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Wenn Paletten knapp werden

Gastblog: Kommen Sie weg von der Palette, beliefern Sie Ihre Kunden einfach selbst

Keine Angst vor komplexen Finanzprozessen beim Wechsel von B2B auf B2C

Als ich vor ein paar Wochen auf dem Weg ins Büro war, habe ich eine für mich überraschende Nachricht gehört: In Deutschland werden die Paletten knapp. „Der Gebrauchtmarkt für Paletten ist praktisch leer gefegt“, verkündete ein Radiosprecher. Was zunächst wie ein Scherz klingt, ist die bittere Wahrheit – und wird für einige Firmen hierzulande zu einem ernsthaften Problem. Weil die Wirtschaft und vor allem der Export boomt, sind genug Aufträge da. Doch was nutzt die tolle Auftragslage, wenn einem die Logistik einen Strich durch die Rechnung macht und man am Ende auf der Ware sitzen bleibt?

Für viele Unternehmer sind derartige Engpässe mit Risiken verbunden. Kurzfristig leidet schon die Beziehung zum Zwischenhändler, langfristig kann sogar ihr Geschäft bedroht sein. Wenn ihr Produkt für längere Zeit nicht mehr in den Regalen liegt, entscheiden sich die Kunden womöglich für die Produkte eines Wettbewerbers, die sie im Geschäft oder online bekommen. Das Vertrauen in die Marke nimmt genauso ab wie die Loyalität der Kunden – und das alles nur, weil die Wirtschaft einen unverhofften Aufschwung verzeichnet. Wie absurd.

Das Risiko, die Verbraucher nicht mehr zu erreichen, lässt sich allerdings ganz einfach aus der Welt schaffen: Anstatt auf Zwischenhändler zu setzen und Produkte auf Paletten durch die Republik zu transportieren, können Unternehmen ihre Kunden auch einfach selbst beliefern. Netter Nebeneffekt ist, dass die Margen, die vorher der zwischengeschaltete Händler erzielt hat, in die eigene Bilanz gehen.

Und dann wären da noch die Kundendaten, die ein Unternehmen vorher dem Zwischenhändler überlassen hat, nach einem Wechsel vom B2B-Geschäft auf den B2C-Markt aber in den Händen hält. Damit lassen sich nun nicht nur gezielt die Kunden ansprechen, sondern auch das Marketing viel effektiver steuern.

Natürlich warten im B2C-Geschäft auch Herausforderungen, die Unternehmen nicht unterschätzen sollten – alles andere wäre verwunderlich, wenn sie anstelle von wenigen Händlern als Abnehmer nun vielleicht Tausende Endkunden haben. Das hat übrigens auch wieder einen unmittelbaren Einfluss auf die Distribution: Die Ware wird nicht mehr ein paar Mal die Woche auf großen Paletten auf die Reise verschickt, Unternehmer müssen ihre Produkte nun direkt an den Verbraucher bringen. Sobald dieser automatisierte Prozess aufgesetzt ist und ein Rädchen ins andere greift, ist diese Herausforderung aber schnell vergessen.

Ebenfalls ein Grund für Kopfschmerzen können die komplexen Finanzprozesse hinter dem Geschäft sein. Tausende Kunden bedeuten Tausende Rechnungen – und das zieht ganz schnell einen Rattenschwanz an Aufgaben nach sich. Die Verbuchung der Zahlungseingänge, die Anmahnung oder die Eintreibung binden Zeit und personelle Ressourcen, die viele Unternehmen, vor allem Start-ups und Mittelständler, nicht haben.

Die meisten Unternehmen, die von B2B auf B2C wechseln, brauchen deshalb eine helfende Hand, um die Buchhaltung und die Zahlung dahinter abzuwickeln – und genau diese helfende Hand können wir reichen. Mit Aqount müssen sich Unternehmen nicht mehr um die Anbindung unterschiedlicher Zahlarten, das Debitorenmanagement oder das Inkasso kümmern, sie können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren: das Produkterlebnis und den Service für den Kunden, der immer im Mittelpunkt eines erfolgreichen Webshops stehen sollte.

Erfahren Sie in unserem Business Insights Reports von Arvato Financial Solutions, welche Strategien ein B2B-Händler beim Eintritt auf den B2C-Markt verfolgen kann und welche fünf Punkte unbedingt beachtet werden sollten.

 

Autor

Florian Krämer, Director OperationsFlorian Krämer

Director Operations | Accounting & Collection

 

PayOne Payment Service Provider

Gastblog: Kundenorientiertes Payment für grenzenlosen E-Commerce

E-Commerce ist nicht nur kanalübergreifend, mobil und zeitlich unbegrenzt: der Online-Handel kennt auch keine Landesgrenzen und Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich nicht nur im eigenen Land, sondern auf der ganzen Welt in Online-Shops ein. Dabei erwartet der Kunde zu jeder Zeit ein einfaches und komfortables Shopping-Erlebnis. Komplizierte Prozesse, langsame Performance und fehlende Zahlungsarten führen schnell zum Kaufabbruch und damit zu Umsatzverlusten für den Online-Händler.

Zuverlässig und komfortabel bezahlen im Online-Shop

Die User-Experience des Kunden muss immer im Fokus des Shopbetreibers stehen, auch wenn die Anforderungen seitens des Kunden beim Payment relativ einfach sind: Er möchte seine Waren im Checkout schnell und unkompliziert bezahlen – mit seinen gewohnten Zahlungsarten und auch im internationalen Zahlungsverkehr. Für den Online-Händler bedeutet das jedoch sehr komplexe Prozesse, die im Hintergrund reibungslos laufen müssen. Die Verfügbarkeit des Shop-Systems wird vorausgesetzt: Lange Wartezeiten sollten vermieden werden. Schließlich brechen Internetnutzer im Schnitt bereits nach ca. drei Sekunden Ladezeit einer Seite den begonnen Prozess ab. Online-Händler müssen also für eine zuverlässige Infrastruktur ihres Online-Shops sorgen, die auch für Peaks, wie beispielsweise das Saisongeschäft oder bestimmte Sales-Phasen, gerüstet ist. Dabei muss auch die angebundene Payment-Plattform eine entsprechende Performance gewährleisten. Im besten Fall skaliert diese mit, um immer auf ausreichende Serverkapazitäten zurückgreifen zu können.

Den richtigen Zahlungsmix anbieten – national und international

Eine weitere Herausforderung für Shopbetreiber ist die Bereitstellung aller relevanten Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarte, PayPal, Rechnung oder die SEPA-Lastschrift. Im internationalen E-Commerce gilt es zudem, auch länderspezifische Zahlungsarten wie z.B. iDeal in den Niederlanden oder P24 in Polen zu berücksichtigen. Nur so können Online-Händler auch in diesen Ländern erfolgreich verkaufen. Grundsätzlich gilt, je mehr Zahlungsarten angeboten werden, umso leichter lassen sich neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen. Die lokale Anbindung von Zahlungsverfahren bedeutet allerdings auch einen erheblichen administrativen Aufwand für den Shopbetreiber, denn die Eröffnung von Bankkonten sowie länderspezifische Vertragsverhandlungen sind kompliziert und zeitaufwändig.

Erschließung neuer Ländermärkte: Beispiel Italien

Auf welche Hürden ein expandierender Händler auf dem internationalen Markt trifft, wird vor allem am Beispiel Italien deutlich:
•    Bei fehlender italienischer Staatsangehörigkeit ist auf Konten nur die Einzahlung von Fremdwährung möglich – das wird zum Problem, wenn die Kundschaft italienisch ist
•    Der Zinssatz ist höher, wenn die italienische Staatsangehörigkeit nicht vorliegt
•    Bei Konteneröffnung aus dem Ausland benötigen Händler Empfehlungsschreiben der bisherigen Bank inklusive einer beglaubigten Unterschrift
•    Bevorzugte Zahlungsarten müssen recherchiert und integriert werden – hierbei erwartet den Händler beispielsweise die „italienische Zahlungs-Spezialität“ der Postanweisung

Diesen Hürden begegnet der Händler idealerweise mit einem Payment Service Provider (PSP) an seiner Seite.

PayOne Payment Service Provider

Hilfe im Payment-Dschungel

Wenn ein Online-Händler seinen Kunden im In- und Ausland ein optimales Einkaufserlebnis bieten möchte, ist eine ganzheitliche internationale Payment-Lösung unverzichtbar. Umfassend aufgestellte PSP ebnen den Händlern ihren Weg für die Expansion in internationale Märkte, indem sie die komplexen Zahlungsprozesse komplett abwickeln. Hierbei ist zu beachten, dass der Händler mit einem PSP zusammenarbeitet, der eine sog. BaFin-Lizenz besitzt. Denn nur diese PSP sind als Zahlungsintitute zugelassen und dürfen als solche agieren. Von den Vorteilen profitieren die Händler insbesondere auf internationaler Ebene: Sie müssen weder Konten im Zielland eröffnen und führen, noch müssen sie länderspezifische Akzeptanzverträge abwickeln. Auch die Recherche und Integration der im Zielmarkt präferierten Zahlungsarten entfällt und wird komplett vom PSP übernommen. So verringert sich beispielsweise die Time-to-Market erheblich und Wettbewerbsvorteile steigen ebenso signifikant wie Umsatzpotenziale. Hinzu kommt, dass nur PSP mit BaFin-Lizenz das Geld der Kunden für die Shop- oder Plattformbetreiber vorhalten dürfen. Viele Unternehmen, die keine BaFin-Lizenz besitzen, machen sich sogar unwissend strafbar, indem sie Zahlungen für Dritte vorhalten.

Autor

john-alexander-rehmann-payoneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei PAYONE. Der 41jährige Marketingstratege bringt sein Fachwissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing- Team, verantwortet die Marketing- und Mediastrategie sowie Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Aufwand, Umsatz, Kosten Zahlungmethode

Gastblog: Cross Boarder Trading – Internationaler Handel als Motor für zusätzliches Wachstum

Im Online-Handel gibt es im Unterschied zum stationären Handel keine lokalen Beschränkungen. Der Händler in München ist für den Kunden nur einen Klick vom Händler in Hamburg entfernt. Ein Online-Händler ist deshalb nicht auf Kunden in der unmittelbaren Umgebung seines Unternehmens beschränkt. Für ihn ist der Kunde in der weit entfernten Stadt genauso gut erreichbar. Das gilt aber nicht nur für den unbeschränkten Handel innerhalb Deutschlands, sondern zunehmend auch für den Handel über Landes- und Kontinent-Grenzen hinweg (Cross Boarder Trade).

Cross Boarder Trade ist stark im Kommen

Was schon lange für elektronische Güter gilt (z.B. Musik- oder Softwaredownloads), das trifft zunehmend auch für physikalische Güter zu. 85 Prozent der deutschen Online-Händler stimmten laut einer aktuellen Studie von ibi Research der Aussage zu, dass das Auslandsgeschäft immer stärker an Bedeutung gewinnt. Weiterhin denken 72 Prozent der Befragten, dass die Konkurrenten aus dem Ausland zunehmend grenzüberschreitend verkaufen werden – ihnen also Konkurrenz im Kampf um deutsche Kunden machen werden. Handelsstatistiken belegen diese Annahme mit eindrucksvollen Zahlen: 309 Millionen Kunden kauften im Jahr 2014 Online im Ausland ein. Dabei wurden Waren und Services im Wert von 328 Mrd. US Dollar gekauft. (Quelle: Global B2C E-Commerce Report 2015, Ecommerce Foundation September 2015).

KostenvergleichMan braucht jedoch gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, um ein erquickliches Potenzial neuer Kunden ausfindig zu machen. Großbritannien ist das Land mit dem drittgrößten eCommerce-Umsatz weltweit. Dabei zeichnen sich die Briten nicht nur durch einen außerordentlich hohen eCommerce-Umsatz pro Käufer aus (mit über 3.600 USD im Jahr, mehr als drei Mal so hoch, wie der eines deutschen Käufers), sondern sie gehören auch beim „Fremdshoppen“ (Einkauf im Ausland) zu der Spitzengruppe im weltweiten Vergleich. 54% der Briten haben schon einmal im Ausland eingekauft, und 20% der Briten tun es regelmäßig. Doch leider kaufen die Briten ihre Waren viel lieber in Frankreich (etwa doppelt so oft) oder in nordischen Ländern (Norwegen, Dänemark, Schweden, mehr als doppelt so oft), als in Deutschland. Da gibt es also noch reichlich Entwicklungspotenzial für Deutsche Online-Händler.

Sprachbarrieren, Logistik und Bezahlung sind Herausforderungen

Denn auch wenn viele deutsche Online-Händler um die Wichtigkeit des Cross Boarder Trade wissen, so sind noch längst nicht alle Online-Händler für den ausländischen Markt gerüstet. Als wichtigste Faktoren für ein erfolgreiches Geschäft mit ausländischen Kunden sehen Online-Händler die ins Ausland verkaufen, die Anpassung der Sprache (78%), der AGBs (60%) und der Zahlungsverfahren (60%) an die jeweiligen Gegebenheiten der Länder in die verkauft werden soll. (Quelle: Internationaler E-Commerce – Status quo und Bewertung aus Händlersicht, ibi research 2016)

In der Tat kommt den angebotenen Zahlungsarten eine große Bedeutung zu, will man bei der ausländischen Kundschaft erfolgreich sein. So geben 29% der deutschen Online-Shopper gemäß einer Studie von Fitkau & Maaß an, dass sie den Einkauf abbrechen, wenn sie ihre bevorzugte Zahlart nicht angeboten bekommen. Wenn der Online-Händler also zum Beispiel nicht weiß, dass iDeal die mit Abstand am weitesten verbreitete Zahlart in den Niederlanden ist, wird er viele Kunden aus den Niederlanden spätestens beim Bezahlvorgang verlieren, wenn er diese Zahlart nicht anbietet. Eine genaue Kenntnis über die in den adressierten Ländern relevanten Zahlarten ist deshalb entscheidend, um Kaufabbrüche zu vermeiden und eine gute Conversion Rate zu erreichen.

Aufwand, Umsatz, Kosten ZahlungmethodeDen größten Aufwand bei der Erstellung eines ausländischen Online-Shops haben die an der von ibi Research durchgeführten Studie teilnehmenden Firmen bei der sprachlichen Anpassung (78 %), der Anbindung von Logistik-Dienstleistern (26%) und der Anbindung von internationalen Zahlungsdienstleistern (25%) ausgemacht. Mit den richtigen Partnern für die Zahlungsanbindung kann man den Aufwand für die Anbindung der internationalen Zahlarten erheblich reduzieren. Eine umfassende Information oder Beratung im Vorfeld der Umstellung hilft, Fehler zu vermeiden und den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren.

Fazit: Märkte nach und nach erobern

Die Hauptgründe für den Einkauf im Ausland sind in allen Ländern identisch:  günstigere Preise, und ein breiteres Warensortiment. Damit Ihnen bei Ihrer Preiskalkulation nicht die Kosten für die Zahlungsabwicklung die Wettbewerbsfähigkeit vermiesen, sollten Sie die Angebote verschiedener Anbieter für Zahlungslösungen vergleichen, denn bei den Konditionen ist mehr Spielraum als Sie denken.
Bei Ihren Expansionsplänen für den Cross Boarder Trade können Sie in Etappen vorgehen. Sei es, dass Sie zunächst andere deutschsprachige Märkte adressieren, oder sich auf Länder der Europäischen Union oder unsere Nachbarländer konzentrieren. Dabei beschränkt sich die deutschsprachige Zielgruppe durchaus nicht nur auf die Länder Österreich, die Schweiz und Luxemburg. Auch in den USA leben 5 Mio. deutschsprachige Kunden, und in Brasilien immerhin noch über 3 Millionen. Und unsere unmittelbar angrenzenden Nachbarländer (Belgien, Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen und die Schweiz) weisen zusammen fast 85% des eCommerce-Umsatzes von Deutschland auf, und bieten dank hoher Quote an Auslandseinkäufen ein gutes Umsatzpotenzial. (Quelle: European B2C E-Commerce Report 2016, Ecommerce Foundation Mai 2016).

Autor

Ralf Oeckenfelds, How2PayRalf Ockenfelds ist Geschäftsführer Produktentwicklung bei der How2Pay Consulting & Solutions GmbH & Co. KG. Als Journalist und Buchautor spezialisierte er sich früh darauf, technische Themen leicht verständlich aufzubereiten. Nach über 10 Jahren journalistischen Wirkens für Print Medien, zuletzt als Chefredakteur des PC Magazins, wechselte er zunächst zu den Online-Medien, bevor er mit seinem ersten selbst gegründeten Unternehmen in das App Store-Business wechselte. Dies war sein Einstieg in die Welt des eCommerce, in der er nun seit über 14 Jahren tätig ist – seit 2 Jahren als Mit-Inhaber von How2Pay. Ralf durchkämmt kontinuierlich den Markt nach innovativen Lösungen für die Zahlungsabwicklung und analysiert die Leistungsfähigkeit der Systeme im Detail. Mit der gewonnenen Marktkenntnis berät How2Pay Shop-Betreiber bei der Optimierung ihrer Zahlungslösung – und das getreu Ralfs Motto aus frühen Journalistentagen: leicht verständlich und transparent.

Gastblog: Es wird ein Goldener Oktober bei Amazon Payments

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Herausragende Zusammenarbeit: PayPal zeichnet OXID eSales mit dem Partneraward 2015 aus

Flexible Bezahlmöglichkeiten, einfache Integration, transparente Kosten: im Frühjahr 2015 führte PayPal das neue Produkt PayPal PLUS ein, das die beliebtesten Zahlarten der Deutschen in einem Modul vereint. OXID eSales war von Beginn an in den Entwicklungsprozess eingebunden, gab hilfreiches Feedback und stellte direkt zum Launch eine OXID eShop Extension bereit. Jetzt wurde OXID für die herausragende Zusammenarbeit mit dem PayPal Partneraward 2015 prämiert.

Die Verfügbarkeit von Zahlarten ist nach wie vor einer der wichtigsten Gründe für Kaufabbrüche in Onlineshops. So setzen deutsche Onlineshopper insbesondere auf ein geringes Risiko, wie beim Kauf auf Rechnung oder per Lastschrift. Gerade mittelständischen Händlern fällt die Integration einer Vielzahl von Zahlarten jedoch oft schwer: Der technische Aufwand steigt, die Bearbeitungsgebühren sind unüberschaubar, die klassisch sicheren Zahlarten auf Käuferseite bergen zugleich meist hohe Zahlungsausfallrisiken für die Händler.

Mit PayPal PLUS reagiert der Berliner Payment Anbieter auf diese Anforderungen: Das Produkt vereint die beliebtesten Zahlarten der Deutschen in nur einem Modul, für Händler und Käufer wird das Risiko übernommen, die Gebühren sind transparent.

paypal_partnerawardBei der Entwicklung setzte PayPal auf das Feedback seiner E-Commerce Partner. Daher war OXID eSales schon zu Beginn in den Entwicklungsprozess eingebunden. „OXID eSales hat in einer sehr frühen Phase des Projekts äußerst kooperativ mit uns zusammengearbeitet, hat sich über einen längeren Zeitraum agil mit dem neuen Produkt befasst und stand immer bereit, wenn es Bedarf für Anpassungen und Nachbesserungen gab, sodass wir das Produkt wie geplant launchen konnten“, so John von Karstedt, Partner Business Development bei PayPal.

„Mit PayPal PLUS können wir unseren Kunden flexible Bezahlmöglichkeiten aus einer Hand anbieten. Sie profitieren von einer einfachen Handhabung, hoher Sicherheit und einheitlichen Gebühren. Gleichzeitig steigt durch die Verfügbarkeit der Zahlarten die Conversion in ihrem Shop“, sagt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG. „Da PayPal uns bereits früh in die Entwicklung einbezogen hat, konnten wir nicht nur unsere E-Commerce Erfahrungen ins Produkt einbringen, sondern auch pünktlich zum Launch von PayPal PLUS eine passende OXID eShop Extension bereitstellen.“

Der PayPal Partneraward 2015 wurde OXID eSales im Rahmen des PayPal Partnertags am 07.07.2015 verliehen. „Bei seinen Top Partnern legt PayPal besonderen Wert auf überdurchschnittliche Kooperationsbereitschaft, hohe Agilität sowie auf Verlässlichkeit und Verbindlichkeit. Dies trifft auf alle unsere Top Partner zu. Allerdings haben sich dieses Jahr beim Launch von PayPal PLUS zwei Partner ganz besonders hervorgetan. Das war und ist großartig und dafür ist unser Partneraward 2015 redlich verdient. Vielen Dank an OXID“, so von Karstedt.

paypal_partneraward2Im Rahmen des Events wurde auch die Produktroadmap von PayPal vorgestellt. Gespräche für weitere Kooperationen mit OXID und entsprechende OXID eShop Extensions laufen bereits.
Fesenmayr: „PayPal ist für uns einer der wichtigsten Plattform Partnern mit dem wir jeden Tag daran arbeiten, die Messlatte im E-Commerce wieder ein Stück höher zu hängen und die Experience für den Kunden zu steigern. Der Award spiegelt unsere enge Zusammenarbeit wider, die wir mit zukünftigen gemeinsamen Projekten noch weiter ausbauen möchten.“

PayPal PLUS startete Ende Februar 2015 mit den Zahlarten PayPal, Lastschrift und Kreditkarte im deutschen Markt und erfreut sich seither einer großen Nachfrage. Der Kauf auf Rechnung sowie die Möglichkeit für Endverwender aus dem gesamten DACH-Markt, mit den PayPal PLUS Zahlarten einzukaufen, folgen noch in 2015.

> Mehr Infos zu PayPal PLUS
> Kostenloser Download: PayPal PLUS für OXID eShop (OXID eXchange)

Autor:
EG_swElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation (B.A.) an der Hochschule der Medien und General Management (M.A) an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie im Key Account Management bei der Robert Bosch GmbH tätig.

Sichere Rechnungs- und Lastschriftzahlung mit der OXID eFire Extension Paymorrow

Rechnung und Lastschrift zählen zu den beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel. Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind diese Zahlungsarten nun bequem und vor allem sicher in Ihren OXID eShop integrierbar und ab OXID eShop Version 5.2.3/4.9.3 im Standardumfang der Software enthalten.

ZahlungsartWährend viele Kunden die Sicherheit schätzen, erst nach Erhalt und Überprüfung der Ware die Rechnung bezahlen zu müssen, ist es für die anderen die bequeme Angabe der bekannten, eigenen Kontodaten, die sie zum Kauf per Lastschrift bewegt.
Doch so sicher der Rechnungskauf auf Seite der Kunden ist, so unsicher ist er gleichermaßen für den Händler, der das Risiko eines Zahlungsausfalls eingeht. Ebenso kann das Einholen eines Lastschriftmandats sowie die technische Abwicklung einen ungewollt hohen Aufwand für Betreiber von Onlineshops bedeuten.

 

Paymorrow_Logo

Die OXID eFire Extension Paymorrow

Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind Rechnungs- und Lastschriftkauf nun einfach, schnell und sicher im OXID eShop integrierbar. Mit dem von OXID eSales in Zusammenarbeit mit Paymorrow entwickelten Modul wird Händlern der Livegang in unter einer Stunde ermöglicht. Inkompatibilität und Installationsprobleme gehören dabei der Vergangenheit an.

 

Leistungsumfang

Paymorrow_KaeuferbewertungDie OXID eFire Extension Paymorrow deckt den garantierten Rechnungskauf sowie die SEPA Lastschrift in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Eine optimale User-Experience entsteht durch die Annahmeentscheidung direkt bei Zahlartenauswahl sowie den kurzen Checkout mit Eingabehilfen bei der Datenvalidierung. Zudem ist bei der Lastschrift nach wie vor die gewohnte Angabe von Kontonummer und Bankleitzahl möglich.

Mit der API Anbindung anstelle eines iFrames ermöglicht die White-Label Integration dem Onlineshop-Betreiber ein nahtloses User Tracking. Von einem Testmodus, über ein Transaktionslogging und Zahlartenaufschläge bis hin zu Bestellwertgrenzen je Zahlart ist an alles gedacht.

 

Download

Die OXID eFire Extension Paymorrow ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich und kompatibel ab Shop-Version 5.0.x/4.7.x.
Der neueste OXID eShop Patch 5.2.3/4.9.3 enthält die OXID eFire Extension Paymorrow außerdem erstmalig im Auslieferungs-Umfang.

 

Über Paymorrow

Paymorrow zählt im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern von Zahlungslösungen im Internet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg bietet Online-Händlern eine 100prozentige Zahlungsgarantie für Rechnungskauf und Lastschrift. Käufer erhalten ein Höchstmaß an Kundenservice. Für mehr Ertrag: Kostenlose Zahlungserinnerungen und ein optimaler Checkout Prozess sorgen dafür, dass selbst säumige Zahler gute Stammkäufer werden. Über 2.000 Online-Shops zählen zu den Kunden von Paymorrow.

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation (B.A.) an der Hochschule der Medien und General Management (M.A) an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

OXID eFire Extension PayPal 3.0 Released

PayPal LogoWe would like to inform you that in the last week, we published the new OXID eFire extension PayPal, that was developed with the grateful help from PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. and is a complete overhaul in comparison to the former OXID eFire portlet.

What’s new in this version?
First off – the licensing. The PayPal module 3.0 comes under a commercial license for our commercial products OXID eShop Enterprise and Professional Edition including support and warranty. The same piece of software is licensed under GPLv3 for our open sourced OXID eShop Community Edition.
With this new module a connection to or registration with the OXID eFire platform is not longer necessary; it is a standalone module that only has to be installed in your shop environment. And of course, PayPal 3.0 is completely encapsulated as a module, no worries about upcoming shop updates 🙂

The soon-to-release OXID eShop versions 4.8 and 5.1 (presently available as release candidates) will already contain the module PayPal 3.0 in their standard delivery. If you want to use this extension, simply activate it, if not – just no activation needed. It is safe to remove the files from the module folder if you don’t want to use this feature.

Online merchants and developers who run present or older OXID eShop versions will have to download PayPal 3.0 from OXID eXchange first, copy the files to the module folder and activate this function.

Main features

  • PayPal is available as a regular payment method in the appropriate checkout step.
  • PayPal express is already included at the checkout (registration step), at the so called “mini cart” and at the product detail pages.
  • The module is highly customizable through many options at the admin panel, for example the step to transfer the money (at the order date or on delivery).
  • Options are adjustable in different ways for each multishop (OXID eShop Enterprise Edition only).
  • The payment page at PayPal can be customized by your own logo and the name of your online store.
  • If you wish, you can transfer the content of the cart (purchased product items) to PayPal. Your customer has to decide whether this data shall be transferred or not.
  • Partial payment is possible.
  • The admin panel provides an overview of the PayPal payments per order.

For more information about the features, on how to customize the module or how to adjust the options, please see the documentation delivered inside the module package.

Please note that the release of this module is an addition to the remaining OXID eFire PayPal portlet. Also, this module now can be installed by international users regardless of their German know-how.

Download your free copy of the new OXID eFire extension PayPal today and let us know how it is running!

Zahlungen werden über Portlet heidelpay abgewickelt

Der Falk Onlineshop für Navigation nutzt seit Kurzem die eCommerce Intelligence Platform OXID eFire. Über das Portlet heidelpay hat Falk verschiedene Zahlarten in seinen Onlineshop eingebunden und bietet damit seinen Kunden einen Mehrwert. Zur Auswahl stehen Kreditkarte, Vorkasse und Sofortüberweisung.

Im Falk Shop finden Onlineshopper Hard- und Software rund um das Thema Navigation. Das Angebot reicht von Navigationsgeräten über Kartenmaterial bis hin zu Zubehör und der passenden Software. Auch für den Outdoor-Bereich gibt es entsprechende Angebote. Hierbei kommen diverse, vielfach prämierte Technologien, wie beispielsweise die „Falk lernende Navigation“, zum Einsatz.

Der Payment Dienstleister Heidelberger Payment (kurz heidelpay) bietet ePayment Komplettlösungen aus einer Hand. Neben VISA und MASTERCARD unterstützt das Portlet heidelpay die Bezahlarten Debitkarte (Maestro UK, Maestro International, VISA Electron u.v.m.) sowie Elektronisches Lastschriftverfahren für Deutschland und Österreich. Die Sicherheit des Shopbetreibers wird dabei großgeschrieben: Zur Überwachung des Zahlungsverkehrs wird unter anderem das von VISA und MASTERCARD verifizierte 3D Secure eingesetzt.

Accepting Credit Card Payments with OXID eShop and AlertPay

Recently, Vikram Vaswani, the founder and CEO of Melonfire, published a new article on Zend Developer Zone showing how to create an OXID eShop module to accept credit card payments via the AlertPay payment service.

Unlike others, this service requires users to visit and enter credit card information into a third-party Web site. „As such,“ Vikram mentions, „integrating it with OXID eShop is somewhat more complex, but it can be done.“

This article is a follow-up on Vikram’s earlier article, in which he discussed the process of integrating OXID with Authorize.Net, another important and well-known payment provider. The techniques outlined in these articles can be applied to other payment providers as well. If you’ve been trying to get your favorite payment gateway linked with OXID, this is your chance to find out how!

AlertPay, founded in 2004 and based in Montreal, Canada, supports 21 currencies and offers localized banking in 46 countries. 60+ employees attend to three million clients (as of June 2009) in 190+ countries mostly in North America, Europe and Australia.

 

Gate2Shop payment module available for OXID now

A couple of days ago, Oliver announced a new payment module for OXID eShop – all editions – in our forums (German):

Additionally to the existing payment modules for OXID Professional and Enterprise Editions, Gate2Shop now offers the module for the open source version OXID eShop Community Edition, available for free under GPL v3. Further, there will be no set up fee and a discount fee of 3.5% only for all OXID eSales users.

Gate2Shop offers extensive online payment services and reliable and safe solutions. They are currently working with Visa, Visa Electron, MasterCard, Maestro, Diners Club, Solo and giropay in all major currencies.

Advantages:

  • discount fee of only 3.5%
  • superior security technology
  • chargeback warranty
  • extensive payment methods
  • fast and easy account opening
  • superior risk management
  • extensive partner packages

costs:

  • setup fee: No
  • discount fee: 3.5%
  • transaction fee: 0.25
  • monthly fee: NO
  • gateway fee: NO
  • report access fee: NO
  • monthly minimum: NO

More information available at: http://www.g2s.com/de/partners/oxidesales.mhtml