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Wie zufrieden sind Onlinehändler mit dem Weihnachtsgeschäft

Sehr gutes Weihnachtsgeschäft 2018 für OXID Händler

Die Vorweihnachtszeit ist ja bekanntlich eine der wichtigsten im ganzen Jahr für Einzel- und Online-Händler. Der Händlerbund befragte 2018 bereits im vierten Jahr in Folge knapp 400 stationäre und Online-Händler. 68 Prozent dieser Teilnehmer rechneten vor Weihnachten mit einem Umsatzplus für das Amazon und Ebay mittlerweile für 81 Prozent der Befragten die wichtigsten Verkaufskanäle darstellte.

Der Einzelhandel, so der HDE (Handelsverband Deutschland), könne mit Umsätzen von erstmals über 100 Milliarden Euro rechnen, was Statista bestätigt.

Auch Amazon hat laut der etailment (Warum Edeka Patchull Alibaba fürchten muss) das beste Weihnachtsgeschäft seiner Geschichte erlebt. „Mehrere zehn Millionen Kunden weltweit starteten eine Prime-Probemitgliedschaft oder eine bezahlte Prime-Mitgliedschaft, um etwa vom kostenlosen Premiumversand oder den exklusiven Shopping- und Entertainment-Vorteilen zu profitieren,“ zitiert das Digital Commerce Magazin eine Amazon Unternehmensmeldung. Und weiter: „Aus den zwölf deutschen Logistikzentren gingen in der Zeit vor Weihnachten Pakete an Kunden in 134 Länder…“

Ertragsreiche Zeiten also für den Handel. Wir wollten wissen,

Wie sieht das Weihnachtsgeschäft eigentlich bei OXID Online-Händlern aus?

Die Frage, „Wie zufrieden sind Sie mit dem Weihnachtsgeschäft?“ konnten über 80 Prozent mit sehr zufrieden oder zufrieden beantworten.

80 Prozent aller OXID Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden oder sehr zufrieden.

71 Prozent der befragten Händler machten bis zu 25 Prozent ihres Jahresumsatzes im Weihnachtsgeschäft. Knapp 30 Prozent sogar zwischen 26 und 50 Prozent ihres Jahresumsatzes.

Über 70 Prozent erwirtschaften im Weihnachtsgeschäft bis zu 25 Prozent ihres Jahresumsatzes.

62 Prozent der OXID Händler konnten im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung des Umsatzes feststellen. Nur 14 Prozent mussten einen Umsatzrückgang hinnehmen und 24% stellten keine Veränderung fest.

Über 60 Prozent aller Händler erreichen eine Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr.

Unter den größten Herausforderungen stand für OXID Händler die Performance des Shops mit fast 50 Prozent, gefolgt von Personalkapazitäten, um das Geschäft überhaupt abwickeln zu können.

Für fast 50% ist die Performance im Shop die größte Herausforderung im Weihnachtsgeschäft.

Dass 28 Prozent der OXID Händler das Retourenmanagement als Herausforderung wahrnahmen, deckt sich in etwa mit den Ergebnissen der Umfrage des Händlerbundes. 34 Prozent nannten dort das Retourenmanagement als zweitgrößte Herausforderung, wobei die Logistik mit über 80 Prozent deutlich das größte Problem darstellte. Dieses entwickelt sich von Jahr zu Jahr als immer größerer Unsicherheitsfaktor im Weihnachtsgeschäft.

OXID Händler haben ein sehr gutes Ergebnis im Weihnachtsgeschäft 2018 eingefahren

Das Fest der Liebe ist und bleibt im B2C-Segment der Umsatztreiber. In Sachen Performance können wir nur raten, sich bereits in den Sommermonaten entsprechend auf den Ansturm im Shop vorzubereiten. Unser Whitepaper „Maximale Onlineshop-Performance“ gibt wertvolle Tipps & Tricks, wo man den Hebel für Performance unter Hochlast setzen kann, um genau dann – wenn es brummt – das Geschäft erfolgreich abwickeln zu können.

Um im neu gestarteten Jahr bereits an das nächste Weihnachten zu denken, ist es vielleicht noch etwas früh. Händler, die jedoch schon mal ihre Möglichkeiten auf noch mehr Umsatz ausloten möchten, empfehlen wir unser nächstes kostenfreies Webinar: „Storytelling & KI funktioniert im Content Commerce“. Ein Thema, das Shopbetreiber aktiv vorantreiben sollten, um noch mehr aus dem Shop herauszuholen und eine gute Customer Experience für sich zu nutzen. Allen OXID Kunden wünschen wir ein hervorragendes Jahr 2019. Viel Erfolg.

Autor:

Nicole Lipphardt OXID eSales AG

Nicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

Weihnachtsstudie 2016 von Payone

Gastblog: Deutsche shoppten an Weihnachten 2016 mehr als je zuvor

In Vorbereitung auf Weihnachten lohnt sich für Händler ein Blick zurück auf die Weihnachtseinkäufe aus dem letzten Jahr. Mit insgesamt 55,62 Mrd. Euro ließen sich die Deutschen ihre Weihnachtseinkäufe 2016 so viel kosten wie noch nie und stellten so einen neuen Rekord auf. Dabei wurde sowohl im stationären Handel, als auch online fleißig eingekauft. Das ergab die Studie „Payment und Shopping im Weihnachtsgeschäft 2016“ von PAYONE, B+S Card Service und Statista, in der das Kaufverhalten zur Weihnachtszeit im E-Commerce und stationären Handel analysiert wurde.

Zu Weihnachten klingeln die Kassen

Alleine in den Online-Shops gingen in der Vorweihnachtszeit letzten Jahres Bestellungen von mehr als 14,3 Mrd. Euro ein, was einer Steigerung um 146 Prozent im Vergleich zu den letzten acht Jahren entspricht. Auch der stationäre Handel konnte weiter zulegen: 2016 gaben die Deutschen 41,32 Mrd. Euro in den Geschäften aus, ein Plus von zwei Mrd. Euro gegenüber dem Vorjahr und eine Steigerung von 25,3 Prozent im Vergleich zu 2008. Gemessen am Umsatz des gesamten Jahres blieb der Anteil des Weihnachtsgeschäfts im Einzelhandel konstant: Von 18,4 Prozent klettert die Zahl innerhalb von acht Jahren auf 18,8 Prozent. Der E-Commerce hingegen verzeichnete einen Anteil von 28 Prozent der Weihnachtsausgaben am Jahresgesamtumsatz und damit fast zehn Prozent mehr als der stationäre Handel.

 

Weihnachtsstudie 2016 von Payone

 

In den Warenkörben der Online-Händler landeten Geschenke im Wert von durchschnittlich 68,22 Euro, was einen leichten Rückgang zum Vorjahr bedeutet. Auch stationär gab man mit im Schnitt 55,11 Euro etwas weniger aus als im letzten Jahr. Damit lässt sich insgesamt ein Trend zu mehr Transaktionen mit weniger hohen Beträgen feststellen. Die Studie bestätigt außerdem: Deutsche lieben Last-Minute-Einkäufe. Besonders kräftig klingelten die Kassen im stationären Handel am 17. Dezember 2016, wo ein Umsatz von 1,34 Mrd. Euro verbucht wurde. Online waren die umsatzstärksten Tage der vielumworbene Black Friday am 25. November und der 12. Dezember.

Zahlungsarten: Lastschrift knapp vor Wallets

Bei den Zahlungsarten im E-Commerce lagen überraschenderweise Einkäufe per Lastschrift knapp vor den sonst so beliebten Wallets wie PayPal & Co. Nur wenige Online-Shopper zahlten per Kreditkarte und gaben damit im Schnitt 114 Euro für Geschenke aus. Bei Zahlung auf Vorkasse erreichten Onlinehändler einen Rekordwarenkorb von durchschnittlich rund 235 Euro. Allerdings entschieden sich lediglich 2,3 Prozent der Deutschen für diesen Zahlungsweg. Deutlich wird auch, dass die girocard die beliebteste Zahlungsmethode im stationären Handel bleibt. Allerdings ist der durchschnittliche Einkaufswert bei Kreditkarten wie Visa und MasterCard im Vergleich zur girocard doppelt so hoch.

Ebenfalls überraschend: Die Vermutung, dass Frauen lieber im stationären Handel einkaufen, um Geschenke zu besorgen, und Männer eher bequem von zuhause aus bestellen, wird von der Studie widerlegt. Denn: 2016 kauften vor allem Frauen (58,3 Prozent) Geschenke online. Im Gegensatz dazu waren die Herren großzügiger und gaben im Schnitt 19 Prozent mehr aus als Frauen.

West- und Süddeutschland am kauffreudigsten

Die Weihnachtseinkäufe fielen innerhalb Deutschlands sehr unterschiedlich aus. Vor allem im Süden ist Online-Shopping beliebt. Dort gaben die Süddeutschen(1) insgesamt über 3,5 Mrd. aus. Nach München finden sich Stuttgart und Hamburg auf Platz zwei und drei, wobei Hamburg zu Beginn der Studie am Black-Friday-Wochenende noch ganz vorne lag.

Die Düsseldorfer gehen lieber auf Ihrer Kö einkaufen und gaben im Schnitt gut 100 Euro für Geschenke im stationären Handel aus. Nur von den Mannheimern überholt, liegt Düsseldorf damit auf Platz zwei, gefolgt von Frankfurt am Main (86,34 Euro) und Bonn (83,90 Euro). Vergleicht man den Westen mit dem Osten im stationären Handel, fällt auf, dass die fleißigsten Käufer aus dem Ruhrgebiet und Westfalen(2) kommen, wo im Wert von über 5,2 Mrd. Euro geshoppt wurde. In Ostdeutschland(3) waren die Einwohner mit etwa 2 Milliarden Euro deutlich sparsamer bei den Geschenken. Im Osten des Landes fällt das weihnachtliche Kaufverhalten sowohl online als auch abseits des E-Commerce gemäßigt aus.

Schaut man auf unsere Nachbarn Österreich und der Schweiz, kann man die Weihnachtskauflaune auch dort beobachten. Allerdings bevorzugen beide Nachbarstaaten andere Zahlungsmethoden als in Deutschland. In Österreich zahlten 40,5 Prozent der Kunden ihre Online-Einkäufe per Kreditkarte. Die Schweizer zahlten am häufigsten per Online-Überweisung (37,9 Prozent), knapp gefolgt von der Kreditkarte (34,4 Prozent). Im stationären Handel dominiert in beiden Ländern mit rund 70 (Schweiz) und 80 Prozent (Österreich) die MaestroCard. Vergleicht man alle drei Länder, ist die Zahlung per Kreditkarte (Visa und MasterCard) mit knapp 30 Prozent in der Schweiz am beliebtesten.

Autor

John Alexander Rehmann, PayOneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei BS PAYONE. Der 41-jährige Marketingstratege bringt sein Wissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing-Team und verantwortet die Marketing- und Kommunikationsstrategie, Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Shop-Suche

Gastblog: Shop-Suche 2016: Mehr Suchqualität, mehr Erlebnis, mehr Conversion

Shop-SucheEine gut durchdachte und intuitiv bedienbare Shop-Suche und Navigation gehört 2016 zu den zentralen Elementen eines Webshops.

Die Shop-Suche muss nicht nur einwandfreie Suchergebnisse liefern, sondern auch individuell auf die Bedürfnisse des Users eingehen.

Darüber hinaus lassen sich über Merchandising-Maßnahmen gezielt Produkte über die Shop-Suche platzieren und pushen. Folgende Faktoren bestimmen maßgeblich den erfolgreichen Einsatz einer intelligenten Suchfunktion.

 

Was muss die Shop-Suche 2016 bieten?

1. Suchqualität:

Über die intelligente Suchfunktion werden exakt die Artikel gefunden, die der User wirklich sucht. Keine Gewichtungen oder sonstige manuelle Einstellungen müssen mehr durchgeführt werden, was zu qualitativen Suchergebnissen führt. Noch dazu lernt eine intelligente Suchlösung stetig durch das Userverhalten dazu und reiht automatisch die relevanten Artikel höher. Auf gleiche Weise lernt die Suche die Begriffe der User zu verstehen und baut einen eigenen Wortschatz hierfür auf.

 

2. Abverkauf steuern / Merchandising:

Hat die Suche aufgrund der Suchqualität die korrekten Ergebnisse gefunden, werden über hinterlegte Regeln diejenigen Artikel nach oben gereiht, die für Shopbetreiber am sinnvollsten sind z.B. nach Margen, Herstellerbeziehungen, Lagerbestand etc. Dies wird im FINDOLOGIC Backend mit ganz einfachen Business-Regeln eingestellt. So kann jeder Shop den Abverkauf individuell regeln. So können z.B. Top-Seller für das Saisongeschäft oder Promotions über die Shop-Suche präsent platziert werden.

 

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3. Einkaufserlebnisse:

In einem Ladengeschäft lernt der Verkäufer mit der Zeit die Begriffe der User verstehen, lernt die wichtigsten und relevantesten Produkte je nach Anfrage anzubieten und preist Neuigkeiten oder Angebote im Sinne des Ladenbetreibers an. Genau dieses Verhalten schafft eine intelligente Suche im Online-Shop.

Folgende Funktionen machen das Einkaufen zu besonderen Erlebnissen:

  • Guided Shopping: Kunden werden mithilfe eines Shoppingberaters intuitiv durch den Suchprozess geführt und zum Wunschprodukt geleitet.
  • Speedup durch OnSite-Optimierung: Über die Integration einer externen, intelligenten Suchlösung wird die Shop-Performance nachweislich gesteigert, was sich positiv auf User Experience und Conversion-Rate im Shop auswirkt.
  • Mobile Conversion: Die Mobile Smart Suggest listet nur die 5 relevantesten Suchergebnisse im Drop-Down und bietet mobilen Usern höchste Usability. Dadurch können Onlineshopbetreiber ihre Mobile Conversion-Rate signifikant erhöhen.

 

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4. Channels verbinden

Google Adwords:

Um den Kunden auf allen Kanälen gezielt anzusprechen, ist es wichtig, das intuitive Kaufverhalten des Kunden zu verstehen und darauf einzugehen. Google Adwords bietet hier bereits eine gute Möglichkeit, Produkte zielorientiert zu bewerben. Jedoch sind für bestimmte Produktgruppen meist nur wenige Keywords für eine erfolgreiche Kampagne relevant.

Die Landingpage muss also auf die Google Adwords Kampagne abgestimmt sein und ist von den optimierten Keywords her limitiert. Für viele weitere Keywords ohne eigene Landingpage eignet es sich hervorragend, die Adwords Kampagnen direkt auf die Suchergebnisseite zu leiten. Diese dient somit als verkaufsstarke Landingpage, ohne dass man sie manuell anpassen muss. Alle verfügbaren Produkte und Untermengen davon mit Filtern zu Farbe, Muster, Material etc. lassen sich somit über Adwords anbieten.

 

Guided Shopping aus Blogs heraus:

Über die Integration einer intelligenten Suche wird dieser Effekt und ausgewählte Keywords über Features wie dem Guided Shopping und der Suche aus dem Blog heraus erheblich verstärkt. Der Kunde wird an der richtigen Stelle im Shop auf die passenden Produkte und entsprechenden Kategorie-Seiten aufmerksam gemacht.

 

Auf einen Online-Shop angewandt heißt das:

Auf einer Content-Seite wird ein Call-To-Action in Form eines Bilds oder Buttons platziert. Handelt der Content über Outdoor-Jacken, so könnten diese u.a. lauten: „Outdoor-Jacken-Berater“, „Ihre Outdoor-Jacke finden“ oder „Passende Outdoor-Jacken zeigen“ – je konkreter, desto besser.

Man könnte nun direkt auf die Suchergebnisse zu „Outdoor Jacken“ verlinken. Doch wesentlich besser ist, eben wie ein Einkaufsberater, noch zuvor 1-3 kleine Fragen über ein Pop-Up zu stellen. Der User wird an die Hand genommen, um so z.B. nach Anlass, Material, Passform oder Farbe zu fragen. Der Vorteil hierbei ist, dass die darauf folgenden Ergebnisse perfekt zu den Interessen des Users passen und noch nach verschiedenen Attributen verfeinert werden können. Der User ist nun bei genau zu ihm passenden Artikeln zu einem Thema, über das er sich soeben beim Shop informiert hat.

 

 

Autor:

Untitled design(2)Andreas E. Nabicht, Jahrgang 1983, arbeitet im Bereich Beratung & Vertrieb bei der FINDOLOGIC GmbH und verfügt über eine Vielzahl an Praxiserfahrungen in verschiedenen Branchen. Als Sales Experte für Online-Shops, berät er europaweit mittelständische Unternehmen und E-Commerce Projekte. Neben seiner Neugierde für die Zukunft des digitalen Handels, bildet das Thema Neuromarketing einen weiteren Interessensschwerpunkt. Als FINDOLOGIC Produktexperte verfasst er nicht nur interessante Blog-Beiträge, sondern für seine Kunden Workshops, Webinare, Vorträge und berät mit großer Leidenschaft FINDOLOGIC-Partnerunternehmen.

 

Die Gewinner des OXID Marktchecks 2012

Im Rahmen der alljährlichen Umfrage wurden Shopbetreiber zum Verlauf ihres Weihnachtsgeschäftes 2012 befragt. Unter allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, wurden 5 Bücher „Online-Shops mit OXID eShop“ des O´Reilly Verlags verlost.

Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme am OXID Marktcheck 2012 und gratulieren den Gewinnern:

Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier.

 

 

Über den O´Reilly Verlag:
Der O’Reilly Verlag vermittelt Informationen zu wichtigen und zukunftsweisenden Technologien – durch die Publikation hochwertiger Fachbücher, digitaler Inhalte in Form von eBooks sowie Webangeboten und Konferenzen.

Weihnachtsblogserie 2012 – Eric Jankowfsky, Gründer OXID eSales, Vorstand Jankowfsky AG

Eric Jankowfsky, Gründer OXID eSales, Vorstand Jankowfsky AG und OXID Partner, zieht mit dem letzten Statement aus unserer Serie Bilanz:

Eric Jankowfsky

Eric Jankowfsky

„Trotz der bisherigen Erfolge und dem rasanten Wachstum im E-Commerce dürfen wir alle nicht vergessen, dass der Onlinehandel, und damit wir alle erst am Anfang einer großen Entwicklung stehen.
Wir haben eine Situation die vergleichbar ist mit Hongkong im Jahre 1843. Die ersten Handelshäuser stehen, die Grenzen sind geöffnet, alle Vorbereitungen sind getroffen. Bald wird etwas passieren.

Die Frage ist: Was wird passieren?
Werden die heute großen Handelshäuser in 5 bis 10 Jahren immer noch groß sein? Oder werden sich diese vom Markt verabschieden? Waren Quelle, Schlecker und Neckermann erst der Anfang?
Wie geht es mit Douglas weiter?

 

Werden die heute kleinen Händler alle groß werden? Was müssen sie bewerkstelligen um wirklich groß zu werden? Worauf müssen sie dafür ihren Fokus richten?
Soll der Fokus auf neue Geschäftsmodelle gerichtet werden oder auf konstante Werte wie Kundenservice, Prozesse, reibungslose Logistik und so weiter? Oder wird es eine Kombination aus beidem?

Nur eines ist sicher: Auch die nächsten Jahre werden immens spannend!
In diesem Sinne wünsche ich Euch ein frohes Fest und beschauliche Tage.
Aber denkt in den ruhigen Tagen zwischen den Jahren immer daran: Die Ruhe nach dem Sturm ist nur die Ruhe vor dem Sturm ;)“

OXID Team wünscht Ihnen frohe Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues E-Commerce-Jahr!

Weihnachtsblogserie 2012 – Hans J. Even, Geschäftsführer TWT Interactive

Rekordumsätze im Weihnachtsgeschäft 2012, Hans J. Even, Geschäftsführer TWT Interactive, nennt uns einen der Gründe.

Hans J. Even

Hans J. Even

 

„Die Deutschen geben über 5 Mio. Euro pro Stunde im Online-Handel aus – und das ist, mal wieder, Rekord. Das Online-Geschäft boomt und wird auch im nächsten Jahr weiter wachsen.

Vor allem Tablet-PC-Besitzer kurbeln das Weihnachtsgeschäft kräftig an. Was gibt es Besseres als von der heimischen Couch die Geschenke zu besorgen, während sich die anderen durch volle Einkaufsstraßen quetschen?!”

 

 

Teilen Sie uns Ihre Einschätzung mit über den OXID Marktcheck 2012, es gibt auch etwas zu gewinnen…

Weihnachtsblogserie 2012 – Thomas Gottheil, SHOPMACHER

Was ist 2013 im E-Commerce gefordert? Thomas Gottheil, Geschäftsführer der SHOPMACHER eCommerce GmbH & Co. KG macht seine Prognose:

Thomas Gottheil

Thomas Gottheil

 

„Die Handelslandschaft verändert sich – das hat sich in 2012 in allen Extremen gezeigt: Kanal-Exzellenz, No-Line oder gar nicht online?

Viele Fragen – und die SHOPMACHER durften spannende, aber manchmal auch ernüchternde Antworten geben. 2013 sind gefordert: neue Denkmodelle, innovative Ansätze und herausragende Kreativität. Wir freuen uns drauf – Sie sich auch?“

 

 

 

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Weihnachtsblogserie 2012 – Thomas Lohner, SysEleven GmbH

Thomas Lohner, Geschäftsführer der SysEleven GmbH erzählt im Rahmen der OXID Weihnachtsblogserie, welche Spielregeln Onlinehändler berücksichtigen müssen, um nicht nur in der Weihnachtszeit erfolgreich zu sein.

Thomas Lohner

Thomas Lohner

 

“Besonders in der Weihnachtszeit gelten die neuen Spielregeln im E-Commerce: Die Zeit der Generalisten ist vorbei.

Wer heutzutage im E-Commerce erfolgreicher sein will als der Marktdurchschnitt, umgibt sich mit Spezialisten und erzielt die besten Performanceergebnisse durch das perfekte Zusammenspiel aus Software, Hardware und E-Commerce Know-How.

Nur durch enge Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung des Erfahrungsschatzes wird das Bermuda Dreieck zwischen Shopbetreiber, Agentur und Provider effektiv entschärft.”

 

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Weihnachtsblogserie 2012 – Marc van der Wielen, Trusted Shops

Im heutigen Blogbeitrag erzählt uns Marc van der Wielen, Partner Manager bei Trusted Shops, was Weihnachten und Button-Lösung gemeinsam haben können.

Marc van der Wielen

Marc van der Wielen

„Mitte des Jahres herrschte hierzulande vielerorts eine geradezu weihnachtliche Stimmung: Händler schmücken emsig ihre Shops mit großen bunten Knöpfen und verleihen der frohen Botschaft auf ihrer Bestellseite einen feierlichen, farbig hinterlegten Rahmen.

Weihnachten schon im Sommer? Nein, nur der verzweifelte Versuch, die komplizierten Bestimmungen der Button-Lösung umzusetzen.

Wir wünschen bereits jetzt viel Freude mit der Richtlinie über Rechte der Verbraucher (VRRL) im kommenden Jahr. Vielleicht zünden Sie mit mir ein Kerzchen für unsere Vertreter in Berlin und Brüssel an.“

 

 

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Weihnachtsblogserie 2012 – Wolfgang Kern, ACRIS E-Commerce GmbH

Mehr Geschäft vor Ort durch intelligente E-Shops: Der Geschäftsführer der ACRIS E-Commere GmbH Wolfgang Kern MSc gibt uns als renommierter E-Commerce- und SEO-Experte heute praxisnahe Einblicke in die aktuelle Situation des Crosschannel Handels.

Wolfgang Kern

Wolfgang Kern

„Zunehmend stärken lokale Händler durch intelligente E-Shoplösungen Ihr bestehendes Geschäft. So kommt es z.B. durch Funktionen wie „Produkt in ihrer Nähe anschauen“ dazu, dass die Menschen auch wieder vermehrt beim Händler vor Ort einkaufen.

Erfahrungsgemäß sind maßgeschneiderte  E-Shopsysteme eine gewinnbringende Ergänzung für den stationären Handel. Wer seine Produktpalette auch in Zukunft entsprechend erfolgreich vermarkten will, der kommt an hochintelligenten E-Shopsystemen wie OXID nicht vorbei.“

 

 

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