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OXID Lanyards

Partnertag im Zeichen der Betaversion OXID eShop 6.0

Es herrschte rege Betriebsamkeit und große Vorfreude, als knapp 200 OXID Gäste am Mittag des 24. November in das Freiburger Konzerthaus strömten. Wo sich normalerweise die Freiburger Society und Politprominenz beim Presseball tummelt, kamen von überall aus ganz Deutschland OXID Partner zum alljährlichen Netzwerk-Event zusammen.

OXID LanyardsEin sehr schmackhaftes Mittagsbuffet und später die Leckereien zum Kaffee vor dem Runden Saal regten nicht nur zum Genießen an, sondern auch zum ungezwungenen Gespräch mit Ausstellern, Mitbewerbern, Partnern, Freunden und Bekannten. Drinnen im Saal gab es dann das, worauf einige schon lange gewartet hatten: Aktuelle Trends und strategische Themen zu Markt, Vertrieb, Entwicklung – und die neuesten Fakten zur Betaversion OXID eShop 6.0!

Den Auftakt machte Roland Fesenmayr mit der Keynote, die gleich DIE Message des Tages vorwegnahm: „Ab OXID eShop 6.0 sind wir komplett unverschlüsselt und möchten die Partner animieren, es uns gleich zu tun“, so der OXID Vorstand. Das Thema sollte noch den Tag über und bis spät in die Nacht so manchen Diskussionsstoff geben. Ebenso wie die neue Betaversion des OXID eShop 6.0, die zum Zeitpunkt des Partnertages kurz vor dem Launch stand und mittlerweile zum Download und Testen verfügbar ist. Lesen Sie dazu hier mehr.

OXID Keynote, Roland FesenmayrMarkus Baars, OXID Partnermanager, frischte die Spielregeln einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Netzwerk auf und schwor die Anwesenden auf einen gemeinsamen Kurs ein. Zwei spannende Projekte des Jahres wurden von den Partneragenturen sologics und dotfly präsentiert, die Einblicke in die Projektarbeit gewährten. Das Fazit: Es gibt eben nicht nur eine, sondern viele Möglichkeiten mit Herausforderungen umzugehen. Die unterschiedlichsten Lösungsansätze können für den Kunden zum Ziel führen.

Im Business Track war die Präsentation von Thomas Lohner von Scale Commerce ein Highlight. „Der Shop eines Kunden ist gehackt und Du hast es nicht gemerkt!“, so der Titel des Vortrages. Thomas Lohner zeigte eindrucksvoll was passiert, wenn Kundendaten in falsche Hände geraten, und sensibilisierte das Publikum für das Thema Sicherheit im Onlineshop. Es folgten eine Reihe interessanter Workshops, z.B. für die Simulation von Pitch-Situationen. Rund um die neue Betaversion OXID eShop 6.0 gab es sage und schreibe sieben Vorträge, die kaum noch Fragen offen ließen.

OXID PartnertagNach einer längeren Abschlussdiskussion, die Raum für die Sorgen und Nöte der Partner lies, ging die Veranstaltung zum gemütlichen Teil über. Im neu eröffneten Concept Store ‚Lust auf Gut‘ in der Freiburger Altstadt, fand man eine würdige Lokation, in der bis in die frühen Morgenstunden debattiert, geredet, gegessen, getrunken, gelacht, getanzt und natürlich auch gefeiert wurde. So manch einer nutzte die Chance zum Weihnachtseinkauf im Concept Store oder gar gleich für einen neuen Haarschnitt.

Unser Dank gilt den Partnern und Ausstellern, die mit uns diesen Tag aktiv gestaltet haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2017, wenn es wieder das Neueste von OXID eSales und aus dem gesamten Partner-Netzwerk gibt.

Impressionen vom OXID Partnertag

OXID Partnertag

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

PayOne Payment Service Provider

Gastblog: Kundenorientiertes Payment für grenzenlosen E-Commerce

E-Commerce ist nicht nur kanalübergreifend, mobil und zeitlich unbegrenzt: der Online-Handel kennt auch keine Landesgrenzen und Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich nicht nur im eigenen Land, sondern auf der ganzen Welt in Online-Shops ein. Dabei erwartet der Kunde zu jeder Zeit ein einfaches und komfortables Shopping-Erlebnis. Komplizierte Prozesse, langsame Performance und fehlende Zahlungsarten führen schnell zum Kaufabbruch und damit zu Umsatzverlusten für den Online-Händler.

Zuverlässig und komfortabel bezahlen im Online-Shop

Die User-Experience des Kunden muss immer im Fokus des Shopbetreibers stehen, auch wenn die Anforderungen seitens des Kunden beim Payment relativ einfach sind: Er möchte seine Waren im Checkout schnell und unkompliziert bezahlen – mit seinen gewohnten Zahlungsarten und auch im internationalen Zahlungsverkehr. Für den Online-Händler bedeutet das jedoch sehr komplexe Prozesse, die im Hintergrund reibungslos laufen müssen. Die Verfügbarkeit des Shop-Systems wird vorausgesetzt: Lange Wartezeiten sollten vermieden werden. Schließlich brechen Internetnutzer im Schnitt bereits nach ca. drei Sekunden Ladezeit einer Seite den begonnen Prozess ab. Online-Händler müssen also für eine zuverlässige Infrastruktur ihres Online-Shops sorgen, die auch für Peaks, wie beispielsweise das Saisongeschäft oder bestimmte Sales-Phasen, gerüstet ist. Dabei muss auch die angebundene Payment-Plattform eine entsprechende Performance gewährleisten. Im besten Fall skaliert diese mit, um immer auf ausreichende Serverkapazitäten zurückgreifen zu können.

Den richtigen Zahlungsmix anbieten – national und international

Eine weitere Herausforderung für Shopbetreiber ist die Bereitstellung aller relevanten Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarte, PayPal, Rechnung oder die SEPA-Lastschrift. Im internationalen E-Commerce gilt es zudem, auch länderspezifische Zahlungsarten wie z.B. iDeal in den Niederlanden oder P24 in Polen zu berücksichtigen. Nur so können Online-Händler auch in diesen Ländern erfolgreich verkaufen. Grundsätzlich gilt, je mehr Zahlungsarten angeboten werden, umso leichter lassen sich neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen. Die lokale Anbindung von Zahlungsverfahren bedeutet allerdings auch einen erheblichen administrativen Aufwand für den Shopbetreiber, denn die Eröffnung von Bankkonten sowie länderspezifische Vertragsverhandlungen sind kompliziert und zeitaufwändig.

Erschließung neuer Ländermärkte: Beispiel Italien

Auf welche Hürden ein expandierender Händler auf dem internationalen Markt trifft, wird vor allem am Beispiel Italien deutlich:
•    Bei fehlender italienischer Staatsangehörigkeit ist auf Konten nur die Einzahlung von Fremdwährung möglich – das wird zum Problem, wenn die Kundschaft italienisch ist
•    Der Zinssatz ist höher, wenn die italienische Staatsangehörigkeit nicht vorliegt
•    Bei Konteneröffnung aus dem Ausland benötigen Händler Empfehlungsschreiben der bisherigen Bank inklusive einer beglaubigten Unterschrift
•    Bevorzugte Zahlungsarten müssen recherchiert und integriert werden – hierbei erwartet den Händler beispielsweise die „italienische Zahlungs-Spezialität“ der Postanweisung

Diesen Hürden begegnet der Händler idealerweise mit einem Payment Service Provider (PSP) an seiner Seite.

PayOne Payment Service Provider

Hilfe im Payment-Dschungel

Wenn ein Online-Händler seinen Kunden im In- und Ausland ein optimales Einkaufserlebnis bieten möchte, ist eine ganzheitliche internationale Payment-Lösung unverzichtbar. Umfassend aufgestellte PSP ebnen den Händlern ihren Weg für die Expansion in internationale Märkte, indem sie die komplexen Zahlungsprozesse komplett abwickeln. Hierbei ist zu beachten, dass der Händler mit einem PSP zusammenarbeitet, der eine sog. BaFin-Lizenz besitzt. Denn nur diese PSP sind als Zahlungsintitute zugelassen und dürfen als solche agieren. Von den Vorteilen profitieren die Händler insbesondere auf internationaler Ebene: Sie müssen weder Konten im Zielland eröffnen und führen, noch müssen sie länderspezifische Akzeptanzverträge abwickeln. Auch die Recherche und Integration der im Zielmarkt präferierten Zahlungsarten entfällt und wird komplett vom PSP übernommen. So verringert sich beispielsweise die Time-to-Market erheblich und Wettbewerbsvorteile steigen ebenso signifikant wie Umsatzpotenziale. Hinzu kommt, dass nur PSP mit BaFin-Lizenz das Geld der Kunden für die Shop- oder Plattformbetreiber vorhalten dürfen. Viele Unternehmen, die keine BaFin-Lizenz besitzen, machen sich sogar unwissend strafbar, indem sie Zahlungen für Dritte vorhalten.

Autor

john-alexander-rehmann-payoneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei PAYONE. Der 41jährige Marketingstratege bringt sein Fachwissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing- Team, verantwortet die Marketing- und Mediastrategie sowie Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Pierluigi Meloni

OXID eShop 6.0 beta release – Now available for download and testing

OXID eShop 6.0 (CE, PE, EE) beta information

The final release of OXID eShop 6.0 is scheduled for Q2 of 2017. As OXID eShop 6.0 provides a larger set of changes compared to previous versions, we now start our beta testing period rather early. Like that, we have enough time for a lively feedback process, for extensions to be adapted and to eliminate possible bugs. As for every beta, we do not recommend its use in productive mode.

The beta is shipped with the OXID eShop core, the Composer plugin and the Flow theme front end. The Azure Theme is also included for backward compatibility. The beta is not shipped with any other extensions such as payment providers for example. The OXID eShop 6.0 beta should basically be used to try out the new installation routine, to check out the changes and to adapt modules and extension to be compatible with the new code base.

OXID eShop 6.0 identity

The version 6 is an evolution based on the 5.3. While 5.3 delivered some feature highlights like the Flow theme or the Visual CMS, the focus of 6.0 is set on major work under the hood – refactoring. Every larger framework from time to time needs some care where things are cleaned up, fixed, renewed or replaced to gain speed and to open up perspectives for innovation.

An OXID solution always is a composition of tools from the OXID eco system. Therefore backward compatibility is one of OXID’s highest requirements, which is why refactoring processes are a really tough challenge. We are proud to say that we came up with great solutions to realize backward compatibility besides many architectural changes. The refactoring of larger parts of the application was based on the motto of modernizing the framework and making it more flexible while maintaining its stability.

Improving work with the OXID platform for our partners

One of OXID eShop’s major assets is its customizability. We kept this quality and even improved it by offering the ability to make it easier to include external code and different standards into the system by supporting proper namespaceing, dependency handling by Composer and providing the foundation for additional standardized dependency injection. This enables us to produce OXID eShop compilations instead of rigid releases.

We switched from MyISAM to InnoDB and unified the database structure of all three shop editions (CE, PE, EE). ADOdb lite has been replaced by Doctrine and the 6.0 is fully PHP7 compatible and „UTF-8“ only. All these changes lead to a noticeable performance boost and increased developer’s flexibility.

Walking new paths: OXID eShop 6.0 will be 100 % decoded! We eliminated encoding completely from our code base. We are putting full trust in our partners and improve their daily work by not having to worry about encoded black boxes anymore.

But there is more. For further changes and improvements please check out our developer channel OXIDforge here!
Daily work for an OXID developer becomes easier by using the OXID VM/SDK, that provides an out-of-the-box development environment including OXID testing library. All three OXID eShop editions (CE, PE, EE) can now be found on GitHub including a proper Git contributions process.

Improving our own speed of innovation

Besides cleaning up processes under the hood we also invested in the infrastructure around the product. We completely renewed our Continuous Integration environment and set up a new Continuous Delivery process that guarantee us many benefits.

What else?

We would be glad to receive your feedback and thank you in advance for your contributions to make the 6.0 a sound application. All technical information like system requirements, installation instructions, changelog, documentation can be found on the OXIDforge developer channel. You can use Git pull requests for your feedback. Check out here! And last but not least, you can write an e-mail directly to our community manager [email protected]

Author

PierluigiMeloni

Pierluigi Meloni has always been against it, already at school. At that time he raised the question „why someone would do something for a certain reason“. This topic lasted until today. And that is the reason, why as a software architect and requirement engineer he is still focusing on the „what“.  After working in the most different areas he came to e-commerce three years ago, where the „what“ is really a challenge. Today, Pierluigi is Product Manager at OXID eSales. He also loves good humour.

Ina El-Kadhi, OXID Head of Development

Iterative Personae – eine sinnvolle Erweiterung des Persona-Modells

Letzten Monat hatte ich das Glück, die “Agile on the Beach”-Konferenz in Falmouth, Cornwall, besuchen zu können: eine absolute Konferenzempfehlung. Großartiges Line-up in idyllischer Umgebung mit charmanter Durchführung.

Einer der vielen hochwertigen Konferenzvorträge war der von Adrian Howard über Iterative Personae: wie kann man Personae in der agilen Entwicklung verankern und sie dabei agil weiterentwickeln?

Dieser Post basiert auf Adrians Vortrag und den anschließenden Diskussionen. Mein Dank geht an Judith Andresen für den Tipp, diese Konferenz zu besuchen und für die Veröffentlichung meines Blogposts.

Hier geht’s weiter, auf Judiths Blog.

Autorin

Ina El-KadhiIna El Kadhi (Dipl. Math) hat 15+ Jahre Erfahrung im Software Entwicklungsbereich. Als Entwickler, Chief Software Architekt, (Agile) Team Leader, Requirements Engineer, Product Manager bis hin zu Mitglied der Geschäftsleitung hat sie so gut wie alle Facetten der Softwareentwicklung aus erster Hand kennengelernt. Sie ist zertifizierter Scrum Product Owner und Scrum Master und bei OXID als Head of Development für alle Kernprodukte der Plattform zuständig.

 

B2B Shopsysteme im Vergleich

Wie finde ich das passende Shopsystem
für mein B2B-Geschäft?

 

Wenn Unternehmen sich erst mal entschieden haben, für ihre Produkte oder Dienstleistungen in den Onlinevertrieb zu gehen, beginnt eine oft lange und mühsame Suche nach dem idealen Shopsystem. „Welche Software passt am besten zu uns?“ „Mit welcher Lösung sind wir auch langfristig gewappnet?“ „Wie komme ich schnell und günstig zu meinem Onlineshop?“ Das sind nur einige wenige Fragen, die ein Projektteam beantworten muss.

Bei der Recherche stellt sich schnell heraus: Das ist ein Dschungel da draußen. Die Anbieter sind zahlreich. Die Lage ist unübersichtlich. Es gibt auch nicht das eine Shopsystem, das out of the box passt. Was für ein Unternehmen gut ist, muss es für das andere noch lange nicht sein. Kein Onlineshop gleicht dem anderen. Je nach Organisation, Struktur, Prozessen, Strategie und Zielen sind die Anforderungen eben gänzlich andere. Gerade im B2B-Segment. Und das macht es so schwierig. Außerdem findet man nirgendwo wirklich umfassende, detaillierte und neutrale Informationen, was denn nun von der einen oder anderen Onlineshop Software zu erwarten ist.

Pflichtlektüre für alle, die einen B2B Onlineshop einführen möchten

iBusiness Shopsystem-VergleichHier kommt Unterstützung! Die iBusiness hat in einer unabhängigen Studie die acht gängigsten Shopsysteme – unter und über 100.000 Euro – auf dem deutschen Markt genau unter die Lupe genommen. Angefangen vom Geschäftsmodell über die Vertriebskanäle bis zum geforderten Funktionsumfang, führt die Studie zu detaillierten Analysen der einzelnen Systeme von IBM, IntelliShop, Intershop, Magento, Oracle, Websale, SAP und OXID.

 

Alle Systeme verfügen über den für B2B-Shops benötigten Funktionsumfang. Anhand eines komplexen Fragenkatalogs wird geprüft, in welchen Anwendungsbereichen sie ihre größte Wirtschaftlichkeit entfalten. In sechs verschiedenen B2B Shopszenarien analysiert die Studie, welcher Funktionsumfang zur Umsetzung erforderlich ist. In einem nächsten Schritt wird der Aufwand für die Implementierung dargestellt. Auf diese Weise errechnet sich für jeden Shop eine individuelle Kurve, die deutlich die Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems aufzeigen. Am Ende entsteht ein übersichtlicher Vergleich aller Systeme.
Eine echte Hilfestellung für alle B2B-Unternehmen, die in eine E-Commerce Plattform einsteigen wollen und nach einer geeigneten Lösung suchen.

Der Markt ist größer als das Endkundengeschäft

Dass B2B Shops auf dem Vormarsch sind, ist nicht zuletzt den Umsatzzahlen geschuldet. Mit Konsumenten wurden in 2015 50 Milliarden Euro umgesetzt. Im B2B-Segment wurde mit einem Volumen von mehr als 900 Milliarden Euro gehandelt. Das Potenzial ist also da. Manche sprechen von einer regelrechten Goldgräberstimmung. Die Frage mitmachen oder nicht, stellt sich nicht. Es ist eher die Qual der Wahl, welches System die individuellen Ansprüche am besten abdeckt – und vor allem, wie hoch der Installationsaufwand und die Kosten sind. Dafür leistet der iBusiness Shopsystem-Vergleich eine hervorragende Entscheidungshilfe.

Und wie schneidet das OXID B2B Shopsystem ab?

Die OXID eShop Enterprise B2B Edition erhält eine insgesamt hervorragende Gesamtbewertung: „Obwohl das Shopsystem mühelos in der Oberliga mitspielen kann und bestens für komplexe Aufgaben geeignet ist, bieten die Schwarzwälder zugleich eine günstige Einstiegsmöglichkeit: Sowohl die Lizenzkosten als auch der Betrieb als SaaS-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum erleichtern den Einstieg erheblich. Für Wachstum ist das Shopsystem ebenfalls bestens vorbereitet – bis zur Vernetzung auf ERP-Ebene ist die Lösung für zahlreiche individuelle Herausforderungen gewappnet.“ Die Studie lobt die umfangreiche Grundausstattung des Systems, das „bereits vom Start weg den Anforderungen eines State-of-the-Art-Shops genügt.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

B2B Shopsystem-Vergleich

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

Insights into OXID eShop development 2016

I know you guys were longing to know what is going on in OXID eShop development, and finally, I can present quite a bunch of information that might interest you.

First of all: please feel invited to get in a personal touch with us (the OXID staff) and other members of the community at OXID Commons. I am sure that in workshops, at the tech track as well as at the Unconference the last secrets will be lit 😉

Back to the point: please see this scheme to get an idea of what we are working on. Also, this might be a good point for you to plan your module adaptations and projects:

OXID Roadmap 2016

OXID VM builder

As you might already know, the OXID development VM (builder), based on ansible and vagrant, and containing lots of the SDK (software development kit) was already released by the end of the last year. There’ll be screencasts about it’s usage soon as well as workshops about it at OXID Commons.

OXID eShop B2B

OXID B2B is an edition based on OXID eShop Enterprise Edition focussing huge enterprise level companies and solving typical process-based issues when trading between companies. This edition is not available under an open source license and was made public by the beginning of March 2016. Of course, it already supports the new responsive theme “Flow”.

OXID eShop CE/PE 4.10 Beta and OXID eShop EE 5.3 Beta

By the end of April, we published the above named minor releases as beta versions. They contain some improvements and fixed bugs as well as the new responsive theme “Flow” within this distribution. Also, the admin panel got a CSS facelift.

From this version on, in OXID eShop Enterprise and Professional Edition the extension “Visual CMS” was packaged as well. With this extension it is easily possible to create landing pages as well as department stores or other storytelling and content marketing elements. It allows to directly insert product data without any programming knowledge into content pages using existent widgets. If widgets are needed that don’t exist yet, they can easily be created by anyone who is familiar with coding.

Within the next few weeks, our live demo installations will be equipped step-by-step with the new Flow theme as well as the Visual CMS to illustrate the possibilities of these new features.

Please note that there are no BC (backwards compatibility) breaks with this release. However, we strongly recommend to not use a beta version in productive environments. We expect this OXID eShop final version to be released by the end of June (at this point).

OXID eShop series 6

The final scope and the release dates of the first version of series 6 are still to be decided but will definitely be released in 2016. Besides architectural and code changes, there’ll be other important adaptations you should know about:

Wording

We will introduce the term „Compilation“ to differentiate between the standalone OXID eShop (without packaged extensions) and OXID eShop including packaged extensions.

Versioning

We will strictly apply the rules of Semantic Versioning as of the OXID eShop 6.0 release. That  means:

  • Patch releases do not include any new features. The last number of the version changes, like 5.3.0 -> 5.3.1 for example.
  • Minor releases contain new features. The second number will change like 5.2.x -> 5.3.0 but the are fully backwards compatible for features that already existed in prior versions.
  • Major releases appear when there’s a BC (backwards compatibility) break.

In deviation to the previous procedure, all versions of a major release (minor or patch) will be held in the same development branch. You might ask about the support endurance: this topic is still subject of discussion, and as soon as there’s a decision, we are going to inform you.

The technical version numbers will be unified again for all OXID eShop editions (no more 5.2/4.9 versions, all editions will be 6.x.x)

Semantic versioning in OXID eShop

Themes will be versioned independently from the eShop core, so that we can quickly release template changes which otherwise would require a full stack eShop release.

Contributions

As of OXID eShop series 6, NDA signees can optionally apply for GitHub access to the repositories of Professional and Enterprise Edition.

New installations

  • For new installations on any web hosting service, we will provide pre-compiled packages, there’s no need to have composer installed on – let’s say – your web hosting package at a common mass hosting provider.
  • On the other hand, it will be possible to set up your desired package yourself using composer if you do run your own root server(s) or have a decent staging/CI scenario.

Delivery of updates

  • We will no longer generate Cumulative Update Packages (CUPs) as updates will be provided by Composer repositories.
  • Updates – either patch or minor releases – can be published on a daily basis once our new continuous integration and delivery system is up and running.
  • We might release updates very frequently, and provide them to users and customers via Composer repositories in various flavours (stable, unstable).
  • This way, you can choose between a stable and unstable (bleeding edge) code base, which enables module developers to keep track with our development changes, and on the other hand provide proven code to those who want to use it in productive environments.
  • But no fear: there are still options to run an update if you’re not able to run composer on your system. Simply get the entire package and overwrite your existing installation with it. It is not recommended to change core code anyway, and if you do so, you should document it properly – a procedure you might got used to in the meantime, didn’t you?

Encoding

We will encrypt any proprietary code with ionCube instead of Zend Guard from OXID eShop series 6 on. As an Enterprise Edition customer or an Enterprise Solution Partner you may of course get the source code unencrypted after signing an NDA.

Architectural and code changes

  • New classes are already within namespaces. All current ox<Name> classes have been moved into namespaced ones.
  • Autoloading is pivoted to PSR-4, please see the code for autoloader inclusion
  • Database Access layer is switched to Doctrine, AdoDB light is ditched
  • Migrated database MyISAM tables to InnoDB
  • Some of the currently implemented 3rd party libraries upgraded to newer versions (e.g. PHPMailer)
  • (EE only): Varnish is now able to flush the cache on sub shop basis
  • Streamlining the core: some of the build-in features were relocated into modules such as Captcha, Lexware export, Statistics, Guestbook, Trusted Shops registration. For reasons…
  • Possibility to support several themes for modules was introduced
  • Henceforth, PHP v7 will officially be supported (although current versions seem to work well with it)
  • etc.

Alright, hope I could give you an overview on your questions about the what and when. I think this listing gives you also a good sense about the course, OXID eShop takes so you can plan your daily business.

Looking forward to seeing you on OXID Commons 2016 on June 2nd in Freiburg! Let us chat there and discover some more “secrets” and the “how”-part at the Unconference 😉


Marco SteinhäuserMarco is in e-commerce since 2000, working for OXID eSales since 2006 starting at support dept, taking care about OXID’s community management since October 2008. Father of four boys, passionate about i18n, l10n, guitar playing and archery. Get in touch.

Gastblog: Die Customer Journey im Wandel – Digital In-Store und Augmented Reality

Ihre Kunden bewegen sich immer mehr in der digitalen Welt! Das Motto muss also lauten: Verpassen Sie nicht den Anschluss! Die Verknüpfung von digitalen Lösungen mit dem stationären Geschäft ist ein entscheidender Faktor, der die Customer Experience von nun an mitbestimmen wird. Der Kunde wird On- und Offline immer anspruchsvoller, die Customer Journey wird immer komplexer. Sie fragen sich warum? Weil sich der Kunde verändert! Für die jetzige und nächste Generation wird der Alltag ohne Smartphone- und Tablet-Nutzung unvorstellbar sein. Diese Devices werden unseren Alltag zukünftig prägen wie kein anderes Gerät. Das Einholen von Information, der Kaufprozess und das Bezahlen via Smartphone wird zum Standard. Schon jetzt werden 80% aller Kaufentscheidungen im Vorfeld digital beeinflusst. Wenn Sie digital nicht vertreten sind, sinkt ihre Relevanz für eine immer größer werdende Zielgruppe.

Besonders der stationäre Handel hat mit diesen Veränderungen zu kämpfen. Lösungskonzepte gibt es viele, aber wo fängt man an?

Digital In-Store verbindet den stationären Point of Sale mit den digitalen Vertriebskanälen des Unternehmens. Es gibt schon jetzt zahlreiche Tools, mit denen sich spannende Digital In-Store Konzepte umsetzen lassen. Der Einzelhändler muss entscheiden, welche konkreten Ziele diese verfolgen sollen, um den Nutzen der zukünftigen Digital In-Store Applikation zu definieren. nubizz zeigt auf der INTERNET WORLD Messe Crosschannel-Lösungen für den stationären Handel, die das Serviceangebot digital erweitern! Durch die zunehmende Smartphone-Nutzung im stationären Laden ist hier eine gut abgestimmte Strategie erfolgsentscheidend.

Mit einem modularen Lösungskonzept bestehend aus

zeigen OXID und nubizz, wie stationäre Geschäfte digitale Konzepte integrieren können.

Aber nicht nur in der Filiale verändern sich die Ansprüche des Kunden. Auch im Webshop möchte der Kunde ein spannendes Einkaufserlebnis. Nur wie setzt man das um?

Ein gelungenes Beispiel können sich interessierte Modehändler auf Basis von Metail ansehen. Mit der virtuellen Anprobe spielerisch shoppen und Kaufbarrieren abbauen, steht dabei im Vordergrund. Der Kunde kann nach Lust und Laune mittels seines persönlichen MeModels individuelle Fashion-Kombinationen aus- und anprobieren und diese über soziale Netzwerke teilen.

Die Wunschvorstellung ist: Anstatt sich durch Menschenmassen zu wühlen, gemütlich auf dem Sofa sitzen. Dabei eine Tasse Tee genießen und nicht mit Taschen bepackt von Geschäft zu Geschäft hetzen. Die Preise sind gut und vergleichbar. Die Ware ist verfügbar. Wenn das Richtige gefunden ist, braucht es nur einen Klick und am nächsten Tag kann das neue Teil genossen werden – wenn es passt …

100 Tage Rückgaberecht! Kostenlose Rücksendung – kein Problem. Oder doch?

Meistens ist es leider nicht so einfach! Der Kunde kämpft oft mit den Problemen der fehlenden Haptik, der limitierten Optik und ist sich meist nicht sicher, ob das Teil auch passt. Das klassische Kundenverhalten sieht dann in etwa so aus: Einfach mehrere Größen bestellen, anprobieren und die zurücksenden, die nicht passt.

Der Händler steht dadurch vor einer riesigen Retouren-Problematik, die in Zahlen wie folgt aussieht:

  • 35% der Onlinehändler haben eine Retourenquote von über 50%
  • Mehr als 10% der Onlinehändler haben eine Retourenquote von über 70%
  • 86% der Händler tragen die Kosten für die Rücksendung in Höhe von durchschnittlich 19 € selbst.

Mit der virtuellen Anprobe Metail bieten Händler ihren Kunden einen Begeisterungsfaktor, der es ermöglicht, die oben genannten Barrieren beim Onlinekauf zu minimieren und somit auf Kundenseite die Bindung und Reichweite zu steigern. Händler freuen sich über steigende Umsätze und die Reduzierung der Retouren.

 

Autor:

nubizz_MPDie nubizz GmbH ist OXID Solution Partner – Enterprise Level und verhilft seinen Kunden zu mehr Erfolg im E-Commerce: im B2B und B2C. Gleichermaßen Unternehmensberatung, Agentur und technischer Dienstleister bietet nubizz Full Service für Onlinehandel und Online Marketing. Marc Püttmann ist als Online Marketing Consultant bei nubizz für die digitalen Kanäle zuständig. Er studierte Kommunikations- und Medienmanagement. Die nubizz GmbH ist gemeinsam mit OXID eSales auf der INTERNET WORLD Messe in München vom 24.-25. März 2015 vertreten. Sie finden den OXID Messestand in Halle B1 / Stand E330.

Heartbleed and What to do Against it When Running an Online Shop

heartbleed

The so-called “heartbleed bug” in OpenSSL, unveiled a couple of days before, thrilled the entire Internet community. Speaking with the words of my mates @tabsl: “There has been nothing more terrible as this in the entire history of the Internet” and @[D³]tdartsch: “As a matter of fact, the entire field of secure Internet communications lies in ruins.”

Especially online merchants – no matter which shopping cart system is used – are hit hard: the heartbleed bug is a serious vulnerability that allows the theft of data that actually ought to be secured by using SSL/TSL encryption during the registration/checkout process in an online shop. Even worse: nobody knows if exploits have already happened to a website, because it is not even traceable… Fixing this issue is of the utmost importance, as a shop owner is responsible for the data stored in his database towards his clients!

 
 

Alright, lets all find a moment for a collective sigh of affirmative relief, if you run an online shop or have clients to run it, and shall we see what you can do actively:

  1. Please make sure that OpenSSL is up to date on your servers. If you have shell access, you can check it with $ openssl version -a. If you find the built on date past April 7th 2014, you should be safe.
  2. A new SSL certificate has to be issued and installed on the server. We talked to our hosting partners: all of them already run #1 and are in touch with their clients in order to exchange the certificates.
  3. Change your own credentials for accessing the admin panel of your system. Secure this admin panel with an .htaccess file (directory protection) and change these passwords.
  4. Force your clients to change their login in details and so forth, immediately. Tell them clearly about this bug and that you can’t guarantee for any misuse of their personal data if they don’t do it. Send an extra newsletter about this topic, maybe use a voucher with some percent to entice them.

Alright. You’re aware for this topic – act now! Good luck to all of you brave online merchants!

Let us know if there’s anything else to do from your perspective as a comment to this blog post.

dmexco 2013 – Turning Visions into Reality

dmexco 2013Unter diesem Motto öffnet vom 18. – 19. September die internationale Leitmesse für digitale Wirtschaft in Köln ihre Tore und präsentiert erstmals in drei Hallen rund 720 Aussteller aus aller Welt.

Natürlich sind auch wir wieder mit den Neuerungen rund um die OXID Plattform vor Ort und freuen uns auf zahlreiche Besucher an unserem Stand C 011 / D 010 in Halle 7.

Besonders im Fokus haben wir bei der diesjährigen Messe die Themen: Multichannel, Mobile Commerce, B2B-Handel sowie High-End-Performance für Enterprise-Kunden.

Wir empfangen Sie gemeinsam mit weiteren erfahrenen Experten von 11 ausgewählten Partneragenturen aus dem OXID Ökosystem:

 

Persönliche Gesprächstermine können vorab über das Kontaktformular auf unserer Website vereinbart werden. Für den kostenfreien Eintritt zur Messe ist eine Besucherregistrierung erforderlich.

Im Rahmen eines Gewinnspiels in Kooperation mit Trusted Shops, Klarna und etracker werden zudem tolle Preise verlost: vom iPad bis hin zur Spiegelreflexkamera. Mitmachen lohnt sich!

Zum Ausklang des ersten Messetages laden wir ab 17:00 Uhr alle Messebesucher zu einer Standparty mit leckerem Fingerfood und frischen Cocktails ein.

Wir freuen uns auf zwei ereignisreiche Messetage und jede Menge Networking mit unseren Partnern sowie den Messebesuchern.

Die Gewinner des OXID Marktchecks 2012

Im Rahmen der alljährlichen Umfrage wurden Shopbetreiber zum Verlauf ihres Weihnachtsgeschäftes 2012 befragt. Unter allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, wurden 5 Bücher „Online-Shops mit OXID eShop“ des O´Reilly Verlags verlost.

Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme am OXID Marktcheck 2012 und gratulieren den Gewinnern:

Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier.

 

 

Über den O´Reilly Verlag:
Der O’Reilly Verlag vermittelt Informationen zu wichtigen und zukunftsweisenden Technologien – durch die Publikation hochwertiger Fachbücher, digitaler Inhalte in Form von eBooks sowie Webangeboten und Konferenzen.