher über unser Shopmodul für Produktversicherungen wie z.B. Geräte-Schutz aufklären und die Vorteile für Kunden sowie Händler aufzeigen.“

Und natürlich traf man bekannte Gesichter aus dem Partnernetzwerk auf einen Austausch der latest News, eine Tasse Kaffee, ein Frozen Yogurt oder was jeder sonst so am Stand servierte. Der ein oder andere Streuartikel wechselte so den Besitzer.

Messestand nach Feierabend

Uns erreichte sehr viel positives Feedback zum neuen Standdesign, das sich – ganz in Schwarz mit roten Akzenten – sehr schön von den anderen Ständen abhob. Die Live-Demo des Visual CMS, des Fully Responsive Design und der B2B-Funktionalitäten in OXID eShop wurde gerne und rege in Anspruch genommen, ebenso wie das Update zur Entwicklung des OXID eShop 6.0. Unser Frozen Yogurt Schwarzwälder Kirsch war der Renner, auch bei der Delegation der IHK und dem Bundesministerium für Wirtschaft, die unseren Stand besuchte.

Wir können nur lobend anerkennen, eine rundum gut organisierte und frequentierte Internet World als Aussteller erlebt zu haben. Der Veranstalter spricht von einem Rekord von 16.480 Besuchern und zeigt sich sehr zufrieden.

Einen Dank an die Partner ERGO Direkt, gotomaxx, OntraQ und PORTICA, die mit uns zwei Tage Hand in Hand gearbeitet haben. Und an alle Besucher, die uns mit ihrem Feedback neue Impulse gegeben, uns Einblicke in ihre Arbeit gewährt und uns in spannende Diskussionen verwickelt haben. Gerne auf ein Wiedersehen nächstes Jahr. Den Termin am 6. und 7. März 2018 darf man sich getrost schon mal in den Kalender schreiben.

 

Weitere Impressionen von der Internet World 2017

Messestand OXID eSales AG auf der Internet World 2017 Empfang OXID eSales auf der Internet World 2017 IHK am OXID Stand auf der Internet World 2017

Regionale Köstlichkeiten bei OXID eSales

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

OXID auf der Internet World

5 Gründe und eine kulinarische Köstlichkeit. Warum Sie uns auf der Internet World besuchen sollten!

Am 7. und 8. März trifft man hoch motivierte OXIDianer auf der Internet World in München (Halle A6, Stand B072). Fast zeitgleich stellt sich auf der EuroShop vom 5. bis 9. März ein kleines aber feines OXID Team am Stand von Pyramid (#I24 in der Halle 6) den Fragen der Messebesucher. Und alle anderen? Die bleiben zu Hause und gehen der täglichen Arbeit nach. Schade für die Daheimbleibenden! Denn auf der Internet World gibt’s am OXID Stand leckeren Content serviert als Schwarzwaldbecher, in Form von Frozen Yogurt. Dafür werden wir dem Business Catering der Freiburger Messe die Frozen Yogurt Maschine entführen. Danke Herr Vetter, wir werden Sie in Ehren halten und bringen das gute Stück heil wieder zurück.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische. Es gibt so einiges, was wir außer einem Frozen Yogurt anbieten können.

Warum sich ein Besuch bei uns am Stand lohnt?

1. Weil Einkaufswelten in Ihrem OXID eShop die User begeistern

Wir zeigen am Stand das Visual CMS. Ein echtes E-Commerce Content Management System, das direkt in den Shop integriert ist und auf dessen Daten zugreifen kann. Es kann Artikel, Kategorien, Aktionen u.v.m. darstellen. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber TYPO3 und herkömmlichen CMS, die nicht fester Bestandteil des Shops sind. Man bewältigt drei verschiedene Kreisläufe direkt in der Shopsoftware: Content Management, Kampagnenmanagement und Shopdaten-Management! Das spart Zeit, weil man ohne Systembrüche schnell und einfach agieren kann. Außerdem kann man über personalisierte Widgets Elemente einbauen. Einmal programmiert, können diese auch Laien problemlos bedienen, weil sie hinter einer einfachen Eingabemaske verborgen sind. Content in Form von attraktiven Landingpages und Kampagnen ist nur wenige Klicks entfernt. Und das einfach bedienbar und kostengünstig.

Visual CMS

2. Es gibt Neues aus einer intensiven Testphase des OXID eShop 6.0

Was mit der neuen Version OXID eShop kommen wird, ist schon des Öfteren beschrieben worden. Dazu gibt es hier weitere Infos. Unser Partner Kernpunkt hat OXID eShop 6.0 getestet und als ‚Fit für die Zukunft‘ eingestuft. Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle. Zum Nachlesen, einfach hier klicken. Alle, die aus erster Hand und persönlich mehr erfahren möchten, sind hierzu herzlich an den Messestand eingeladen.

3. Vier starke Partner am Stand, die absolute Experten Ihres Faches sind

Mit den vier Partnern ERGO Direkt, gotomaxx, OntraQ und Portica können wir Interessierte am OXID Stand über viele Facetten des E-Commerce beraten.

  • ERGO Direkt bietet ein Versicherungsmodul für Onlineshops an. Damit können elektronische Geräte einfach im Checkout-Prozess beim Kauf versichert werden. Ein Mehrwert für Kunden und Händler.
  • gotomaxx zeigt seine Business Lösungen für PDF- und Postversand für Unternehmen, die PDF-Erstellung, -Ablage und -Versand wirtschaftlicher und reibungslos im Unternehmen betreiben wollen.
  • Die Digitalagentur OntraQ hat bereits zahlreiche E-Commerce und ERP-Lösungen für diverse Geschäftsprozesse entwickelt und hat Erfahrung im Aufbau von Microsoft basierten Vor-Ort-Lösungen.
  • PORTICA präsentiert E-Commerce Fulfillment von der Programmierung des Webshops, über Lagerung, Pick&Pack, Versand, bis hin zu Payment-Abwicklung, Debitorenmanagement und Contact Center für B2C und B2B. Zu einem der jüngsten Erfolgsprojekte lesen Sie hier mehr.

4. OXID hat Verstärkung bekommen. Lernen Sie die neuen Kollegen kennen

Kerstin Domin, OXID eSales AGSeit 1. Dezember 2016 verstärkt Kerstin Domin als Key Account Manager das OXID Team mit ihrer langjährigen Erfahrung in Vertrieb und Beratung zu ITK-Softwarelösungen, internetbasierten B2B-Plattformen, E-Procurement und Services. Sie wird die vollen 5 Messetage auf der EuroShop Ansprechpartnerin sein. Vorsicht, ihre Begeisterung und Motivation wirken absolut ansteckend 😉

 

Sebastian Benoufa, OXID eSales AGSchon seit dem 1. Oktober 2016 ist Sebastian Benoufa Key Account Manager bei OXID. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus 18 Jahren Projektentwicklung in der digitalen Wirtschaft und erwarb sich als Unternehmer umfassendes E-Commerce- und Marketing-Know-how im internationalen Agenturgeschäft. Ein echter Sparringspartner für alle Fragen rund um den E-Commerce. Kerstin und Sebastian stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung und freuen sich auf interessante Gespräche.

5. Weil Sie einfach dabei sein müssen, auf einem der Branchenhighlights des Jahres.

Die B2B-Fachmesse Internet World ist eines der Events für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- wie Anwenderseite. Der Veranstalter erwartet 2017, dass alle bisherigen Rekorde purzeln. Auf mehr als 22.000 qm Ausstellungsfläche tummeln sich über 400 Aussteller aus der ganzen Welt und über 16.000 Besucher. Wir würden es also verstehen, wenn die Zeit für einen Besuch bei OXID eSales am Stand knapp ist. Allerdings können wir Abhilfe schaffen und Sie unterstützen, den Messebesuch effizient zu planen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin. Dann haben wir auch sicher für Sie Zeit, wenn Sie vorbeischauen.

Auf bald bei der Internet World!

OXID auf der Internet World

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

E-Commerce Trends 2017

Sieben Siegel 2017 – Was jetzt den E-Commerce umkrempelt!

Wir fassen die Trends zusammen, mit denen Sie im E-Commerce-Jahr 2017 abheben.

E-Commerce Trends 2017 zum Abheben

Bildquelle: Refe

Die digitale Wirtschaft ist den Kinderschuhen entwachsen; der Onlinehandel schon seit vielen Jahren das am stärksten und nachhaltig wachsende Handelssegment. Soweit so beruhigend. Das Wachstum scheint ja stabil.

Allerdings gründet der durchschlagende Erfolg des E-Commerce auf einer großen Offenheit für neue Märkte und Technologien sowie der Fähigkeit zu schnellem Wandel. Bei weitem nicht jeder – online wie offline – kam dabei mit, wie das Schauderwort „Shopsterben“ belegt. Dass die Kurve trotzdem nachhaltig nach oben geht, liegt an den vielen neuen Playern, neuen Märkten und der Verhaltensänderung der Konsumenten, die auf die Ablösung alter Strukturen drängen und Neues fordern.

Mit der Markteinführung des iPhones vor 10 Jahren ist der Mobile Commerce zwar nicht von einem Tag auf den anderen durch die Decke gegangen. Aber wenn heute selbst die Mehrheit der geschäftlichen Offline-Einkäufer den Kauf digital vorbereitet, zeigt sich wie durchschlagend und unaufhaltsam die Welle der Entwicklung rollt. Trendwatch ist also für jeden Marketing- und E-Commerce-Leiter Pflicht und nicht nur Kür. Wir zeigen Ihnen, was jetzt wichtig ist.

1.    Folge dem Markt: Wachstum schreibt man mit „B“!

B2B – ein nachhaltiger Trend holt nochmal mächtig auf. Der Handel zwischen Unternehmen (das B2B-Geschäft) verlagert sich mit der Digitalisierung der Beschaffungsprozesse in den Online-Kanal und wächst dabei rasant.
Allein für diesen klassischen B2B-Versandhandel hat der E-Commerce Verband bevh ein Volumen von 8 Mrd. Euro Umsatz erhoben – andere Geschäftsmodelle nicht mit eingerechnet. Das wirkt sich auch auf die Lieferanten- und Servicestrukturen aus, denn für diesen Wandel wird kräftig investiert: 9% des Jahresumsatzes sollen es laut Forrester Research dieses Jahr sein – ein Drittel mehr als im Vorjahr.
Wer immer noch nicht restlos überzeugt ist, mag einen Blick zum E-Commerce-Giganten Amazon werfen: Mitte Dezember ist nun auch in Deutschland die B2B-Plattform Amazon Business live gegangen. In manchen Dingen kann man sich auf Jeff Bezos‘ Riecher verlassen…
Wer im B2B-Segment bisher den Schuss zum E-Commerce nicht gehört, für den heißt es: Gas geben! Nur Geschwindigkeit und Qualität sichern jetzt noch Marktanteile.

2.    Bühne frei für den stillen Top Performer!

Allen voran hat der gehobene Mittelstand es jetzt verstanden – und wird uns alle überraschen!
Seit Generationen gewachsen, haben diese Unternehmen fest etablierte Strukturen. Vom Erfolg verwöhnt und mit einer natürlichen Abneigung gegen halbe Sachen, haben sich viele mit der Digitalisierung Zeit gelassen. Jetzt fangen sie an, E-Commerce als wichtigen strategischen Baustein für sich zu entdecken.
Da wird also nicht einfach nur ein Onlineshop eröffnet, sondern das gesamte Geschäft in eine neue Richtung gelenkt. Mit Fingerspitzengefühl für die Branche digitalisiert der gehobene Mittelstand seine Prozesse und setzt dabei auf die Standards heutiger Onlineshops noch eins drauf.
Es erwartet uns: E-Commerce vom Feinsten. Und dabei geht man– wenn schon, denn schon – dann gleich auch international!

3.    Für Feenglanz nimm nur das Beste!

Die Zauberformel für atemberaubendes Marketing wird ja immer noch gesucht, und mit großem Eifer hinter jedem neuen Buzz vermutet. In den letzten Monaten hat sich ein nicht ganz unbekanntes, sehr klares und zugleich kompliziertes Rezept herausgeschält. Es heißt: Qualität.
Der Reiz des Neuen allein lockt heute keine Visitors mehr hinter dem Ofen hervor. Gut muss es sein. Relevant soll es sein.
Nicht nur die Themen, Fakten und Darstellung, auch ihre Einbettung muss einen Mehrwert für den Kunden schaffen. Zum Beispiel in Form von digitalen Services, emotionaler Ansprache mit exklusivem Content und Möglichkeiten der Interaktion. Die gesunde Mischung macht Storytelling erfolgreich und dafür gibt es kein Patentrezept. Denn die Customer Journey soll stimmig sein und perfekt ins jeweilige Geschäftsmodell passen.
Es ist also nicht nur ein Appell an die Kreativen, sondern dahinter stehen glasklare Anforderungen an die IT. Technisch müssen alle Kanäle, die ein Händler oder Hersteller bespielen möchte, sauber in die Systemlandschaft integriert sein.
„Auch wenn man es gefühlt schon zu oft gehört hat: an einem soliden Content Commerce Konzept führt auch im E-Commerce kein Weg mehr vorbei“, unterstreicht OXID CEO Roland Fesenmayr. Dem ist nichts hinzuzufügen.

4.    Marschrichtung: 360° Sales!

Gute Inhalte, die überzeugen, brauchen auch ein Design, das verkauft, und im Backend nicht mit dem Web-Kanal endet.
Offline und Online wachsen immer mehr zusammen, weil der Kunde sich nicht festlegen will. Wer noch in Silos denkt wie Filiale, Online, Vertrieb und Marketing, übersieht, dass sich alle aus den gleichen Systemen speisen. „Omnichannel“ ist hier das Schlagwort. Systeme – und damit das Offering für den Kunden – müssen vernetzt sein.
Für den erlebnishungrigen König Kunde darf es öfter mal was Neues sein. 50% der beim Shop Usability Award vertretenen Shops haben 2016 einen Relaunch gemacht. Die Ansprüche an Communications, Corporate und E-Commerce Agenturen steigen. Inzwischen schätzt man auch dort wieder die Erkenntnisse der Wissenschaften.
Design treibt die Interaktion und die Kundenbindung hängt an der Experience. Einen Überblick der Trends 2017 bietet der Blog von Konversionskraft. Der Fokus liegt auf klaren Strukturen, Emotion durch Bild/Bewegtbild und mutiger, intensiver Farbgebung.
In Sachen Design und Kanalvernetzung ist Responsive längst zum A und O des Webdesigns geworden. Hier ist man mit Responsive Mail gerade unterwegs zur nächsten Etappe: Shopping direkt aus der Mail! Warum eigentlich nicht!?

5.    Sprich mit mir, ich bin dein König!

Die kritische Währung für E-Commerce Erfolg ist die Loyalität der Endkunden. Das gelingt in erster Linie durch Nahbarkeit und direkten Endkundenkontakt. Ja, auch im B2B!
Die Marke und Kommunikation des Herstellers, das globale Offering durch den Großhändler über den mobilen Kanal, Social Media und individuelle Services: All das schlägt auch in einer langen Vertriebskette bis zum Konsumenten durch – und es interessiert ihn brennend!
Gerade hier schlummert ein weiterer großer Wachstumsbereich für B2B-Unternehmen. Sie wachsen nämlich mitnichten nur in ihrer althergebrachten Sparte, sondern greifen gezielt nach dem B2C-Geschäft.
Wen spricht die neue Website, die Branding-Kampagne, der neue webbasierte Garantie- oder Rücksende-Service an? Systemhäuser? Filialmitarbeiter? Verbraucher? Alle! Die Grenzen zwischen B2B und B2C werden fließend, weil in der digitalen Welt die Grenzen zwischen Fach- und Endkunden verschwimmen.
Gerade bei digitalen Services entsteht für B2B-Anbieter ein neuer Touchpoint zum Endkonsumenten. Diese Services werden vom Verbraucher erwartet, das Unternehmen muss liefern. Und warum dann nicht auch direkt an ihn verkaufen?
Ein bekannter deutscher Mittelständler, der diesen Weg gegangen ist, heißt Wolfgang Grupp, Geschäftsführer und Inhaber des von der schwäbischen Alb aus weltweit agierenden Textilproduzenten TRIGEMA.
„Früher habe ich 1.000 T-Shirts an einen Händler verkauft, heute verkaufe ich 1.000 T-Shirts einzeln über das Internet in alle Welt“, sagte TRIGEMA-Chef Grupp 2016 auf der OXID Commons. Sein Lächeln verrät, wie gut das läuft.

6.    Heute kenn ich schon, mach mir ein Angebot für morgen!

Mit dieser neuen Kommunikationsebene – man könnte sie mit einem vergangenen Buzz-Word auch „D2C“ nennen, „direct to consumer“ – wächst nicht nur der Markt. Es ergeben sich auch neue Produktanforderungen und Möglichkeiten der Herstellung.
Das kann bis hin zu Strukturen gehen, die für Industrie 4.0 typisch sind: indem beispielsweise durch einen Shop eine Bestellung ausgelöst wird, die direkt den Produktionsvorgang anstößt.
Denn mit einer automatisierten, smarten Produktionsanlage wird Mass Customizing auch im großen Stil profitabel. So wird etwa ein genau auf einen einzelnen Kunden zugeschnittenes Produkt industriell vollautomatisiert in Losgröße 1 produzierbar.
Ein anderer Aspekt ist die sogenannte Servicitation. Man produziert und vertreibt nicht nur ein Stück Hardware, sondern schafft darum noch einen Online-Service mit Mehrwert. Produkt-Service-Systeme heißt das zugehörige Denkmodell, wenn man das Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen möchte.
Übrigens darf das „C“ für Consumer nicht zu eng verstanden werden und Geräte und Maschinen einschließen.
Mit Amazons Dash-Replenishment-Service können sich Drucker, Wasserfilter und Pet-Feeder heute schon ihre Kartuschen selbst nachbestellen. Warum morgen nicht auch der Familienwagen das benötigte Ersatzteil? Und den Wartungstermin in der Werkstatt gleich dazu?

7.    Kenne die (digitalen) Gefahren!

Seefahrer wissen: ohne Kompass geht man nicht an Bord. Analog dazu droht im E-Commerce die digitale Orientierungslosigkeit.
In die unglückliche Situation, nicht zu wissen, an welchem Strang zu ziehen, oder in verschiedene Richtungen gleichzeitig zu streben, kommt man durch inkonsistente Zielmessung.
•    Neue Zielgrößen oder Trends werden ungefiltert übernommen und umgesetzt, ohne die Gesamtstrategie überdacht zu haben.
•    Das Geschäftsmodell hat sich weiterentwickelt, aber es wird nach wie vor nach veralteten Kriterien gemessen.
•    Oder noch schlimmer: wenn zu einem neuen Trend bisher keine Referenzgröße bekannt ist, wird gar nicht gemessen, weil es vermeintlich nichts bringt. Ein großer Irrtum. Denn nur wer misst, kann analysieren.

In den Informationsmedien fürchtet man sich vor politisch-motivierten Hackern, tendenziöser Stimmungsmache durch Trolle und Fakenews. Im E-Commerce sind es Datenklau durch Skimming oder Distributed-Denial-of-Service-Attacken, ausbleibende Community-Pflege und Schockstarre bei aufkommenden Shitstorms oder Irreführung durch Bots oder Fakefollowers. Diese Risiken kann man nicht sicher ausschließen, aber man kann sich sehr wohl darauf vorbereiten und wachsam agieren. Die gute Nachricht: mit der Lektüre dieses Texts haben Sie gerade etwas dafür getan!

B2B Shopsystem-Vergleich

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer, OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.