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E-Commerce Systeme 2018: 10 Key Take-Aways

Fraunhofer IML untersucht Onlineshop-Systeme 2018

Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat mit der im Oktober 2018 erschienenen Studie „Onlineshop-Systeme zur Digitalisierung des Handels“ den Anbietermarkt für den B2C- und B2B-Commerce analysiert.

Die Marktstudie beinhaltet die aktuell umfassendste funktionale Analyse für E-Commerce-Systeme.

Digitalisierung im Handel unter der Lupe

Federführend war das Team ERP LOGISTICS des Fraunhofer-Instituts und kooperierte mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund. Die Studie wurde im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Neben der Originalstudie finden Sie am Ende dieses Überblicks auch ein aufbereitetes Management-Summary mit den Key Take-Aways zum kostenfreien Download. Hier die wichtigsten Eckdaten in Kürze:

1. Der Mittelstand braucht eigene Wege

Sowohl Fraunhofer als auch das Kompetenzzentrum stehen wie keine anderen Institutionen für das tiefe Verständnis der Bedürfnisse des Mittelstands und dem Aufspüren der besonderen Potentiale dieses Segments. Die komplette Studie bewertet alle Aspekte zu 100% aus Mittelstandssicht.

2. Im Vergleich: 19 Hersteller von A – Z

Mit Fokus auf Deutschland wurden auch global aktive E-Commerce Hersteller gescannt und kontaktiert. Die Evaluation unfasst zu den 19 Teilnehmern ein detailliertes Profil von Branchenausrichtung, über Größe und Bedeutung der Anbieter im deutschen Markt bis hin zu Nutzungs- und Kostenmodellen.

3. Chancen und Konsolidierung

Der digitale Handel ist keine feste Kenngröße und hat kein statisches Ergebnis. Vielmehr untersuchen und bewerten die Autoren ihn als das, was er ist: einen Prozess der Digitalisierung. Dabei werden die enormen Chancen für den Mittelstand genauso thematisiert, wie die absehbare Konsolidierung des Marktes der Anbieter.

4. Was die Systemwahl wirklich bedeutet

Vor diesem Hintergrund versteht sich die Studie als eine Entscheidungsvorbereitung für jedes Unternehmen, das sich mit einer Neueinführung, Systemablösung oder -erweiterung beschäftigt. Sie erläutert Tragweite der System-Entscheidung und gibt einen Ausblick, welche Charakteristika in der Praxis welche Konsequenz nach sich ziehen.

5. B2C vs. B2B?

Mit Weitblick werden die unterschiedlichen Zielgruppen und ihre Zukunftsperspektiven dargestellt. So stehen sich die Innovationskraft des Digital Commerce-Vorreiters B2C und das enorme Potential von B2B gegenüber. Wie werden sich die Felder in Zukunft vebinden? Und welche Unterschiede sind in Zukunft zu erwarten?

6. Pricing und Lizenzen

In einer einzigartigen Detailarbeit haben die Marktforscher alle Eigenschaften und Kenngrößen miteinander verglichen. Unter anderem stehen auch alle Anbieter mit ihren unterschiedlichen Lizenzierungs- und Abrechnungsmodellen tabellarisch nebeneinander. Hier wird deutlich, wie unterschiedlich diese zum Teil ausfallen, und welche Vorteile dies jeweils bringt.

7. Features & Functions: deutliche Unterschiede

Die OXID Plattform überzeugt mit höchstem Erfüllungsgrad!

8. Welche Trends wirklich wichtig sind.

Jedes Geschäftsjahr ist geprägt von neuen, zum Teil stark gehypten Branchentrends. Die Untersuchung greift mit wohltuendem Augenmaß diejenigen heraus, die die Systementscheidung berühren und das Geschäftskonzept im Kern betreffen.

9. Industrie 4.0: was bedeutet dies wirklich für den Handel?

Gerade in produzierenden Unternehmen stellt sich schon lang die Frage, ob und wie die vernetzte, automatisierte Produktion direkt an den digitalen Handel angebunden werden kann. Aber ist dieses Thema zwischenzeitlich auch bei den Systemanbietern angekommen? Die Studie gibt hier eine klare Antwort.

10. Wie kommen Kanäle zusammen?

Fest steht, jeder Händler muss seine potentiellen und Bestandskunden über mehrere Kanäle und Touchpoints erreichen. Doch wie verknüpft man diese am besten? Was ist Pflicht; was Kür? Zum Abschluss diskutiert die Studie mögliche und wahrscheinliche Strategien, die die Zukunft des Handels prägen werden.

Die 100-Seiten-starke Studie ist im OXID Ressourcen Center verfügbar. Zudem haben wir ein Management Summary auf 7 Seiten hier zusammengestellt.

Auch interessant: Wie unser „Handel 4.0“-Prototyp auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt wurde, lesen Sie in diesem Blogartikel: >> „Industrie & E-Commerce: Digitalisierung rückt die Werkbank an den Ladentisch“

Autor:

Caroline Helbing, OXID eSales

 

Caroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

iBusiness Ranking von Deutschlands wichtigsten E-Commerce Systemen

iBusiness Ranking: OXID vorne mit dabei! Deutschlands wichtigste E-Commerce-Systeme

Die iBusiness ist ja sehr aktiv in der Einschätzung und Auswertung von Shopsystemen. Letztes Jahr durften wir uns über eine Top-Platzierung beim B2B-Shopsystemvergleich freuen. Es war die Rede von OXID eShop als Preis-Leistungs-Sieger der Systeme unter 100.000 Euro.

Die meist installierten Shopsysteme Deutschlands

Dieses Jahr legte Dominik Grollmann, Analyst der iBusiness, die Studie breiter an. Er wollte herausfinden, welches die wichtigsten und verbreitetsten Systeme Deutschlands sind. Kein leichtes Unterfangen, wie er gleich zu Anfang zugibt. Die schiere Bandbreite vom Shop-Baukasten kleiner Händler, über den „Mittelbau von Systemen wie OXID eSales, Intershop oder Magento“, bis hin zu den „hochklassigen Plattformen wie SAP Hybris, IBM Websphere oder Commercetools“ macht die Beurteilung schwierig.

Die Studie geht von „40 nennenswerten Shopsystemen“ aus; von Out-of-the-Box, über Plug-In, Miet- oder Agenturlösungen, Eigenentwicklungen und weiteren mehr. Mit einem Crawler hat die iBusiness alle in Deutschland registrierten Domains und die dahinterliegenden Websites geprüft, ob sie sich einem der 40 Shops zuordnen ließen.

Ein gutes Ergebnis liefert dieses Vorgehen ganz vorne „im Long Tail“ der gecrawlten Systeme. Hier gehören WordPress-Plug-Ins (Woocommerce) und Mietshops (ePages) zu den am meisten installierten Systemen. Diese erwirtschaften allerdings einen geringen bis keinen Umsatz. Die große Masse machen also einfache und günstige Shops als Standardinstallationen aus.

 

iBusiness Ranking Die Top 1000 Shopsysteme

Im professionelleren Segment – der Liga der Top 1000 – war es für den Crawler schwierig, diese Systeme noch zu erkennen. Als Grundlage diente daher zusätzlich die alljährliche Studie der EHI Retail. Hier dominiert Magento (145 Shops) vor OXID (93) gefolgt von Shopware (57) und Hybris (44).

OXID eShops liegen nicht nur auf Platz 2 (Eigenentwicklungen ausgenommen), sondern machen im Vergleich zu 2015 23% mehr Umsatz, liegen also deutlich über dem Marktwachstum von 18%, so die EHI Retail Studie.

Dass die beste Lösung nicht automatisch die teuerste ist, leuchtet ein. Viel entscheidender ist, welche Lösung die beste für das jeweilige Set-Up beim Kunden ist. Dominik Grollmann sieht das ähnlich. Kleine Systeme können „vom Leistungsumfang und der Funktionalität“ ebenbürtig sein. Die Frage ist, wie die IT-Infrastruktur des Händlers aussieht, was er für die Zukunft plant und wie viel individuelle Anpassungen er machen muss oder möchte um das System für seine Zwecke und konform mit seiner Business Strategie weiterzuentwickeln.

 

B2B Shopsystem-Vergleich der iBusiness 2016

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

AIDA Onlineshop

Gastblog: So bietet AIDA auch E-Commerce der Luxusklasse

Wer träumt nicht davon, auf einem der AIDA-Schiffe entspannt übers Meer zu reisen? Ob aus Vorfreude oder als Souvenir – viele Gäste wollen die hochwertigen (Merchandising)-Artikel von AIDA einschließlich der limitierten Kunstwerke online kaufen. Mitarbeiter möchten andere Artikel bestellen und Reisebüros wieder andere.

Dies ist für AIDA Cruises als eine der modernsten Flotten der Welt mit derzeit zwölf Kreuzfahrtschiffen und 8.000 Mitarbeitern aus 40 Nationen, die an Bord arbeiten, eine stattliche Herausforderung. Den Anspruch, nach höchsten Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards zu arbeiten, erfüllt auch die mit PORTICA entwickelte E-Commerce-Lösung. Inklusive dem Fulfillment und Debitorenmanagement auf Fünfsterneniveau.

Dafür hat AIDA Cruises den bisherigen Onlineshop erneuern lassen, nachdem dieser aufgrund des enormen Wachstums an seine Grenzen gestoßen war. An seine Stelle ist eine innovative, hoch skalierbare, technische Infrastruktur getreten. Unsere Spezialisten durften die flexible E-Commerce-Plattform für AIDA Cruises einrichten. Dafür galt es, unsere Lösung auf Basis der preisgekrönten und vorzertifizierten OXID eSales Enterprise Edition mit Subshops, Rechte- und Rollenverwaltungen sowie zahlreichen Erweiterungen genau an die Bedürfnisse von AIDA Cruises anzupassen.

Das Ergebnis: das Unternehmen verfügt über einen Webshop, in den drei verschiedene Shop-Arten integriert sind: eine für Kunden (B2C), eine für Reisebüros (B2B) und eine für Mitarbeiter (B2E).

AIDA Onlineshop

Der neue Online Shop von AIDA: Für jede Zielgruppe mit eigenem Sortiment!

Die unterschiedlichen Zielgruppen können die für sie vorgesehenen Artikel bequem online bestellen. Während die Bezahlung auf allen gängigen Wegen sicher abgewickelt werden kann, wird über Schnittstellen unser Enterprise-Resource-Planning-System angestoßen, den Versand vorzunehmen oder die Bestellung automatisch an einen Streckenlieferanten weiterzuleiten, wenn der jeweilige Artikel bei diesem gelagert ist. Dieser pflegt den Status der Versandabwicklung in unsere Lösung für Integrated System Administration ein, die wiederum mit dem Shop verknüpft ist. Dadurch kann der Kunde den Status seiner Bestellung direkt im Shop verfolgen. Weitere Verknüpfungen ermöglichen es AIDA Cruises, auf unser Zahlungs- und Debitorenmanagement sowie unseren Kundenservice, unter anderem per Hotline, zurückzugreifen.

Doch das Beste ist: Bei allen Funktionalitäten verfügt die Lösung über weiteres Wachstumspotenzial. Neben den B2C-, B2B- sowie B2E-Shops sind Subshops für die einzelnen Schiffe programmiert. Sie sind speziell auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten und weisen zum Teil individuelle Sortimente auf. Somit hat AIDA Cruises den gesamten Aufgabenbereich um das anspruchsvolle E-Commerce-Projekt nicht nur effizient und zuverlässig abgedeckt, sondern nachhaltig ausgerichtet. Es ist gewährleistet, dass Kunden, Reisebüros und Mitarbeiter die bestellten Artikel bequem und schnell erhalten und die Flotte von AIDA Cruises mit ihrem E-Commerce-Projekt auch neue Häfen anlaufen kann. Hier geht’s zum Ergebnis: www.aida-onlineshop.de

Treffen Sie uns auf der Internet World am Stand von OXID eSales #B072, Halle A6. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Messe München am 7. & 8. März.

Autor
A. Fritz, Portica GmbHAlexandra Fritz ist Kundenmanagerin bei PORTICA GmbH Marketing Support in den Bereichen Marketing Logistik und E-Commerce. In dieser Funktion ist sie für die Beratung und Entwicklung des Key Accounts „AIDA“ zuständig. Sie hat ein Studium des International Marketings mit dem Bachelor of Commerce abgeschlossen und bringt Berufserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Kundenbetreuung, Marketing und Produktmanagement mit.

Elektro Wandelt Relaunch

Gastblog: Von erfolgreich zu ausgezeichnet – Der Relaunch von Elektro Wandelt

„Elektro Wandelt und digidesk – media solutions pflegen seit über 10 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Unser Anspruch ist unser gemeinsamer Erfolg“, sagt Ronny Marco Wandelt, Geschäftsführer Elektrohandel Wandelt GmbH.

Kein Satz kann besser beschreiben, was die Zusammenarbeit zwischen Elektro Wandelt und digidesk ausmacht: Anspruch und Erfolg! Der Erfolg: Die „Elektrohandel Wandelt GmbH“ ist mittlerweile einer der größten und umsatzstärksten Elektrofachhändler auf dem europäischen Markt. Der Anspruch: Perfektion.

Als wir den Auftrag für den großen Relaunch von Elektro Wandelt bekamen, war klar: Die nächsten Monate verbringen wir unter Hochspannung. Da heutzutage der Einsatz von Smartphones und Tablets zum Alltag gehört, musste das Shopdesign responsive werden, so dass der Shop auf jedem Medium optimal angezeigt wird. Gleichzeitig sollte ein frisches und modernes Layout mit optimierter Usability her – natürlich unter Einhaltung der gewohnten Abläufe beim Kauf. Der Bestellprozess sollte optimiert und eine individuelle Suchlösung implementiert werden. Außerdem galt es, die Shopsoftware OXID eShop Enterprise Edition, sowie die eingesetzten Module auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Sicherungskasten

Parallel zum Relaunch gab es eine neue Server-Architektur. Um die neue Hard- und Software ausgiebig testen zu können, musste das System von vorneherein parallel zum bestehenden Shop laufen und an das eingesetzte Warenwirtschaftssystem „BüroWare“ angebunden werden. Dafür wurde ein Abbild vom gesamten Shop erstellt und als Entwicklungs-Umgebung eingerichtet. Bei Go Live wurden dann die Datenbanken entsprechend aktualisiert. Durch diese Maßnahme konnte das neue System ausgiebig getestet werden, so dass technische Probleme beim Relaunch nahezu ausgeschlossen waren.

elektro wandelt startseiteVon langen Listen und grauen Haaren

Responsives Design, neues Layout, optimierte Suche, Megamenü, Lexikon-Modul, Magazin-Modul, Visual Editor: die To-do-Liste schien nahezu endlos. Dazu kam noch die SEO- und SEA-Optimierung der Inhalte. Und wie das scheinbar immer bei langen To-do-Listen ist, paaren diese sich gerne mit einem eng gesteckten Zeitrahmen. Zugegeben, unser Geschäftsführer hat jetzt ein paar graue Haare mehr, aber am Ende zählt… das Ergebnis. Und da lassen wir gerne unseren Kunden zu Wort kommen.

„Durch den Relaunch konnte die Kundenzufriedenheit sogar noch weiter gesteigert werden, was entsprechende Zahlen und das Kunden-Feedback belegen“, freut sich Geschäftsführer Ronny Marco Wandelt.

Und was sagen die Kunden des Kunden? Die zeichneten den Shop gerade im großen Deutschland Test von Focus Money als „Bester Online-Shop“ in der Kategorie „Haustechnik“ aus. Wer sich das Ergebnis anschauen will: www.elektro-wandelt.de

Autor:

Ramona Müller, digideskRamona Müller ist Teil der Geschäftsführung von digidesk – media solutions. Gemeinsam mit Marco Müller gründete sie im Jahr 2000 die Agentur, die seitdem maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen E-Commerce, Content Management Systeme und Marketing liefert. Als „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ verfügt digidesk nicht nur über einen Stamm an zertifizierten Mitarbeitern, sondern auch über ein starkes Partner-Netzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce.

Lucky Bike Startseite

Gastblog: Reifenwechsel bei voller Fahrt: Relaunch von Lucky Bike

21 Filialen, 30.000 m² Verkaufsfläche, über 20 Jahre Markterfahrung im Filial-Bereich und 10 Jahre als Online-Shop. Die Lucky Bike / Radlbauer Gruppe gehört mittlerweile ohne Frage zu den größten Anbietern von Fahrrädern und Zubehör. Eine Online-Erfolgsgeschichte, die mit dem Wechsel auf die OXID-Plattform im Jahr 2012 begann.

Auf die Plätze, fertig, los!

2016 sollte ein großer Relaunch stattfinden, der den Shop auf den neuesten Stand der technischen Weiterentwicklungen bringt. Außerdem galt es, Googles verändertem Ranking Rechnung zu tragen und den Mobile-Bereich zu optimieren. Zu guter Letzt sollten alle vorhandenen Module (Standortfinder, Filial-Verfügbarkeit, Gutschein-Portal etc.) an das neue Layout angepasst werden.
Gleichzeitig musste aber die gewohnte Usability beibehalten werden, um dem Kunden das gewohnte Look & Feel zu bieten.

Lucky Bike Startseite

Zwischen Rennrad und Mountainbike

Eigentlich hätten in der Implementierungsphase zwei Fahrräder gleichzeitig gefahren werden müssen: Ein Mountainbike, um all die steilen Herausforderungen zu meistern; und ein Rennrad, da der Zeitrahmen mit gerade mal 3 Monaten extrem knapp bemessen war.
Der neue Onlineshop wurde mit der „OXID eShop Enterprise Edition“ realisiert. Als Basis wurde das responsive Theme „RoxIVE“ von digidesk – media solutions eingesetzt. Dank der hohen Anpassbarkeit des Themes mussten keine größeren responsiven Optimierungen vorgenommen werden. Die Designwünsche konnten problemlos getreu der Vorgabe umgesetzt werden.

Damit die Kunden weiterhin die gewohnten Funktionen des Shops nutzen können, wurden einige Module aus dem alten Shop übernommen. Zusätzlich wurden zahlreiche neue Funktionen eingebaut, die dem Betreiber und seinen Kunden das Leben leichter machen.

Verwendete Tools & Module:
–          RoxIVE
–          Visual Editor (siehe auch „Von toten Genies und lebendigen Startseiten“)
–          Bestellbare Gutscheine
–          MegaMenu
–          Lexikon-Modul
–          Warenkorb-Abbrecher

Zusätzlich wurden die Filial-Verwaltung optimiert und Findologic als Suchfunktion implementiert.

Sprint- und Bergwertung gewonnen – und der Kunde fährt in Gelb!

„Eine bessere Usability und – das wichtigste überhaupt – eine signifikante Steigerung im Umsatz bei den mobilen Nutzern: Wir sind mit der Umsetzung äußerst zufrieden.“

Christian Lange, Leiter IT und eCommerce Lucky Bike

Der Kunde ist also zufrieden. Und was sagen dessen Kunden? Die haben den Shop gerade im großen Deutschland-Test von Focus Money als „Bester Online Shop“ ausgezeichnet. Auch ohne Auswertung des Zielfotos können wir von digidesk also mit Stolz behaupten: Dieses Rennen haben wir mit Lucky Bike gemeinsam gewonnen! Wer sich selbst ein Bild machen will: www.lucky-bike.de

Autor:

Ramona Müller digideskRamona Müller ist Teil der Geschäftsführung von digidesk – media solutions. Gemeinsam mit Marco Müller gründete sie im Jahr 2000 die Agentur, die seitdem maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen E-Commerce, Content Management Systeme und Marketing liefert. Als „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ verfügt digidesk nicht nur über einen Stamm an zertifizierten Mitarbeitern, sondern auch über ein starkes Partner-Netzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce.

B2B Shopsysteme im Vergleich

Wie finde ich das passende Shopsystem
für mein B2B-Geschäft?

 

Wenn Unternehmen sich erst mal entschieden haben, für ihre Produkte oder Dienstleistungen in den Onlinevertrieb zu gehen, beginnt eine oft lange und mühsame Suche nach dem idealen Shopsystem. „Welche Software passt am besten zu uns?“ „Mit welcher Lösung sind wir auch langfristig gewappnet?“ „Wie komme ich schnell und günstig zu meinem Onlineshop?“ Das sind nur einige wenige Fragen, die ein Projektteam beantworten muss.

Bei der Recherche stellt sich schnell heraus: Das ist ein Dschungel da draußen. Die Anbieter sind zahlreich. Die Lage ist unübersichtlich. Es gibt auch nicht das eine Shopsystem, das out of the box passt. Was für ein Unternehmen gut ist, muss es für das andere noch lange nicht sein. Kein Onlineshop gleicht dem anderen. Je nach Organisation, Struktur, Prozessen, Strategie und Zielen sind die Anforderungen eben gänzlich andere. Gerade im B2B-Segment. Und das macht es so schwierig. Außerdem findet man nirgendwo wirklich umfassende, detaillierte und neutrale Informationen, was denn nun von der einen oder anderen Onlineshop Software zu erwarten ist.

Pflichtlektüre für alle, die einen B2B Onlineshop einführen möchten

iBusiness Shopsystem-VergleichHier kommt Unterstützung! Die iBusiness hat in einer unabhängigen Studie die acht gängigsten Shopsysteme – unter und über 100.000 Euro – auf dem deutschen Markt genau unter die Lupe genommen. Angefangen vom Geschäftsmodell über die Vertriebskanäle bis zum geforderten Funktionsumfang, führt die Studie zu detaillierten Analysen der einzelnen Systeme von IBM, IntelliShop, Intershop, Magento, Oracle, Websale, SAP und OXID.

 

Alle Systeme verfügen über den für B2B-Shops benötigten Funktionsumfang. Anhand eines komplexen Fragenkatalogs wird geprüft, in welchen Anwendungsbereichen sie ihre größte Wirtschaftlichkeit entfalten. In sechs verschiedenen B2B Shopszenarien analysiert die Studie, welcher Funktionsumfang zur Umsetzung erforderlich ist. In einem nächsten Schritt wird der Aufwand für die Implementierung dargestellt. Auf diese Weise errechnet sich für jeden Shop eine individuelle Kurve, die deutlich die Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems aufzeigen. Am Ende entsteht ein übersichtlicher Vergleich aller Systeme.
Eine echte Hilfestellung für alle B2B-Unternehmen, die in eine E-Commerce Plattform einsteigen wollen und nach einer geeigneten Lösung suchen.

Der Markt ist größer als das Endkundengeschäft

Dass B2B Shops auf dem Vormarsch sind, ist nicht zuletzt den Umsatzzahlen geschuldet. Mit Konsumenten wurden in 2015 50 Milliarden Euro umgesetzt. Im B2B-Segment wurde mit einem Volumen von mehr als 900 Milliarden Euro gehandelt. Das Potenzial ist also da. Manche sprechen von einer regelrechten Goldgräberstimmung. Die Frage mitmachen oder nicht, stellt sich nicht. Es ist eher die Qual der Wahl, welches System die individuellen Ansprüche am besten abdeckt – und vor allem, wie hoch der Installationsaufwand und die Kosten sind. Dafür leistet der iBusiness Shopsystem-Vergleich eine hervorragende Entscheidungshilfe.

Und wie schneidet das OXID B2B Shopsystem ab?

Die OXID eShop Enterprise B2B Edition erhält eine insgesamt hervorragende Gesamtbewertung: „Obwohl das Shopsystem mühelos in der Oberliga mitspielen kann und bestens für komplexe Aufgaben geeignet ist, bieten die Schwarzwälder zugleich eine günstige Einstiegsmöglichkeit: Sowohl die Lizenzkosten als auch der Betrieb als SaaS-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum erleichtern den Einstieg erheblich. Für Wachstum ist das Shopsystem ebenfalls bestens vorbereitet – bis zur Vernetzung auf ERP-Ebene ist die Lösung für zahlreiche individuelle Herausforderungen gewappnet.“ Die Studie lobt die umfangreiche Grundausstattung des Systems, das „bereits vom Start weg den Anforderungen eines State-of-the-Art-Shops genügt.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

B2B Shopsystem-Vergleich

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.