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Gastblog: So erhöhst Du die Kundenbindung in Deinem Onlineshop

Onlineshops gibt es in der heutigen Zeit wie Sand am Meer. Das macht einen Vergleich verschiedener Produkte für Kunden umso schwerer. Mit zusätzlichen Mehrwerten hebst Du Dich von Mitbewerbern ab, steigerst die Zufriedenheit Deiner Kunden und gleichzeitig Deinen Umsatz. OXID eSales Partner ERGO Direkt (>mehr Infos) gibt Dir heute Tipps, wie Dir dies gelingt.

Der gegenwärtige Kunde ist preis- und serviceorientiert. Er vergleicht demnach die für ihn in Frage kommenden Produkte genauestens. Der Shop, der ihm einen exklusiven Vorteil bieten kann, wird die Kaufentscheidung für sich gewinnen können.

Service und Sicherheit für Deine Kunden
Nach dem Kauf des Artikels benutzt Dein Kunde tagtäglich das gekaufte Produkt und hat Spaß am Gebrauch, so wie es sein muss. Doch was, wenn mit dem Gerät doch mal etwas passiert? Kurz nicht aufgepasst, schon ist es womöglich auf den Boden oder in eine Pfütze gefallen. Meist steht Dein Kunde dann vor einem finanziellen Problem, da er für hohe Reparaturkosten oder gar für ein gleichwertiges Ersatzgerät aufkommen muss. Genauso verhält es sich übrigens, wenn nach der gesetzlichen Gewährleistung von zwei Jahren ein Schaden am Gerät eintritt. Gut, wenn Dein Kunde dann auf eine Versicherung zurückgreifen kann, die Du ihm in Deinem Shop angeboten hast.

Für Deine Kunden ist es beruhigend zu wissen, dass sie bei einem technischen Defekt nicht auf den Reparaturkosten sitzenbleiben. Eine passende Geräteversicherung gibt ihnen dieses sichere Gefühl – der entscheidende Pluspunkt an Serviceleistungen.

Kaputte Technik? Gut versichert auch beim Onlinekauf dank ERGO Direkt

Mehr Gewinn für Dich
Als Händler profitierst Du gleich doppelt: Denn für jeden Abschluss einer Geräteversicherung für einen Artikel aus Deinem Shop erhältst Du eine attraktive Vergütung und hebst Dich von den Wettbewerbern ab, da du Deinem Kunden durch das Modul einen signifikanten Mehrwert bietest.

So funktioniert das Versicherungs-Modul
Durch das Plugin von ERGO Direkt kann Dein Kunde beim Einkauf direkt die passgenaue Versicherungslösung zu den Produkten in Deinem Shop erwerben – mit nur einem Klick.
Dein Kunde wählt beim Kauf den gewünschten Schutz aus und legt die Versicherung direkt gemeinsam mit dem Produkt in den Warenkorb. Nach dem Kauf zahlt er die Prämie direkt an ERGO Direkt. Als Händler hast Du somit keinen zusätzlichen Aufwand bei der Bezahlung. ERGO bietet Deinem Kunden einen vollumfänglichen Kundenservice in allen Angelegenheiten zur Versicherung und steht ihm im Schadenfall zur Seite.
Produktversicherungen werden beispielsweise für folgende Geräte angeboten:

Versicherungslösung für technische Produkte von ERGO Direkt

Wie funktioniert die Integration in Deinen OXID Shop
In nur drei Integrationsschritten ist das Plugin erfolgreich in Deinem Shop installiert. Das geht professionell und schnell:

  1. ERGO Direkt unterstützt Dich bei der Wahl der passenden Lösung und bei der Einrichtung. Für Dich entstehen keine Kosten. Du erhältst von ERGO einen Vertrag, wodurch Eure Zusammenarbeit offiziell besiegelt wird.
  2. Das Plugin wird heruntergeladen, Du bekommst die Zugangsdaten und kannst nun hinterlegen, an welcher Stelle im Kaufprozess die Versicherung ausgelobt wird. Du entscheidest, wann und wo Dein Kunde angesprochen wird.
  3. Zuletzt werden die Versicherungen den Kategorien im Shop zugeordnet. Auch hier kannst Du flexibel entscheiden, zu welchem Produkt die Versicherung angezeigt wird (>Zum Plugin im OXID exchange Store)

Wer sind wir?

Die ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherung, die Risikolebensversicherung sowie Produktversicherungen (z.B. Geräte-Schutz). Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

The place to be: dmexco am 12. & 13. September in Köln

Die Tinte unter der Nachberichterstattung zur dmexco 2017 war noch nicht trocken, da kam die Kölnmesse mit einem Knaller um die Ecke: Sie trennte sich von den Machern Christian Muche und Frank Schneider (>hier nachlesen). Die ganze Branche rätselte, wie das wohl mit der dmexco weitergehen würde. Aus den Beobachtungen der letzten Wochen lässt sich heute sagen: Überraschend gut!

Die dmexco (>mehr Infos) als fester Bestandteil der Digitalwirtschaft und Treffpunkt aller Entscheidungsträger wartet nach dem geräuschvollen Führungswechsel letztes Jahr in 2018 mit 550 Sprechern, 18 Bühnen, 5 Tracks und vielen weiteren Formaten wie z.B. dem Start-up Village auf. Bereits die neue Website kündet vom Wandel, der sich hinter und vor den Kulissen vollzog und noch vollzieht. Und wenn man bedenkt, mit welcher Geschwindigkeit das alles organisiert worden sein muss, sehen wir hier vermutlich nur den Anfang einer Neuorientierung, die sicherlich noch mit weiteren Formaten und frischen Ideen in Zukunft aufwarten wird.

Dass es in der Digitalwirtschaft kräftig rumort, ist nirgendwo als auf der dmexco besser zu sehen. Sie greift inhaltlich auf, was sich allenthalben vollzieht (>zum Programm). Sei es die Angst vor der Künstlichen Intelligenz und Machine Learning, und dem damit einhergehenden und notwendigen durchdachten Umgang mit Daten. Oder die allgemeine gesellschaftliche und wirtschaftliche Sicherheit in einer digitalisierten Welt. Hinter dem Motto Take C.A.R.E. verbirgt sich die Aufforderung, mit Neugierde, bewusstem Handeln, Verantwortungsbewusstsein und nach bestem Wissen und Gewissen das eigene Business voranzutreiben. Grund genug, die dmexco dieses Jahr zu besuchen. Neue Produkte testen, Entscheider treffen, aktuelle Themen diskutieren, Netzwerken und für das eigene Business neue Ideen mitnehmen.

Aus unserer Sicht – da wir ja Aussteller sind und 5 Partner mit uns die ganze Bandbreite des E-Commerce am Stand präsentieren – gibt es natürlich noch weitere Gründe:

C = Curiosity: Alles was für erfolgreiche E-Commerce-Projekte wichtig ist an einem Stand.

A = Action: Personalisierte Customer Experience neu definiert von OXID eSales und econda! (>zu econda) Wir zeigen live, wie Shopbesucher in kürzester Zeit zu Kunden werden.

R = Responsibility: Wir kennen die Herausforderungen unseres Marktes und tragen Verantwortung dafür, dass Sie erfolgreich sind. Sprechen Sie mit über Ihre nächsten Ziele.

E = Echter italienischer Kaffee: von unserem Barista. Verschnaufpause garantiert.

Personalisierung live am OXID Stand erleben

Außerdem freuen sich unsere Standpartner auf Ihren Besuch. Sie erfahren:

Von EIKONA Media, wie aus Datenmanagement-, Content- und E-Commerce eine ganzheitliche Lösung wird. (>Mehr erfahren)

Von ERGO Direkt, wie Sie mit dem ERGO Direkt Versicherungsmodul für die Kunden Mehrwert schaffen und gleichzeitig den Umsatz im Shop erhöhen. (>Zum Versicherungsmodul)

Von ESYON, wie Sie dank der Integration von OXID eShop in Microsoft Dynamics 365 für Finance und Operations erfolgreich sind und wettbewerbsfähig bleiben. (>Im Video mehr erfahren)

Von Laudert, wie Sie in allen Fragen der Produkt- und Markenkommunikation punkten und Shop, PIM, MAM, Web2Print und weitere Systeme in Einklang bringen. (>Zur Website)

Und von Pixelboxx, den Pionieren im Bereich Digital Asset Management, wie Lösungen für modernes und effizientes Handling von Mediendateien für große und kleine Unternehmen aussehen können. (>Hier mehr lesen)

Bei uns am Stand C058 in Halle 7 ist also wieder jede Menge geboten. Das Speaker Line-Up der dmexco kann sich sehen lassen und bei 1000+ Ausstellern wird für jeden das passende Angebot dabei sein. Bei allen kritischen Stimmen der Vorjahre habe ich den Eindruck, die dmexco ist auf dem richtigen Weg. Wir freuen uns auf spannende Tage in Köln und über Ihren Besuch auf unserem Stand. Am besten vereinbaren Sie gleich heute Ihren Wunschtermin. (>hier klicken)

Autor:

Nicole Lipphardt OXID eSales AG

Nicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.


3D Druckverfahren und -Prozesse bei PROTIQ

Gastblog: Ein Unikat in jeglicher Hinsicht: der Relaunch von PROTIQ

Einzigartige 3D-Drucke in der additiven Fertigung – Was längst für die Produkte von PROTIQ gilt, sollte nun auch den Online-Auftritt von Anfang an prägen. Als Tochterfirma der Phoenix Contact-Gruppe genießt PROTIQ bereits großen Erfolg und zeichnet sich durch die hohen Individualisierungsmöglichkeiten aus. Werte, die sich auch im Webauftritt wiederspiegeln sollten.

Ziel des Projektes war eine kundenorientierte Plattform zu schaffen, welche die komplexen Schritte des 3D-Druck-Prozesses vereint und dem Kunden mit hoher Usability ermöglicht, auch online seine Bestellungen komplett tätigen zu können. Darüber hinaus sollte auch eine Plattform geschaffen werden, auf der sich Anbieter bzw. 3D-Druck Anlagenbetreiber mit ihren Dienstleistungen präsentieren können. Das Resultat ist nicht nur für OXID, sondern gleich im gesamten eCommerce ein einmaliges Verfahren.

PROTIQ

 

Einzigartige Projekte erfordern einzigartige Umsetzung

6 Jahre nach Gründung des Tochterunternehmens PROTIQ erschien im Oktober 2016 die erste Version des Online-Shops. Nun konnten Kunden ihre Unikate online drucken lassen und umfassende Personalisierungsprozesse mit nur wenigen Klicks realisieren. Dadurch erhielten sie bereits jetzt Möglichkeiten, die bisher nur beim direkten Kontakt mit dem Unternehmen möglich waren.

Die Basis für den Online-Shop bildet die OXID Enterprise Edition. Doch um den Ansprüchen eines Online-Shops im 3D-Druck-Bereich gerecht zu werden, wurde mehr benötigt. Es folgten mehrere Anbindungen von Konfiguratoren wie einem Induktor-Konfigurator. Herzstück all dessen stellte dabei der 3D-Konfigurator dar.

Die Visualisierung der einzelnen Druckdateien von allen Seiten, eine Fehleransicht und weitere Funktionen wurden durch eine Schnittstelle zu dem Partner Materialise ermöglicht. Diese übernimmt die Auswertung und die Basis-Reparatur der hochgeladenen 3D-Dateien und schickt diese anschließend an den Konfigurator zurück.

Eine weitere Hürde stellten die Tablets und Smartphones dar, die mehr denn je zum Alltag gehören und an einen Online-Shop die Anforderungen eines responsiven Designs stellen. Um den Online-Shop trotz responsive Design und fully responsive „Flow“ theme auch für alle mobilen Endgeräte zugänglich zu machen, musste deswegen eine Optimierung stattfinden. Nun konnten Endkunden auch mobil Bestellungen vornehmen, dabei ihre 3D-Dateien via Frontend hochladen, eigene 3D-Drucke konfigurieren, drucken und zu sich nach Hause liefern lassen.

3D-Konfigurator im PROTIQ Marktplatz

Mit 3D-Druck Marktplatz zu neuen Möglichkeiten

Trotz der komplexen Umsetzung des Online-Shops war dieser allein nicht ausreichend. So folgte im November 2017 die Erweiterung auf einen Marktplatz für 3D-Druckdienstleistungen. Anlagenbetreiber erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre komplette Bandbreite an Dienstleistungen hier zu offenbaren. Mit dem aktuellsten Relaunch des Marktplatzes im April 2018 wurden die Möglichkeiten auf PROTIQ noch größer. Dafür war die Entwicklung eines vollständigen Marktplatz-Moduls für OXID EE inklusive eines eigenen Händlerbackends notwendig.

Die Plattform überzeugt mit einer einzigartigen Vielfalt an auswählbaren Materialien, verwendeten Dateiformaten, Konfigurationseinstellungen und on top einem live Preisvergleich. So kann der Kunde zahlreiche Parameter wie Größe und Lackierung auswählen und definieren. Durch den Marktplatz kann der Kunde nun auch aus einer Auswahl von passenden Anbietern für sein individuelles Produkt wählen. Während des Konfigurationsvorgangs kann er weiterhin Preise der unterschiedlichen Artikel vergleichen, die sich in Echtzeit neuberechnen, wenn gewisse Parameter in der Konfiguration geändert werden. Sowohl für OXID eShop als auch im eCommerce stellt das ein einmaliges Verfahren dar. Durch die umfangreiche Bereitstellung von Content rund um das Thema 3D-Druck auf den einzelnen Webseiten vereint die Plattform wohl eine der größten Content-Sammlungen, die im deutschen Web zu finden ist.

PROTIQ Marketplace – individuell und personalisiert

Der PROTIQ Marketplace dient gleichermaßen für B2B- wie für B2C-Kunden und überzeugt hier mit individuellen Details: Während Privatkunden sich ihre eigenen Produkte bei der Konfiguration mit Schriftzügen personalisieren lassen können, stehen für Geschäftskunden ein Indikator- und ein Zahnrad-Konfigurator zur Verfügung. Ein weltweiter Versand, Anbieter aus den USA sowie die Mehrsprachigkeit des PROTIQ Marktplace tun ihr Übriges und tragen so zu einem einzigartigen Marktplatz bei.

Und dieser Weg ist noch lange nicht zu Ende: Mit der stetigen Entwicklung des PROTIQ Marketplace schreiten auch die Möglichkeiten für User kontinuierlich voran: Mehr Content, weitere Anbieter, neue Materialien, umfangreichere Konfiguratoren und weitere Features kennzeichnen den Marktplatz als Unikat in Deutschland. Das Ergebnis kann auf dem PROTIQ Marketplace besucht werden.

PROTIQ ist einer von knapp 80 Onlineshops, die sich für den Golden Cart Award auf der OXID Commons am 14. Juni beworben haben. Ein heißer Anwärter auf den Kategorie-Sieg „Bester B2B-Hersteller“? Wir dürfen gespannt sein. Hier Ticket kaufen und live dabei sein: commons.oxid-esales.com

 

Autor

Matthias Eggert, Teamleiter Online-Marketing, Dixeno

 

Matthias Eggert verfügt über 10 Jahre Erfahrung im Online Marketing und ist seit 4 Jahren Teamleiter Online Marketing bei der Full-Service-Agentur DIXENO für die Erstellung, Vermarktung und den Betrieb von Online-Shops.

Alle Gewinner 2017

Starke Onlineshops auf der Shortlist des 11. Shop Usability Award

Wie jedes Jahr kann sich die Shortlist des Shop Usability Award sehen lassen. In mehr als 500 Stunden Aufwand hat die hochkarätig besetzte Jury 704 eingereichte Onlineshops unter die Lupe genommen und in 5 Kategorien und mehreren Sonderkategorien die besten ausgewählt. Darunter sind alte Bekannte, die teilweise schon mehrfach Preise absahnen konnten. So z.B. der BVB Fanshop, der Medizintechnik-Anbieter Praxisdienst, der Bikebox Onlineshop, ars24.com oder keller-sports.de. Mit zahlreichen neuen Shortlist-Kandidaten ergibt das ein illustres Feld mit wirklich starken Shops, innovativen Shopbetreibern und außergewöhnlichen Agenturleistungen.

Umso mehr freuen wir uns, dass es 16 OXID eShops auf die Shortlist geschafft haben und wir berechtigte Vorfreude auf die Award-Verleihung am 3. Mai in München haben dürfen.

 

Kategorie Accessoires, Geschenke & Lifestyle

www.koziol.de – kommt super frisch und aufgeräumt daher und punktet mit einer starken Bildwelt.

www.reisenthel.com – wo das Markenerlebnis auf jeder Seite spürbar ist.

 

Kategorie B2B

www.praxisdienst.de – der Medizintechnik-Hersteller, der letztes Jahr schon gewinnen konnte.

Shop Usability Award

Kategorie Freizeit, Hobby & Haustiere

www.myboshi.net – der einfach Spaß macht und mit einer Personalisierungsstrategie hervorragend aufgestellt ist. Hier geht’s zur ausführlichen Case Study.

 

Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

www.wall-art.de – der Lust auf’s Einrichten macht und jedes Produkt durch attraktiven Content ergänzt.

 

Kategorie Möbel & Wohnen

www.bettenrid.de – der on- und offline Welt zwischen Filiale und Shop perfekt verbindet.

www.matratzen-concord.de – der erst kürzlich schon beim Shop Award der Internet World Business den zweiten Platz belegte.

 

Kategorie Mode

www.calida.com – der gerade von Magento auf OXID eShop umgezogen ist.

www.schiesser.com – der gerade einen Relaunch unter der Prämisse „mobile first“ vollzogen hat.

 

Kategorie Sport & Outdoor

www.bergfreunde.de – die stets mit tollen Innovationen aufwarten und ihre Umsätze in 3 Jahren mehr als verdoppelt haben.

www.keller-sports.de – die zwar heute eine Eigenentwicklung sind, aber ursprünglich auf OXID angefangen haben.

Shop Usability Award

Sonderkategorie Bester Markenshop

www.calida.com

www.reisenthel.com

 

Sonderkategorie Innovativster Shop

www.cairo.de – ist just mit einem 3D Shop gestartet und lädt die Kunden ins virtuelle Möbelhaus ein.

www.keller-sports.de

 

Sonderkategorie Bester Discounter

www.matratzen-concord.de

 

Wir werden also vor Ort sein im Gloria Palast am Abend des 3. Mai und freuen uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern auf hoffentlich zahlreiche Trophäen 😉 Unser Product Manager Pierluigi Meloni wird das After Show Event am 4. Mai, den MAKERday, aktiv mit einem Workshop unterstützen. Eine gute Gelegenheit also, uns zu treffen.

So long, see you in Munich zum Shop Usability Award.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

Jetzt Demo für den neuen OXID eShop anfordern

Hier trifft sich die E-Commerce-Branche: Internet World EXPO

Die Internet World EXPO in München war letztes Jahr ein voller Erfolg für uns. Dementsprechend sehen wir der Veranstaltung auch dieses Jahr mit großer Vorfreude und entsprechenden Erwartungen entgegen. Der Veranstalter kündigt erstmals über 17.000 Besucher aus mehr als 6.000 (inter)nationalen Unternehmen an. Das Motto „The Future of Commerce“ ist ein nachvollziehbares. Denn unter den Trends Voice Commerce, Chatbots, Wearables, Virtual Reality, Internet of Things, big und smart Data und weitere mehr, hat der ein oder andere bereits heute das Potenzial, so einige liebgewonnene Gewohnheiten im E-Commerce obsolet werden zu lassen. Die Frage, wo also der E-Commerce angesichts dieser Entwicklungen hinsteuert, ist berechtigt und kann gar nicht oft genug diskutiert werden.

5 Gründe, warum Sie uns besuchen sollten

 

1. Den neuen OXID eShop kennenlernen

Nachdem das Jahr 2017 ganz im Zeichen des neuen OXID eShop stand, ist dieser nun seit einigen Monaten offiziell released und hat die ersten Stresstests mit Bravour bestanden. Alle die den Messebesuch nutzen möchten, um mehr darüber zu erfahren, klicken hier für einen ganz persönlichen Demotermin!

 

Jetzt Demo für den neuen OXID eShop anfordern

 

2. Ein umfangreiches E-Commerce Portfolio an einem einzigen Stand

Auch dieses Jahr haben wir wieder exklusive Partner am Stand, die alle absolute Experten ihres Faches sind und auf jahrelange Erfahrung im E-Commerce zurückblicken können.

– Die Crew von Flying Circus sind Experten im Entwickeln und Betreiben anspruchsvoller, agiler Webprojekte.
– Das Team der ERGO Direkt erwartet Sie mit seinem Versicherungsmodul für Onlineshops.
– Mit dabei ist ebenfalls die norisk GmbH, die maßgeschneiderte Shop-Konzepte plant, entwickelt und umsetzt.
OntraQ entwickelt E-Commerce und ERP-Lösungen für die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse.
Portica bietet mit dem rundum-sorglos E-Commerce Fulfillment alles von der Programmierung über die Lagerung, bis hin zu Versand und Payment.
GEDAK finden Sie gemeinsam mit Portica an einem Partnerstand. Auch hier dreht sich alles um Shopsysteme, Sales-, CRM-, ERP- und Reporting-Lösungen.
– Die Profis von Salt Solutions sprechen Sie an, wenn es darum geht, den Online-Kanal in alle übrigen Vertriebskanäle zu integrieren.

 

3. Mehr Erfolg für Ihre E-Commerce-Projekte

Wir sind nicht nur mit einem Stand vor Ort, sondern halten auch einen Vortrag am 6. März um 11:40 Uhr in der Infoarena II: Oliver Charles, Bereichsleiter Professional Services spricht über „Verlässliche Aufwandsschätzungen in E-Commerce Projekten, vorab und agil!“ Nicht verpassen! Oliver Charles steht vor und nach seinem Vortrag für Gespräche zur Verfügung.

 

4. Das neue OXID ERP powered by ALEA speziell für Versandhändler

Nein, der Katalog ist nicht tot. Auch wenn sich zugegebenermaßen das Kaufverhalten der Kunden stark auf die digitalen Kanäle verlagert hat, glauben wir an das Potenzial des Katalogs im Versandhandel. Welche Lösung wir für diese Branche bereithalten und wie Sie es schaffen, wettbewerbsfähig zu bleiben, erfahren Sie hier, oder direkt bei der OXID Crew am Stand.

 

OXID ERP powered by ALEA

5. Latest News, anstehende Events und was Sie sonst noch wissen müssen

Dieses Jahr steigt sie wieder: Die OXID Commons am 14. Juni 2018 in der Messe Freiburg sponsored by Amazon Pay. Mit von der Partie als Keynote Speaker ist dieses Jahr kein Geringerer als Erlebnisexperte, Buchautor und Unternehmer mit Visionen – Jochen Schweizer! Wie gewohnt bieten wir für die knapp 1000 Besucher, darunter Shopbetreiber, Onlinehändler, Digitalexperten, Branchenkenner, Partneragenturen und die Community

  • ein spannendes, attraktives und gehaltvolles Konferenz-Programm
  • eine umfangreiche Ausstellung mit allerlei Dienstleistungen, Services und digitalen Produkten
  • Catering vom Feinsten
  • die begehrten Golden Cart Awards für die besten OXID eShops
  • Networking mit den bekanntesten Größen der Branche
  • und die legendäre Aftershow Party.

Der Call for Papers und Ticketverkauf sind eröffnet. Mehr Infos gibt’s direkt bei uns am Stand.

 

#oxcom18

Fazit

Wir erwarten Sie bei uns am Stand C072 in Halle A6 auf der Internet World EXPO am 6. oder 7. März 2018. Und wenn Sie vom Messetrubel mal eine Auszeit benötigen, gönnen Sie sich in unserer gemütlichen Lounge ein Pause. Sprechen Sie bei einer Tasse Kaffee und einer Leckerei mit den OXID Mitarbeitern vor Ort über Ihre Pläne, Wünsche, Anregungen oder Probleme. Wir haben ein offenes Ohr und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen. Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise. Bis bald in München.

 

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

 

 

 

Shop Usability Award 2018 – Dabei sein bringt Buzz!

2018 kann der Shop Usability Award auf stolze 10 Jahre E-Commerce Geschichte zurückblicken. In dieser Zeit ist er zu einer echten Institution, zur „Leistungsschau des deutschen E-Commerce“ gereift. Wenn Benchmark – dann hier!
Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, hat sich der Veranstalter dieses Jahr mit weiteren Leistungen, differenzierteren Kriterien und zusätzlichen Auszeichnungen nochmal gesteigert.

Wir fassen alle Informationen rund um den Wettbewerb zusammen und nennen die wichtigsten Argumente sowohl für Händler als auch Agenturen, sich dies nicht entgehen zu lassen. Außerdem machen wir Ihnen ein wirklich gutes Angebot. Aber eins nach dem anderen:

NEU: Exzellente Agenturen – noch mehr Ruhm für die Macher

Erstmals werden beim Shop Usability Award auch die besten Agenturen ermittelt. Der Preis wird in den 3 Kategorien „Innovation“, „Design“ und „Gesamtsieg“ verliehen und aus den gesamten Einreichungen einer Agentur errechnet.

Award Logo "Agency of the Year 2018" - Shop Usability Award

Eine direkte Bewerbung zur Agentur des Jahres ist nicht möglich. Berücksichtigt werden nur Agenturen, die mehr als 5 Shops zum Shop Usability Award 2018 eingereicht haben. Dieser Preis ist ein Empfehlungsschreiben allererster Güte, liebe Agenturen! Zögern Sie nicht lang, nehmen Sie Ihre besten Shops zum Shop Usability Award 2018 mit – und zwar alle!

Auch falls es nicht fürs Siegertreppchen reichen sollte: jede Einreichung verbessert Ihr Ranking und die Präsentation unter „Excellent Agencys“.

Alle Macht dem User! NPS und Publikumspreis

Der erfolgreich im letzten Jahr eingeführte Publikumspreis bietet auch dieses Jahr wieder eine zusätzliche Gewinnschance! Jeder Shop wird wieder kostenlos an der Sonderkategorie „Publikumspreis“ teilnehmen.

NPS Vote-Now Widget - Shop Usability Awards, PublikumspreisMehr als 20.000 Endverbraucher haben sich letztes Jahr für den Shop ARS24.de entschieden. Dieser Shop hat die besten Noten nach dem Net Promoter Score erhalten.

Auswertungen haben gezeigt, dass ein sehr starker Zusammenhang zwischen Weiterempfehlung, Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität besteht. Genau das misst der Net Promoter Score. Deshalb wird die Methode weltweit als Standard für Loyalitätsmessung eingesetzt – egal ob von Shops, Services oder anderen Unternehmen.

Zur Ermittlung der Nominierungen werden die NPS Bewertungen vom 1. Februar – 30. April 2018 verwendet. Mindestens 50 Bewertungen sind notwendig, um beim Publikumspreis berücksichtigt zu werden.

NEU: UXme – nicht nur Ruhm, sondern Fakten

UXme Shopdaten zum Shop Usability Award

Alle teilnehmenden Shops können nach dem 4. Mai ihr Rating einsehen. Über die Applikation UXme werden für die Teilnehmer alle Zahlen zur Verfügung gestellt.

UXme bietet so den Machern den Zugang zu allen Erkenntnissen des Shop Usability Awards. Die umfangreiche Expertenbewertungen werden gezeigt und es lassen sich interessante Vergleiche ziehen – so kommen neue Ideen ganz von selbst.

Normalerweise ist der Zugang zu UXme kostenpflichtig. Für alle Shops, die am Shop Usability Award teilnehmen, kommt er als kostenloses Goodie obendrauf und kann auch nach dem Awardprozess noch genutzt werden!

OK, aber „time is money“!

… generell ein guter Punkt, in diesem Jahr aber kein Argument, um sich vor der Anmeldung zu drücken! Denn für den Shop Usability Award 2018 übernehmen wir für Sie den Anmeldeprozess und tragen auch die Anmeldegebühr in Höhe von 99€ für alle eingereichten OXID eShops.

Parallel geht Ihr Shop-Projekt auch für unseren GOLDEN CART AWARD 2018 ins Rennen! Diesen verleihen wir am 14. Juni 2018 auf der OXID Commons und mit der SUA-Bewerbung sind sie automatisch angemeldet: eine Anmeldung, zwei Gewinnchancen – effizienter geht es kaum.

Kategorien, Sonderkategorien und Masterclasses für exzellente Usability

Die Bewerber treten in jeweils einer der folgenden 12 Kategorien an:

  • B2B
  • Essen & Trinken
  • Freizeit, Hobby & Haustier
  • Elektronik, Software & Handy
  • Haushalt, Heimwerk & Garten
  • Möbel & Wohnen
  • Mode
  • Special Interest
  • Spielwaren, Kids & Baby
  • Sport & Outdoor
  • Accessoires, Geschenke & Lifestyle
  • Wellness, Beauty & Gesundheit

Da selbst ein so breiter Fächer der großen Bandbreite des heutigen E-Commerce nicht gerecht werden kann, kommen noch die folgenden 6 Sonderkategorien hinzu:

  • Innovativster Shop
  • Bester Markenshop
  • Social Projects
  • Bester Discounter
  • Small Business
  • Bester B2B Herstellershop

Ganz neu werden 2018 zum ersten Mal 3 Masterclass Kategorien ausgezeichnet. Für die MasterClass Kategorien können sich Shops nicht direkt bewerben. Die Nominierung erfolgt durch hervorragende Leistungen, die bereits in der Vorprüfung auffallen. Die drei Bereiche lauten: MasterClass Design, MasterClass Text & Bild und MasterClass Storytelling.

Wen haben wir denn da…?

Zur Erinnerung präsentieren wir Ihnen hier nochmal die OXID Gewinner der Vorjahres:

keller-sports.de - Innovativster Shop 2017 - Shop Usability Award

keller-sports.de – Innovativster Shop 2017

onmyskin.de – Bester Markenshop 2017 - Shop Usability Award

onmyskin.de – Bester Markenshop 2017

praxisdienst – Bester B2B-Shop 2017 - Shop Usability Award

praxisdienst.de – Bester B2B-Shop 2017

Aber das ist nur eine Auswahl der vielen prämierten Lösungen auf OXID Plattform.

>>Die Liste besten OXID Shops (der letzen beiden Jahre beim Shop Usability Award), liest sich beeindruckend!

Sie meinen, da fehlen noch einige? Ja. Doch. Das finden wir auch… Und wer dieses Jahr jubeln darf, haben wir mit der Projektrealisierung und schließlich der Anmeldung alle ein Stück weit in der Hand!

Die letzten Meter übernehmen wir für Sie und bringen Sie auf die Teilnehmerliste des Shop Usability Awards:

Photo Credits: Shoplupe.

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

Produktinfo: Machen Sie Amazon-Kunden zu Ihren Kunden. Mit Amazon Pay für OXID eShop

Seien wir ehrlich, fast jeder Deutsche hat schon mal bei Amazon bestellt. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 gaben 80% der Befragten an, Kunde bei Amazon zu sein. (Quelle: > statista.de)80% aller Kunden sind Amazon Kunden

Seit einigen Jahren bereits haben Onlinehändler die Möglichkeit, diese enorme Reichweite von Amazon für das eigene Business zu nutzen. Mit Amazon Pay für OXID eShop können Kunden im Onlineshop mit ihren im Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen auschecken. Ohne weitere Daten anzugeben als die Login-Informationen des Amazon-Kontos.

Wie funktioniert Amazon Pay?

Wenn Kunden Ihre Website besuchen, können sie Amazon Pay als eine Bezahlmethode auf Ihrer Seite sehen. Ein Kauf kann unter Verwendung der in ihrem Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen abgeschlossen werden. Sie müssen nicht erst ihre Kreditkarte suchen oder eine Versandadresse eingeben. Dieser Vorgang funktioniert so einfach und reibungslos, dass die Conversion-Rate steigen kann. Sie als Händler profitieren darüber hinaus von Amazons Schutz vor Zahlungsausfällen. Zusätzlich sind Ihre Kunden durch die Amazon A-bis-Z-Garantie geschützt.

Amazon Pay kann Ihnen helfen:

  • Die Conversion zu steigern.
  • Neukunden zu akquirieren.
  • Die Kundenbindung aufzubauen.
  • Zahlungsausfälle zu reduzieren.

Amazon Pay für OXID eShop ist ab sofort im Core integriert!

Mit nur wenigen Klicks können Sie die neue Zahlungsmethode Amazon Pay in Ihrem Onlineshop einrichten.

  1. Falls Sie sich noch nicht für Amazon Pay registriert haben, können Sie sich hier > anmelden
  2. Konfigurieren, aktivieren und testen Sie Amazon Pay in Ihrem OXID eShop
  3. Bewerben Sie Amazon Pay mithilfe von Artikeln aus dem > Marketing-Leitfaden von Amazon Pay.

Erfahren Sie mehr über Amazon Pay und darüber, wie Sie mit nur wenigen Schritten loslegen können.

Der Einsatz von Software im Handwerk

Gastblog: Digitalisierung im Handwerk. Der Heizungsbau als Beispiel

Mit 58 Prozent setzen mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe bereits digitalisierte Lösungen in Form von Software für die Bearbeitung von Organisations- und Administrationsaufgaben ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bitkom Studie in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks.

Intelligente Technologien finden derzeit jedoch nicht nur in einzelnen Unternehmensbereichen eines Handwerksbetriebes Anwendung, sondern auch zwischen diesen und in der Kommunikation mit Kunden. Dieser Beitrag zeigt, wie sich dies am Beispiel von Heizungsbaubetrieben gestalten lässt.

 

Wie lässt sich Digitalisierung im Handwerk kurz beschreiben?

Digitalisierung heißt auch immer Vernetzung. In einem digitalisierten Betrieb besteht dieses Netzwerk neben direkten Gesprächen von Angesicht zu Angesicht auch aus einem stetigen Austausch digitaler Informationen zwischen Lagerhaltung, Einkauf, Vertrieb, Baustellenplanung, Marketing und Kundenberatung. Verantwortlich für den stetigen Informationsfluss sind intelligente Softwarelösungen. Welche dabei die richtige Lösung ist, hängt vom Betrieb und der Organisationsstruktur ab.

 

Welche digitalen Lösungen stehen zur Auswahl?

 Im Folgenden einige Beispiele für den Einsatz intelligenter Software und digitaler Lösungen am Beispiel von einem Heizungsbauer:

Digitalisierung ersetzt nicht das klassische Handwerk

Kommunikation mit dem Kunden: Internetpräsenz

Die mittlerweile alltägliche Nutzung des Internets verändert auch das Verhalten von Heizungskunden. Während früher im Branchen- oder Telefonbuch nach dem passenden Handwerker Ausschau gehalten wurde, sind heutzutage schnelle und bequeme Lösungen gefragt. In zukunftsorientierten Handwerksbetrieben erhalten Kunden die Möglichkeit, von zu Hause aus alle Daten zur neuen Heizung, zum gewünschten Brennstoff und den Platzverhältnissen im Keller online anzugeben. Dies versetzt den Handwerker in die Lage, bereits von Anfang an Kundenwünsche digital abzufragen, um analoge Beratungsleistungen gezielter und individueller zu gestalten.

Leichtere Angebotslegung

Intelligente Förderrechner und ein Angebotskalkulator errechnen auf Basis der vom Kunden eingegebenen Daten automatisch ein maßgeschneidertes Heizungsangebot innerhalb weniger Minuten. Auf diese Weise lässt sich die Höhe der anfallenden Kosten inklusive der staatlichen Förderungen von Anfang an schnell überblicken.

 

Digitalisierung beim Kunden vor Ort

Tablets gehören für den modernen Heizungsbauer zum Inventar im Werkzeugkoffer. Sie sind online und ermöglichen eine schnelle Aufnahme der Situation auf der Baustelle. Da die Daten in Echtzeit übermittelt werden, wissen auch die Mitarbeiter im Büro Bescheid und haben jederzeit Einsicht in den Bearbeitungsstand. Oftmals kommen dabei Cloud basierte Lösungen zum Einsatz.

Auf Kundenseite besteht beispielsweise die Möglichkeit, Fotos von der aktuellen Heizungsanlage an den Heizungsbauer über das eigene Smartphone zu versenden. Dies erspart dem Handwerker eine persönliche und zeitaufwendige Vor-Ort-Begehung des Heizungskellers.

Digitale Schnittstellen am Heizkessel und mobile Apps verschiedener Heizungshersteller ermöglichen eine regelmäßige Wartung der Anlage auch aus der Ferne. Der Kunde muss dabei selbst nicht eingreifen bzw. einen Handwerker beauftragen.

 

Warum klassisches Handwerk mit intelligenter Technik verknüpfen? – Wo liegt der Vorteil?

1. Die vernetzte Kommunikation von Anlagen und Dienstleistern mittels digitaler Schnittstellen und Kommunikationsmodule erleichtert das Monitoring der Heizungsanlage. So erhält der Heizungsbauer mit dem Blick auf das Smartphone oder den Laptop einen automatischen Statusbericht über den Zustand der Heizung. Dies ermöglicht ein rechtzeitiges Eingreifen vor einem drohenden Heizungsdefekt. Zudem lassen sich durch das stetige Energiemonitoring Energieverbräuche jederzeit ablesen, um Einsparpotenziale im eigenen Heizverhalten zu erkennen.

2. Mittels Digitalisierung lassen sich Kundenaufträge kostengünstiger und schneller abwickeln. Gerade in einer Welt, in der Kundenansprüche gestiegen sind und der Kunde eine jederzeitige Verfügbarkeit über die Produkte wünscht, ist dies ein wichtiger Vorteil um wettbewerbsfähig zu bleiben.

3. Zudem sind digitale Heizungsbaubetriebe mittels digitaler Fragebögen in der Lage, Kundenfeedback zu den Serviceleistungen jederzeit einzuholen. Zum Einsatz kommt dabei eine Software, die Kundenabfragen standardisiert und ein Zufriedenheits-Scoring errechnet. Dieses Vorgehen ermöglicht ein stetiges Qualitätscontrolling und damit die Sicherstellung einer hohen Kundenzufriedenheit.

 

Verdrängt Digitalisierung das klassische Handwerk?

Trotz der vorgestellten digitalen Lösungen bleiben Vertriebsmitarbeiter und Heizungsbauer mit ihrer Fachkenntnis unersetzliche Erfolgsfaktoren. Denn eine individuelle Beantwortung aller aufkommenden Fragen und den ordnungsgemäßen Einbau einer neuen Heizung können intelligente Softwarelösungen nicht erfüllen. Letztere dienen der Unterstützung des klassischen Handwerks, um dieses noch smarter zu machen.

 

Autor

Kerstin Bruns, KesselheldenKerstin Bruns ist Online Redakteurin beim deutschlandweiten Heizungsbauer Kesselheld. Das Unternehmen vereint die Qualität und lokale Nähe des Handwerks mit den Vorzügen des Internets, um so den Kosten- und Zeitaufwand für Heizungskunden zu reduzieren. Die Installation der Heizungsanlagen erfolgt ausschließlich durch ausgebildete, festangestellte Heizungsinstallateure.

 

Neue Website nach dem Relaunch

Was war das ein bewegtes E-Commerce-Jahr 2017!

 

Das E-Commerce-Jahr 2017 hatte es in sich. Es startete mit beinahe täglichen Nachrichten zum Online-Konzern Alibaba, der intensiv daran arbeitet, seine Position in Europa stärker auszubauen. Besonders viel Bewegung gab es im Payment-Markt: Klarna übernimmt BillPay und PAYONE wird zu BS PAYONE. Amazon Fresh geht in Berlin, Hamburg und München an den Start. Nach einem guten Sommer-Geschäft schraubt Zalando seine Gewinnziele nach oben und rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft. Seit Herbst ist die neue DSGVO in aller Munde. Die Manie um Bitcoin und Co greift um sich. Die Kölnmesse trennt sich von den dmexco Gründern Schneider und Muche. Der Spiegel setzt in Heft 50 den Schwerpunkt auf den Onlinehandel. Und im noch aktuellen Weihnachtsgeschäft droht der Paketzustellung der Kollaps.

Die Liste der Ereignisse auch außerhalb der Branche könnte beliebig weitergeführt werden. Angefangen von Donald Trump, der tatsächlich der 45. Präsident der USA wurde und seitdem die Welt in Atem hält, bis hin zu einem Deutschland, das drei Monate nach der Bundestagswahl noch immer ohne neue Regierung dasteht.

 

OXID eSales Stand im neuen Design

 

Auch unser Jahr 2017 war sehr dynamisch. Wir sind mit zahlreichen Workshops ins Jahr gestartet, haben unsere Positionierung geschärft, das Corporate Design komplett überarbeitet, waren auf der K5, der Internet World EXPO, dem E-Commerce Camp in Jena, der dmexco und vielen weiteren kleineren Events. Wir sind mit eigenen Webinaren durchgestartet, haben eine virtuelle Konferenz und den ersten Think Tank Industrie 4.0 veranstaltet und last but not least: Wir haben unsere Website www.oxid-esales.com komplett neu gelauncht. Definitiv das Highlight aus Marketingsicht.

 

Neue Website nach dem Relaunch

 

Aber auch an anderen Stellen ging und geht es bei OXID rund. Die Entwicklung arbeitete mit Hochdruck am neuen OXID eShop 6 mit sehr positiven Stimmen aus dem Netzwerk und einem sehr gelungenen Release. Das Professional Services Team entwickelt gemeinsam mit OXID Partnern, Zeppelin Mitarbeiten und vielen weiteren Projektpartnern eine innovative, vollintegrierte, skalierbare und leistungsstarke Lösung für die Baubranche. Der Vertrieb startete mit zwei neuen Key Account Managern ins Jahr und im Support kamen neue Kollegen hinzu, um das Service-Angebot für die Kunden noch besser abdecken zu können.

 

Der neue OXID eShop

 

Wir haben also viele Gründe, uns gut gelaunt und zuversichtlich in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub zu verabschieden, etwas Kraft zu tanken, um nächstes Jahr wieder voll bei der Sache zu sein. Und 2018 verspricht jetzt schon spannend zu werden. Ganz besonders die OXID Commons, die am 15. Juni wieder in der Messe Freiburg stattfindet. Es wird einen ganz besonderen Keynote Speaker geben, auf den wir uns selbst schon am meisten freuen. Wen? Das verraten wir Euch nächstes Jahr! Stay tuned.

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

Die globale Erwartungshaltung zwingt zur Internationalisierung

„Digital First!“ Wie Online den Weg auf’s internationale Parkett ebnet

Der Onlinehandel als Gefahr für das klassische Handelsgeschäft? Schon seit Jahren ist dieses Thema fester Bestandteil der Schlagzeilen. Aber ist die Sachlage wirklich so eindeutig kannibalisierend? Was wenn der digitale Handel kanalunabhängig auch jenseits der Online-Pureplays Chancen eröffnen könnte? Vielleicht sogar stationär?
Tatsächlich gibt es heute nicht nur den einen Druck, digital zu handeln, sondern auch noch einen anderen: international zu handeln. Dabei kann das eine beim anderen helfen. Ein Gedankengang in drei Schritten mit Beispielen.

Die globale Erwartungshaltung zwingt zur Internationalisierung

Erwartungshaltung: global!

Über den nationalen Tellerrand zu schauen, wird für Händler in einer Welt globaler Geschäftsverbindungen schnell zur Pflicht. Sei es, dass die Expansion strategisch forciert wird; dass Nachbarländer auf „low hanging fruits“ angesichts eines hart umkämpften oder gesättigten Heimatmarktes abgeklopft werden; oder dass Käufer aus dem Ausland einfach Bestellungen absetzen – und dabei fremdsprachige Inhalte, internationale Zahlmethoden oder verlässliche Angaben zu Zoll, Steuer und Lieferkosten einfordern.

 

Günstig und schnell – „Why not!?“

Aus diesen und anderen guten Gründe geben Händler und Hersteller oft den Startschuss für das internationale Geschäft. Zumeist, indem sie nach einigen ressourcenfressenden Einzelfällen, für Routine und Effizienz sorgen mussten.
Aus einem „Why not!?“ wird nach einem kurzen Überschlagen schnell: „Dann setzen wir es auch gleich richtig auf!“ Und zwar online. Denn die ersten Schritte des internationalen Rollouts sind – verglichen mit stationären Aktivitäten – nicht nur überschaubar hinsichtlich der Investitionen und Risiken. Es kann auch verblüffend schnell gehen.

 

Schritt 1 – „Internationale Öffnung“

Der erste Schritt für nicht mehr nur DACH-fokussierte Absatzkontakte ist die Öffnung der Onlineplattform durch eigene Länderversionen. Das gesamte für das jeweilige Land – oder vielleicht noch unspezifisch mit einer international englischen Version – relevante Offering inklusive Bestellprozess und Aftersales muss komplett übersetzt und gut bedienbar vorliegen. Von den verfügbaren Produkten und allen Details zu Waren und Service über Kontaktmöglichkeit, Zoll- und Steuerinformationen bis hin zu Lieferzeiten, -kosten und – wichtig vor allem im B2C – Retouren. Lager und Versand verbleiben zentral am Heimatstandort. In vielen Ländern Afrikas und Asiens ist Marktmacht häufig in den Händen von Plattformbetreibern konzentriert. In diesen Fällen ist der Anschluss an beziehungsweise die In-Store-Eröffnung auf Alibaba, Kaymu und Co. das empfohlene zweite Schaufenster für Traffic und effiziente Infrastruktur und auch mit Lager im Ausland möglich.
Praxisdienst, der Medizintechnik-Versender und Praxis-Ausstatter aus Deutschland und diesjähriger Kategoriesieger „Bester B2B Shop“ des Shop Usability Award, ist nach diesem Modell beispielsweise auch auf dem italienischen, spanischen, niederländischen, britischen, französischen und polnischen Markt präsent.

Preisgekrönter Shop auf internationalem Parkett

Schritt 2 – „Lokalisierung“

Sind die Erfolge im ersten Schritt ermutigend und weitere Marktanteile in der Perspektive greifbar, ist eine Lokalisierung für den angestrebten Zielmarkt unerlässlich. Auch wenn das Geschäft sich wesentlich noch immer online abspielt, werden die zuvor schon lose geknüpften Bande mit landesansässigen Firmen noch enger. Neben offensichtlichen Notwendigkeiten wie das Angebot der im Land präferierten Zahlungsmethoden, sollen vor allem in der Kommunikation landesspezifische Experten das Zepter übernehmen.
Zugegeben: an dieser Stelle müssen viele strategische Weichen gestellt werden, die für Schritt 1 noch nicht nötig waren und dem Unternehmer unter Umständen auch nicht leicht fallen. Etwa kann für den Zielmarkt nicht nur eine der Mentalität und Konsumpräferenzen angepasste Vermarktung angemessen sein.
Oft bringen erst ein unabhängiges, landesspezifisches Brand (man denke an Vauxhall/Opel), andere Produkte oder ein ganz neuer Geschäftszweig den Durchbruch. Der OXID Kunde (medimops.de) Momox, deutscher Marktführer für Re-Commerce, hat sich neben gebrauchten Büchern und Medien inzwischen auch mit einer Fashion-Plattform in Position gebracht und konnte vor allem auf den internationalen Märkten deutlich zulegen. Ein Ende der Wachstumskurve ist derzeit nicht in Sicht. Gerade in Frankreich werden die Chancen als sehr vielversprechend eingestuft. Folgerichtig sind für 2017 TV- und Printkampagnen geplant, die für den nächsten Schub sorgen werden. Bereits 2016 wuchs der Unternehmensumsatz um ein Drittel auf 150 Millionen Euro. Rund 27 Prozent davon entfallen auf das internationale Geschäft.

Bücher, Medien und Fashion international

Schritt 3 – „Internationale Niederlassungen“

Beim weiteren Ausbau des internationalen Geschäfts sind die Übergänge von Schritt 2 zu Schritt 3 fließend. Aus einer Produkt- und Kommunikationsnotwendigkeit sind schon bei der Lokalisierung eigene Mandanten als äußerlich vom Hauptshop entkoppelte digitale Präsenzen gelauncht worden. Eine Trennlinie zwischen Lokalisierung und landesspezifischer Niederlassung wird sicher in dem Moment gezogen, wenn lokale Services für die Kundenbetreuung, aber in erster Linie für Lager und Logistik beauftragt werden. In weiter entfernten Region wie China steht dieser Schritt wegen ineffizienter langer Wege oft schon früher an, in anderen Märkten erst bei relativ hoher Durchdringung.
Eine Erfolgsgeschichte erzählen die Niederlassungen in China und Brasilien des deutschen Halbleiterherstellers Semikron.
Spätestens an diesem Schritt endet die Anwendbarkeit von allgemeingültigen Tipps und Best Practices. Eine hoch individuelle Strategie, professionelle Umsetzung und die Wahl verlässlicher Partner verhelfen zu dauerhaften Erfolgen.

 

Für mehr Hinweise und Details zum internationalen Online-Handel steht hier unser gratis Whitepaper „Internationalisierung“ zum Download bereit:

 

Die 12 wichtigsten Faktoren für den grenzüberschreitenden Handel

Und hier noch eine Leseempfehlung im Blog des bevh: Wie Händlern Lieferkosten beim internationalen Vertrieb nicht zum Fallstrick werden.

 

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Business Analyst und Content Writer, OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.